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Bayern-Bosse: Breno muss Fragen beantworten

17.01.2012, 10:03 Uhr | FUSSBALL.DE, dpa

Breno muss bei den Bayern-Verantwortlichen vorsprechen.  (Quelle: imago)

Breno muss bei den Bayern-Verantwortlichen vorsprechen. (Quelle: imago)

Der Brasilianer Breno muss sich nach seinen angeblichen Unmutsäußerungen über Twitter nun vor den Bayern-Chefs verantworten. "Wir werden darüber reden", sagte Sportdirektor Christian Nerlinger der "Bild"-Zeitung. Demnach muss der Abwehrspieler heute zum Rapport bei den Klub-Bossen.

Gesprächsthema Nummer eins dürfte sein, ob Breno persönlich über seinen Twitter-Account "Breshow02" die Kurznachricht "Was für eine Phase ich durchmache. Bayern macht eine Sauerei mit mir" gesendet hat. Nerlinger reagierte bereits am Montag wenig begeistert über die Kommunikationsmethoden des Brasilianers. "Solche Äußerungen sollten Spieler natürlich nicht fallen lassen, das ist unglücklich", sagte Nerlinger im Bayerischen Fernsehen.

Der Anfang vom Ende?

Fest steht auf jeden Fall: Brenos Vertrag beim FC Bayern läuft zum Saisonende aus - und solche Aktionen dürften nicht für eine Verlängerung des Arbeitsverhältnisses sprechen. Zudem hat der Verein den Südamerikaner zuletzt bei seinen privaten Problemen erheblich unterstützt - nach dem Hausbrand kümmerte sich der Verein um seine Familie und zahlte seine Kaution. Der FCB sorgte unter anderem dafür, dass Breno aus der Untersuchungshaft entlassen wurde und auch mit ins Winter-Trainingslager nach Katar reisen durfte.

Burghausen statt Erfurt

Breno gehörte am Sonntag nicht zum Kader des Herbstmeisters beim letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart. Beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt siegten die Bayern mit 4:0. Stattdessen kam er tags zuvor in der zweiten Mannschaft beim 1:1 im Testspiel bei Wacker Burghausen über 90 Minuten zum Einsatz. Das soll ihm angeblich missfallen haben.

"Ich möchte nichts Schlechtes über Bayerns B-Mannschaft sagen, aber ich bin auf dem Weg zu einem Freundschaftsspiel mit dem B-Team", soll Breno er außerdem gezwitschert haben. Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick stellte klar, dass der Einsatz in der zweiten Mannschaft zwischen Trainer Jupp Heynckes und dem Spieler abgestimmt gewesen sei.


Quelle: FUSSBALL.DE, dpa

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