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Dynamo und 1860 trennen sich unentschieden

14.08.2012, 00:09 Uhr | sid

1860 München und Dynamo Dresden trennten sich 2:2. (Quelle: dpa)

1860 München und Dynamo Dresden trennten sich 2:2. (Quelle: dpa)

1860 München hat trotz Toren der Ex-Nationalspieler Benjamin Lauth und Daniel Bierofka den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga verpasst. Das Team von Reiner Maurer kam zum Abschluss des zweiten Spieltags bei Dynamo Dresden nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus, Spitzenreiter bleibt damit Eintracht Braunschweig.

Dresden holte mit dem Remis den ersten Punkt nach der 1:2-Auftaktniederlage in Bochum. In einer abwechslungsreichen Begegnung trafen Lauth (18.) und Bierofka (74.) für die Löwen sowie Mickael Pote (38.) und Grzegorz Wojtkowiak (64.) per Eigentor für die Hausherren.

Viele Dynamo-Fans boykottierten das Spiel

Nach Ausschreitungen in der vergangenen Saison durfte Dresden nur 13.000 Dynamo-Zuschauer ins Stadion lassen, doch am Ende kamen nicht einmal die. Viele Dresden-Fans blieben aus Protest gegen das Urteil zu Hause, so dass letztlich inklusive der Gäste-Anhänger gar nur 9772 Zuschauer da waren. "Gewisse Fangruppen lehnen die Personalisierung der Tickets ab", sagte Dynamo-Präsident Andreas Ritter bei Sky.

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Dresden war von Anfang an um Wiedergutmachung für die Auftaktpleite bemüht. Torjäger Pote scheiterte in den ersten zehn Minuten zweimal aus guter Position, anschließend nahm dann auch 1860 am Spiel teil - und wie. Dresdens Abseitsfalle misslang, und Lauth verwertete die klasse Hereingabe von Maximilian Nicu. Nachdem sich das Heimteam vom Rückstand erholt hatte, kippte die Begegnung erneut. Neu-Kapitän Robert Koch verfehlte zunächst noch (35.), dann köpfte Pote nach Flanke von Sebastian Schuppan spektakulär zum zweiten Saisontor ein.

1860 kommt nach Eigentor nochmal zurück

Nach der Pause fand das Spiel zunächst fast ausschließlich im Mittelfeld statt. Dresden besaß deutlich mehr Ballbesitz, 1860 war ab und an gefährlich bei Standards. Quasi aus dem Nichts dann eine starke Kombination der Dynamo-Offensivabteilung, an deren Ende Wojtkowiak den Ball unglücklich ins eigene Tor lenkte. 1860 kam jedoch zurück und hätte nach Bierofkas Ausgleich auch noch zum Sieg kommen. Bei Dresden ging nach der Auswechslung Potes wegen einer Handverletzung 15 Minuten vor dem Ende dagegen nach vorne gar nichts mehr. Beste Spieler bei Dresden waren Torhüter Benjamin Kirsten und Pote. München hatte in den Torschützen Lauth und Bierofka seine auffälligsten Akteure.

Quelle: sid

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