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Aufstiegsderby in Franken - Darf Freiburg schon feiern?

09.05.2009, 18:55 Uhr

Christian Eigler (li.) im Zweikampf mit Fürths Marino Biliskov (Foto: imago)Christian Eigler (li.) im Zweikampf mit Fürths Marino Biliskov (Foto: imago)Der Sonntag des 31.Spieltags steht ganz im Zeichen des Aufstiegskampfes. Vier der ersten fünf Mannschaften geben sich die Ehre und müssen Kaiserslauterns Vorstoß vom Freitagabend kontern. Das gilt vor allem für die Fürther. Sie kämpfen im ewig jungen Klassiker gegen den großen Nachbarn 1. FC Nürnberg um die Rückkehr auf einen Aufstiegsplatz (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker). Den belegt der Club.

Ab 13.45 Uhr im Live-TickerDie Sonntagsspiele der 2. Bundesliga
Ergebnisse und Tabelle der2. Bundesliga

Fürth mit dem Rücken zur Wand
Sollte der Pokalsieger von 2007 gewinnen, vergrößerte sich dessen Vorsprung auf Fürth auf sechs Punkte. Für die Spielvereinigung würde dies praktisch das Aus im abermaligen Bemühen um den erstmaligen Bundesliga-Aufstieg bedeuten. Den begoss der SC Freiburg schon drei Mal. Wenn Freiburg bei der TuS Koblenz punktet und die Konkurrenz mitspielt, könnte der SC schon heute erstmals seit 2003 wieder die Sektkorken knallen lassen. Allerdings geht es für die TuS um alles. Nach Niederlagen gegen die Topteams Aachen und Mainz zuletzt und Osnabrücks Sieg über die Alemannia am Freitagabend ist Koblenz auf den Relegationsplatz zur Dritten Liga zurückgefallen.

Freitagsspiele Wehen erster Absteiger
WechselBellinghausen heuert in Augsburg an

Ingolstadt im "Endspiel" gegen Ahlen
Noch prekärer ist die Situation für den FC Ingolstadt, wo Altmeister Horst Köppel eine "Mission impossible" übernommen hat. Nach dem undankbaren Debüt in Nürnberg (0:1 verloren) ist der Auftritt gegen Mit-Aufsteiger Rot-Weiss Ahlen für die in der Rückrunde noch sieglosen Ingolstädter ein echtes Endspiel. Die Westfalen sind neun Punkte voraus. Doch bei nur zwei Punkten Vorsprung auf Koblenz droht der Elf von Neu-Trainer Stefan Emmerling ebenfalls noch die Abstiegsrelegation. Am anderen Ende der Tabelle möchte Freiburgs "Verfolger" Mainz, der sich eher nach hinten orientieren und auf Nürnberg, Lautern und Fürth achten muss, mit einem Erfolg beim FC St. Pauli den Vorsprung auf den Nicht-Aufstiegsplatz vier ausbauen. Der 1. FC Kaiserslautern rückte durch sein 1:0 über den FC Augsburg bis auf zwei Zähler an die 05er heran.

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