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St. Pauli wartet weiter auf den zweiten Saisonsieg

21.10.2012, 17:34 Uhr | dpa, sid

Paderborns Alban Meha (re.) und der Paulianer Akaki Gogia kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Paderborns Alban Meha (re.) und der Paulianer Akaki Gogia kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Michael Frontzeck hat einen Sieg beim Debüt als Trainer des Zweitligisten FC St. Pauli verpasst. Die Hamburger kamen beim SC Paderborn trotz guter Leistung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Sieg bleibt St. Pauli mit acht Punkten auf einem Abstiegsplatz.

Energie Cottbus hat den Anschluss an die Aufstiegsplätze verloren. Nach zuletzt zwei Niederlagen erreichte das Team von Trainer Rudi Bommer beim VfR Aalen nur ein 1:1 (0:0). Damit bleiben die Lausitzer mit 18 Zählern zwar in Schlagdistanz zum Relegationsplatz, verpassten es aber, am 1. FC Kaiserslautern (20) auf Platz drei vorbeizuziehen.

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Der Aufwärtstrend von Union Berlin dauert nach dem dritten Heimsieg in Folge an. Die Eisernen gewannen gegen den FSV Frankfurt dank eines Treffers des erneut starken Kapitäns Torsten Mattuschka (17./Handelfmeter) mit 1:0 (1:0) und schoben sich ins Tabellenmittelfeld vor.

St. Pauli lässt viele Chancen liegen

Daniel Ginczek hatte St. Pauli in Führung gebracht (48.), Ex-Pauli-Akteur Deniz Naki glich zwölf Minuten nach seiner Einwechslung aus (71.). Paderborn (12 Zähler) wartet seit vier Partien auf einen Dreier. Vor 15.000 Zuschauern hatte Frontzeck sein Team offensiv eingestellt. St. Pauli spielte mutig nach vorne, belohnte sich im ersten Durchgang für den Aufwand allerdings nicht. Einige gute Möglichkeiten wurden vergeben. Bei Paderborn überzeugte einzig der starke Torwart Kruse, bei den Gästen verdienten sich Ginczek und Fin Bartels die besten Noten.

Sanogo trifft für Cottbus

Boubacar Sanogo erzielte nach 70 Minuten die Führung für Cottbus - ausgerechnet in der Phase, in der die Gastgeber stärker wurden. Martin Dausch rettete dem VfR mit seinem Treffer in der 84. Minute aber das verdiente Unentschieden. Aalen bleibt im oberen Mittelfeld.


Quelle: dpa, sid

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