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"Wir reden zu viel" - Bayern stellt "Abteilung Attacke" ein

05.03.2013, 09:45 Uhr | sid

Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer.  (Quelle: imago)

Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer. (Quelle: imago)

Konzentration auf das Wesentliche, Störgeräusche ausblenden - und auch die Konkurrenz weitestgehend in Ruhe lassen: So sieht die neue Taktik der "Abteilung Attacke" beim FC Bayern München aus. "Wir reden ein bisschen zu viel und müssen uns als Verein disziplinieren“, forderte jetzt Sportvorstand Matthias Sammer.

Damit es mit dem angestrebten Titel-Triple klappt, "dürfen wir über nichts anderes mehr reden als über die Mannschaft“, legte Bayerns Sportvorstand nach. Konzentration auf das "Hier und Jetzt" sei gefragt, so der 45-Jährige.

Keine Ablenkung durch Störgeräusche

Das gelte auch für die Plagiatsvorwürfe von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp, die Spekulationen um die Situation im kommenden Jahr, wenn Pep Guardiola auf der Bayern-Bank sitzt, sowie einen möglichen Wechsel des BVB-Top-Stürmers Robert Lewandowski an die Isar.

"Das Einzige, was uns zu interessieren hat, ist dass wir in der Erfolgsspur bleiben. Und nicht, was einer schräg nördlich von uns sagt oder wer nächste Saison hier Trainer ist. Das ist nun wirklich egal“, steckte Sammer die neue Marschroute des Rekordmeisters in Sachen Öffentlichkeitsarbeit fest.

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Rekordjagd ist noch nicht zu Ende

Gegen Fortuna Düsseldorf steht nun am Samstag die nächste Pflichtaufgabe an, ehe es die Woche darauf im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League mit dem komfortablen 3:1-Hinspiel-Polster gegen den FC Arsenal geht. Die DFB-Pokalauslosung mit dem Halbfinal-Gegner VfL Wolfsburg lässt die Bayern zudem auf das siebte nationale Double hoffen.

Dank des elften Sieges in zwölf Auswärtspartien haben die Münchner den Bundesliga-Rekord ein- und einen Vereinsrekord aufgestellt. Bayern gewann alle sieben Rückrundenspiele und stellte die Dortmunder Bestmarke aus der Saison 2011/12 ein. Mit 63 Zählern ist bei zehn noch ausstehenden Spielen weiter der Punkterekord der Dortmunder aus dem Vorjahr (81) in Gefahr ebenso wie die 21 Gegentore-Marke des FCB aus der Saison 2007/2008.

Quelle: sid

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