31.10.2009, 17:29 Uhr
Benjamin Lauth will mit dem TSV 1860 München gegen den 1. FC Kaiserslautern punkten. (Foto: imago)Der TSV 1860 München und der 1. FC Kaiserslautern sind unter der Woche beide im DFB-Pokal Achtelfinale gegen ein Schwergewicht aus der Bundesliga ausgeschieden. Nun versuchen die Ex-Erstligisten im direkten Vergleich (ab 13.15 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker) wieder zu punkten um in die Bundesliga aufzusteigen.
Dabei stehen die Münchner Löwen bereits am 11. Spieltag mit lediglich elf Punkten und Tabellenplatz vierzehn mit dem Rücken zur Wand. „Unsere Situation ist vollkommen klar: Wir stehen gegen eine Spitzenmannschaft unter Druck", sagte 1860-Trainer Ewald Lienen.
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Der FCK will dagegen wieder zurück auf einen direkten Aufstiegsplatz. Nach dem Sieg von Union Berlin sind die Roten Teufel auf Platz drei der Tabelle zurückgefallen.
Der MSV Duisburg versucht nach der Trennung von Peter Neururer bei der TuS Koblenz zu punkten (ab 13.15 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker). Nach dem Willen von Interimscoach Uwe Speidel soll die Mannschaft eine Einheit bilden und mit einem Sieg in Koblenz wieder für eine bessere Grundstimmung sorgen.
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Auch die TuS Koblenz erhofft sich drei Punkte: „Wir dürfen nicht vergessen: Hoffenheim ist eine andere Welt! Jetzt zählt für uns nur der Ligaalltag und gegen den MSV Duisburg wollen wir unbedingt gewinnen“, so der Koblenzer Rechtsverteidiger Martin Forkel nach dem Pokal-Aus gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Koblenz hat diese Saison insgesamt erst einen Sieg verbuchen können und befindet sich derzeit auf dem Relegationsplatz zur Dritten Liga.
Im dritten Sonntagsspiel empfängt der FC Augsburg die Alemannia aus Aachen (ab 13.15 Uhr im FUSSBALL.DE). Dabei haben die Gäste eine rekordverdächtige Verletztenliste. Mit Markus Daun, Florian Müller, Szilárd Nemeth, Andreas Korte, Waldemar Schattner, Andreas Lasnik, Thomas Unger, Thomas Stehle, Reiner Plaßhenrich und Kevin Kratz fehlen insgesamt zehn Akteure. „Keine Angst, wir bekommen den Kader schon zusammen“, sagte Alemannia-Coach Michael Krüger.
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Beim FC Augsburg ist Trainer Jos Luhukay nach dem 5:0-Sieg im DFB-Pokal über den MSV Duisburg bemüht seine Spieler wieder auf die 2. Bundesliga einzuschwören. "Nach dem tollen Spiel im DFB-Pokal sind wir schnell zu Ernsthaftigkeit zurück gekehrt", sagte der FCA-Coach. Den Gegner aus Aachen schätzt der Niederländer. "Die Alemannia ist sicherlich bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben, doch sie haben ein großes Potenzial, das sie noch nicht gezeigt haben. Auf Dauer werden sie sich besser darstellen. Auch bisher haben sie oft besser gespielt, als es der Punktestand erahnen lässt."
Quelle: FUSSBALL.DE
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