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Kaiserslautern stapelt tief

11.12.2009, 10:18 Uhr

Torjäger Erik Jendrisek vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: imago)Torjäger Erik Jendrisek vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: imago)Dreieinhalb Jahre nach dem Bundesliga-Abstieg fehlt dem 1. FC Kaiserslautern nur noch ein Sieg zum Halbzeittitel, doch auf dem Betzenberg regiert weiter die Tiefstapelei. "Am Ende der Saison zählt es, nicht zur Winterpause", sagte Lauterns Angreifer Erik Jendrisek vor dem heutigen Derby gegen die TuS Koblenz (ab 17.45 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker).

"Letztes Jahr standen wir nach der Vorrunde auch auf einem Aufstiegsplatz. Und im Endeffekt standen wir dann doch mit leeren Händen da."

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Kein Spaziergang gegen Koblenz

Elf Siege, erst eine Niederlage - bisher lief die Hinrunde für Lautern nach Maß. "36 Punkte, das ist schon eine sensationelle Ausbeute", sagt Vorstandschef Stefan Kuntz. Doch im Derby gegen die in Abstiegsnöten steckenden Koblenzer erwartet die Roten Teufel alles andere als ein Spaziergang. "Wir wissen um die Schwere des Spiels", sagt Lauterns Coach Marco Kurz. "Jeder muss seine Leistung abrufen und über 90 Minuten alles geben."

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Karlsruhe empfängt Duisburg

Bundesliga-Absteiger Karlsruher SC muss gegen den MSV Duisburg ran (ab 17.45 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker), der unter dem neuen Trainer Milan Sasic noch ungeschlagen ist. Aus vier Spielen holten die Zebras acht Punkte und mit einem Sieg gegen den KSC würde der MSV den Anschluss an die Spitzengruppe herstellen. Allerdings sind auch die Badener gerade im Aufwärtstrend, den Trainer Markus Schupp gegen Duisburg unbedingt fortsetzen will.

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Sasic hat Respekt vor dem KSC

Allerdings weiß er auch, dass das keine einfache Sache werden wird. "Die Duisburger sind ein Gegner, den wir absolut respektieren müssen und keinesfalls unterschätzen dürfen“, so der KSC-Coach. Auch von Seiten der Gäste gibt es respektvolle Worte. So sagt MSV-Trainer Sasic: "Karlsruhe hat die beste Passquote der Liga. Es ist eines der spielstärksten Teams."

BielefeldDFB fordert Trainer zu Stellungnahme auf

Aachen mit Personalsorgen

Mit dem Sieg gegen in Fürth hat Aachen ein bisschen Abstand zu den unteren Rängen bekommen. Heute empfängt die Alemannia Neuling Paderborn (ab 17.45 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker). Bei den Gelb-Schwarzen herrscht gute Stimmung, weil Aachen den Sprung an die Spitze der ewigen Zweitliga-Tabelle geschafft hat. Umso wichtiger ist es, heute den nächsten Sieg zu holen. Allerdings plagen die Alemannia Personalsorgen. Daniel Adlung und Benjamin Auer schlagen sich mit Blessuren aus dem Fürth-Spiel herum, der Einsatz von Thorsten Burkhardt ist noch ungewiss.

Ewige Zweitliga-TabelleAachen übernimmt die Spitze

Brückner kehrt in den Kader zurück

Paderborn, das einen Zähler mehr als Aachen auf dem Konto hat, will bei der Alemannia mit einer stabilen Abwehr punkten. Trainer André Schubert sieht sein Team kurz vor der Winterpause in einem guten körperlichen Zustand: "Wir wollen aus einer sicheren Defensive schnell und präzise nach vorn spielen". Nach überstandener Grippe ist Daniel Brückner wieder eine Alternative für die Startelf.

Quelle: FUSSBALL.DE , dpa

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