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Ferguson erteilt Lewandowski-Transfer eine Abfuhr

31.12.2012, 13:33 Uhr | T-Online.de

Robert Lewandowski (Quelle: imago\DeFodi)

Aus dem Wechsel von Robert Lewandowski zu Manchester United wird nichts. (Quelle: DeFodi/imago)

In der vergangenen Woche schien es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der Transfer von Robert Lewandowski zu Manchester United als perfekt gemeldet wird. Mehrere Medien hatten übereinstimmend berichtet, dass der polnische Angreifer vor der Unterschrift eines Fünfjahresvertrag bei den Red Devils steht. Doch daraus wird nichts. Alex Ferguson hat die Gerüchte jetzt entschieden dementiert. Die Spekulationen um Lewandowski seien "absoluter Nonsens", sagte Uniteds Teammanger dem "Guardian".

Manchester hatte im Sommer Interesse bekundet, der BVB Lewandowski aber nicht gehen lassen. United holte stattdessen Robin van Persie vom FC Arsenal und ist nun im Sturmzentrum mit Wayne Rooney und Javier Hernandez ausreichend besetzt.

Pokern um bessere Angebote

Lewandowskis Zukunft bleibt damit offen. Neben dem angeblichen Interesse von Ferguson wurde der BVB-Star auch immer wieder mit Manchester City in Verbindung gebracht, wohin er im Tausch mit dem Ex-Wolfsburger Edin Dzeko wechseln sollte. Auch Inter Mailand soll seine Fühler nach Lewandowski ausgestreckt haben.

Was an all den Gerüchten dran ist, lässt sich schwer sagen. In der Vergangenheit hatte Lewandowskis Berater Maik Barthel vor Journalisten immer wieder den Wunsch seines Klienten geäußert, den Verein verlassen zu wollen. Ob das so ist, oder ob durch eingehende Angebote von europäischen Top-Vereinen das BVB-Angebot für eine Vertragsverlängerung über 2014 hinaus in die Höhe getrieben werden soll, lässt sich nicht sagen.

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Klar ist, dass die Borussia-Bosse genervt sind von den ständigen Gerüchten. "Wir müssen nicht jedes Interview eines geschwätzigen Beraters kommentieren", hatte Manager Michael Zorc im November gesagt, nachdem Barthel einmal mehr betont hatte, dass Lewandowski auf dem Markt ist. Und auch Jürgen Klopp ist wenig begeistert. "Mit Robert habe ich überhaupt keine Probleme. Seine Berater wären allerdings bei mir nicht im Kader", sagte Klopp vor der Saison dem Magazin "11Freunde".

DFB-Pokalsieg als Ziel

Lewandowski erholt sich derweil in Heimat von den Strapazen der Hinrunde. "Ein paar entspannende Tage tun einfach mal gut", sagte er der "Bild"-Zeitung. Für die Rückrunde hat er sich mit dem BVB viel vorgenommen. "Natürlich wollen wir in der Champions League möglichst weit kommen - und in der Bundesliga mehr Punkte holen als in der ersten Serie".

Priorität hat aber ein Titel, deshalb schielt er besonders auf den DFB-Pokal. Dort wartet im Viertelfinale der FC Bayern München, gegen den er beim letzten Final-Triumph (5:2) drei Treffer erzielte. Es sind eben auch solche Leistungen, die ein Interesse von Top-Klubs rechtfertigen würden.

Quelle: T-Online.de

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