16.01.2010, 13:33 Uhr
FCK-Abwehrspieler Martin Amedick (li.) und Fürths Sami Allagui im Zweikampf. (Foto: dpa)Der 1. FC Kaiserslautern hat zum Rückrunden-Start der 2. Bundesliga einen herben Dämpfer kassiert. Bei der SpVgg Greuther Fürth unterlag der Tabellenführer deutlich mit 3:0. Ein Doppelschlag von Müller (42.) und Nehrig (45.) brachte die Mannschaft von Fürths neuem Trainer Mike Büskens auf die Siegerstraße. Kurz nach dem Wechsel machte Nehrig mit seinem zweiten Treffer frühzeitig den Sack zu (53.).
Im zweiten Samstagsspiel siegte der FC St. Pauli mit 2:0 beim Schlusslicht in Ahlen. Die Treffer erzielten Marius Ebbers (77.) und Richard Sukuta-Pasu (87.). Die Leverkusener Leihgabe traf mit dem ersten Ballkontakt nur 19 Sekunden nach seiner Einwechslung.
Live-Ticker zum NachlesenDie Samstagsspiele
FotoshowDie schönsten Bilder des 18. Spieltages
Freitagsspiele Fortuna springt auf Rang drei
Lautern enttäuschte völlig und musste die zweite Niederlage nacheinander hinnehmen. Für Aufregung sorgten einige Anhänger, die aus dem Gästefan-Block mit Schneeballwürfen für eine minutenlange Zwangspause sorgten. Von Beginn an dominierten die Fürther, bei denen Benno Möhlmann nach der Hinrunde durch Büskens ersetzt worden war. Der Wechsel zeigte Wirkung: Immer wieder kamen die Franken schon in den ersten 30 Minuten gefährlich vor das Tor der allerdings auch viel zu passiven Pfälzer.
"Wir müssen auf dem Boden bleiben" Martin Amedick im Interview mit FUSSBALL.DE
Kurz vor dem Wechsel sorgte der Doppelschlag für die frühe Entscheidung: Erst vollendete Müller eiskalt einen rasch vorgetragenen Konter, dann verwandelte Nehrig nach einem Foul von FCK-Keeper Tobias Sippel an Fürths Stürmer Sami Allagui. Nach dem Wechsel machte Nehrig mit seinem zweiten Treffer alles klar.
FUSSBALL.DE ShopFanartikel aller Zweitligisten
St. Pauli hat im Aufstiegskampf einen großen Schritt nach vorne gemacht. Durch den glücklichen Sieg festigte die Mannschaft den zweiten Tabellenplatz. Die Elf von RW-Trainer Christian Hock lange Zeit das dominierende Team, setzte den Gegner früh unter Druck und erspielte sich gute Torchancen. Neuzugang Alain Junior Ollé Ollé (32./36.) und Tim Gorschlüter (25.) hatten schon vor der Pause die Führung auf dem Fuß. Von St. Pauli, der besten Offensive der Liga, war lange Zeit nichts zu sehen.
FUSSBALL.DE ShopFanartikel aller Zweitligisten
Quelle: dpa
Einspruch von Hertha hat gute Chancen.
mehr zur RelegationAmateurtor der Woche: Wähle aus drei Treffern!
zum Voting-VideoChaos bei Relegationsspiel gegen Hertha BSC.
VideoEx-Chelsea-Scout Bonhof analysiert Engländer.
VideoChaos bei Relegationsspiel gegen Hertha BSC.
VideoEx-Chelsea-Scout Bonhof analysiert Engländer.
Video