13.03.2010, 17:12 Uhr
Luftkampf zwischen Emin Jula und Lauterns Martin Amedick. (Foto: imago)Die pfälzische Aufstiegsrechnung ist ganz einfach. Bei neun ausstehenden Spielen und acht Punkten Vorsprung auf Platz drei braucht der 1. FC Kaiserslautern noch sieben Siege - dann wäre nach vier Jahren im Fußball-Unterhaus die Bundesliga-Rückkehr perfekt. Zum Greifen nah ist das Traumziel für den Traditionsverein.
Nächster Schritt soll ein Sieg im Heimspiel gegen Energie Cottbus (ab 13.15 Uhr im FUSSBALL.DE Live-Ticker) sein.
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Lauterns Vorstandschef Stefan Kuntz theoretisierte in der Woche vor Arbeitgeber-Vertretern zum Thema "Durch Leistung an die Spitze - Teams zum Erfolg führen", nun müssen seine Profis im Heimspiel gegen Energie Cottbus den nächsten Praxisbeweis antreten. Unbedingt soll gegen die Lausitzer der neunte Heimsieg her - und Wiedergutmachung für das jüngste 1:1 gegen den FSV Frankfurt.
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Drei Pleiten in Serie, zuletzt sogar in Überzahl - nach dem tristen Auftritt bei 1860 München ist für St. Pauli-Coach Holger Stanislawski das Maß voll. "Note Sechs bis Bundesliga-untauglich" bescheinigte der Coach seinen Profis und erhöhte vor dem Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen den Druck. "Es gibt keine Stammformation mehr. Ich werde nur noch nach Leistung beurteilen. Und ich erwarte von jedem einen Quantensprung in der Aggressivität und der Entschlossenheit", sagte Stanislawski.
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Hoch her geht es auch im Tabellenkeller: Nach acht Spielen ohne Sieg herrscht bei Hansa Rostock regelrecht Land unter. Mit wütenden Protesten reagierten die Fans auf die jüngste Heimpleite im Abstiegsduell gegen Rot Weiss Ahlen, zudem löste Jörg Hempel den seit längerem in der Kritik stehenden Vorstandsboss Dirk Grabow ab. "Nur Siege helfen uns weiter", stellte aber Manager René Rydlewicz vor der Partie beim SC Paderborn 07 klar.
Quelle: dpa , FUSSBALL.DE
"Platz zwei ist kein Zustand, den ich akzeptiere."
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