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Kumbela bewahrt Braunschweig vor einem Ausrutscher

28.03.2013, 23:42 Uhr | sid, dpa

Braunschweigs Norman Theuerkauf (li) im Duell mit Dresdens David Solga. (Quelle: dpa)

Braunschweigs Norman Theuerkauf (li) im Duell mit Dresdens David Solga. (Quelle: dpa)

Die Aufstiegsträume werden immer konkreter: Zum Auftakt des 27. Spieltags hat Eintracht Braunschweig zuhause mit 2:1 (1:1) gegen das abstiegsbedrohte Team von Dynamo Dresden gewonnen und ist damit wieder am bisherigen Tabellenführer Hertha BSC vorbeigezogen. Die Niedersachsen drehten einen 0:1-Rückstand noch um und beendeten damit ihre schwarze Serie von zuletzt drei Heimspielen in Folge ohne Sieg. Dresden hingegen hängt durch die Niederlage auf dem Relegationsplatz weiter im Tabellenkeller fest und könnte Ostern sogar auf einen Abstiegsrang zurückfallen.

1860 München machte durch ein 1:0 (1:0) bei Erzgebirge Aue Boden gut und eroberte dank des vierten Auswärtserfolges hintereinander den fünften Tabellenplatz. Der Relegationsrang drei ist für die Löwen damit nur noch drei Punkte entfernt. Dagegen musste der nun zwei Punkte schlechter postierte Aufstiegskonkurrent Cottbus beim 1:1 (0:0) gegen den VfR Aalen einen weiteren Dämpfer hinnehmen.

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Dresden geht sogar in Führung

In der spannenden Partie in Braunschweig gingen die Gäste aus Dresden durch Idir Ouali früh in Führung (8.). Ermin Bicakcic (31.) und Torjäger Domi Kumbela stellten allerdings Braunschweigs Erfolg noch sicher. Braunschweig fehlte von Beginn an die Leichtigkeit, die Gäste setzten die Gastgeber früh unter Druck. Nach einer abgewehrten Flanke narrte Oulali zwei Braunschweiger Verteidiger und traf aus elf Metern. Eintracht-Trainer Thorsten Lieberknecht sah auch danach zunächst wenig Erbauliches von seiner Mannschaft, ein Treffer von Kumbela wurde wegen Abseits zurückgepfiffen (18.).

Nach einem Eckball nutzte später der kurz zuvor verwarnte Bicakcic das Durcheinander im Dresdener Strafraum und schob aus kurzer Distanz ein. Braunschweig kam hellwach aus der Kabine, Dresden fand kaum ein Mittel gegen die Kombinationen der Gastgeber. Nach einem feinen Doppelpass mit Orhan Ademi erzielte Kumbela sein 17. Saisontor. Das Team von Dynamo-Coach Peter Pacult steckte jedoch nicht auf und kam in den Schlussminuten immer wieder gefährlich vor das Tor der Gastgeber, blieb allerdings ohne weiteren Torerfolg

Aue trifft nur den Pfosten

"Wenn du in Aue nicht rennst und kämpfst, dann gewinnst du dort keinen Blumentopf", hatte Löwen-Coach Alexander Schmidt sein Team eindringlich vor der Auswärtsaufgabe beim Angstgegner gewarnt. Noch nie hatten die Sechziger in Aue ein Pflichtspiel gewonnen. Und die Botschaft wurde erhört: Von Beginn an dominierten die Münchner die Partie - und wurden früh belohnt. Rob Friend traf per Kopf (14. Minute) zur Führung. Und die Löwen spielten weiter munter auf: Daniel Bierofka scheiterte aus 25 Metern an der Latte (27.).

Doch auch die Hausherren hatten ihre Chancen. Der durchgebrochene Jakub Silvestr traf kurz vor der Pause (42.) nur den Pfosten. In Halbzeit zwei bemühten sich die Hausherren zwar um den Ausgleich, doch am Ende stand ein verdienter Erfolg der Münchner.

Energie freut sich nur kurz über die Führung

Cottbus kam gegen Aalen nie richtig auf Touren: Viel zu wenig lief in Durchgang eins zusammen, Torchancen waren Mangelware. Erst unmittelbar vor dem Pausenpfiff sorgte Energie-Profi Daniel Adlung mit einem Fernschuss für den ersten nennenswerten Akzent.

Nach der Pause agierte Cottbus dann etwas zielstrebiger, auch wenn hochkarätige Chancen weiter fehlten. Nach dem Treffer durch Michael Schulze (74.) wähnten sich die Energie-Fans auf der Siegerstraße - allerdings nur kurz. Schon im Gegenzug sorgte Manuel Junglas (75.) für den verdienten Ausgleich.

Quelle: sid, dpa

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