23.02.2010, 20:57 Uhr
Jubelstimmung: Wuppertal kann im Abstiegskampf wieder hoffen. (Foto: imago)Der Wuppertaler SV kann doch noch gewinnen. Der Tabellenletzte der 3. Liga setzte sich in einer Nachholpartie beim SV Sandhausen mit 3:1 durch und sicherte sich damit die ersten Punkte im neuen Jahr. Durch den Erfolg gab es auch neue Hoffnung im Abstiegskampf: Das Team von Trainer Uwe Fuchs hat mit 25 Punkten nur noch einen Zähler Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Sandhausen entließ nach der Partie Trainer Gerd Dais.
In einem weiteren Nachholspiel kam der VfB Stuttgart II im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Jürgen Seeberger zu einem 0:0 bei Jahn Regensburg.
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Sandhausen rutschte nach der zweiten Niederlage in Folge in der Tabelle mit 33 Punkten auf den siebten Rang ab und hat zur Aufstiegszone fünf Zähler Rückstand .Der frühere Karlsruher Bundesligaprofi Dais war seit September 2005 Trainer in Sandhausen und führte den Klub aus der Oberliga in die dritte Liga. Die Entscheidung trafen Vorstand Jürgen Machmeier, Geschäftsführer Jürgen Rohm und Manager Tobias Gebert in einer Sitzung direkt nach Spielende und verkündeten sie unter der Tribüne des Hardtwaldstadions.
Björn Weikl war mit zwei Toren (32. und 90., Foulelfmeter) Matchwinner für Wuppertal. Allerdings brachte ein Eigentor von Sandhausens Necat Aygün zum zwischenzeitlichen 1:2 (64.) den WSV auf die Siegerstraße. Regis Dorn hatte vor der Pause für die Gastgeber ausgeglichen (34.).
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