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Kaiserslautern läuft der Konkurrenz davon

29.03.2010, 21:28 Uhr

Der Aufstieg ist nah: Markus Steinhöfer (re.) jubelt nach seinem Tor zum 1:0 mit Florian Dick. (Foto: dpa)Der Aufstieg ist nah: Markus Steinhöfer (re.) jubelt nach seinem Tor zum 1:0 mit Florian Dick. (Foto: dpa)Nach vier Jahren in der 2. Liga kann der 1. FC Kaiserslautern seine Planungen für die Bundesliga konkretisieren. Die Roten Teufel besiegten zum Abschluss des 28. Spieltages im Unterhaus 1860 München mit 4:0 (2:0) und haben sechs Runden vor Schluss als souveräner Spitzenreiter 61 Punkte auf dem Konto, was auf den Rängen euphorisch gefeiert wurde.

Bei acht Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und sogar 15 Zählern auf Rang vier dürfte der Aufstieg den Pfälzern kaum mehr zu nehmen sein.

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Kurioser Treffer von Steinhöfer

39.690 Zuschauer am Betzenberg bejubelten schon zur Halbzeit eine deutliche Führung ihrer Mannschaft, für die Markus Steinhöfer mit einer direkt verwandelten Ecke in der zehnten Minute und Erik Jendrisek nach genau einer halben Stunde gesorgt hatten. Jendrisek in der 71. Minute und Ivo Ilicevic in der Schlussminute machten dann endgültig alles klar. In der 34. Minute parierte FCK-Torwart Tobias Sippel zudem einen Foulelfmeter von Alexander Ludwig, der erst kurzfristig für den verletzten Sascha Rösler in die Startformation der Löwen gerutscht war.

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Umstrittenes Führungstor

Das Team von Trainer Marco Kurz, der als Spieler und Trainer bei 1860 tätig war, beherrschte die Münchner von Beginn an. Allerdings hatten die Gastgeber Glück, dass Schiedsrichter Guido Winkmann (Kerken) das 1:0 gab. Denn der Treffer hätte nicht zählen dürfen, da Löwen-Keeper Gabor Kiraly im Strafraum von Jendrisek klar behindert worden war. Der Elfmeter, den Jiri Bilek gegen Dominik Stahl verursacht hatte, war die einzige Gelegenheit der Gäste vor der Pause.

Löwen fehlt der Mut

Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Hausherren das Geschehen gegen zögerliche Münchner, die zwischenzeitlich vor Ehrfurcht erstarrten und nur durch Ludwig noch eine gute Gelegenheit verbuchten. Jendriseks 13. Saisontor und das 4:0 durch Ilicevic waren die logische Folge.

Quelle: sid

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