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Hertha BSC verschärft die Krise des HSV

24.08.2013, 22:24 Uhr | dpa, FUSSBALL.DE

Der Berliner Hajime Hosogai (re.) setzt Hamburgs Milan Badelj unter Druck. (Quelle: dpa)

Der Berliner Hajime Hosogai (re.) setzt Hamburgs Milan Badelj unter Druck. (Quelle: dpa)

Aufsteiger Hertha BSC sorgt in der Bundesliga weiter für Furore. Dank eines 1:0 (0:0)-Sieges über den Hamburger SV feierte der Hauptstadtklub den besten Saisonstart seiner Bundesligageschichte. Mit sieben Punkten rangiert Berlin nach drei Spieltagen auf Tabellenplatz fünf. Die Krise des HSV verschärft sich indes. Exakt 50 Jahre nach dem ersten Bundesligaspiel der Hamburger agierte die Mannschaft von Thorsten Fink auch im Olympiastadion extrem harmlos.

Der FC Bayern München behält seine weiße Weste hingegen weiterhin. Beim mit Spannung erwarteten Startelf-Debüt von Mario Götze und Thiago taten sich die Münchner gegen den 1. FC Nürnberg beim 2:0 (0:0)-Erfolg lange schwer, ehe Franck Ribèry das Team von Pep Guardiola mit seinem Kopfballtreffer zum 1:0 erlöste (69. Minute). Arjen Robben machte in der 78. Minute mit einem Alleingang alles klar. Vor der Pause hatte Raphael Schäfer einen Foulelfmeter von David Alaba gehalten (33.).

Eine verrückte Partie mit drei Platzverweisen, einem Elfmeter und sechs Toren erlebten die Zuschauer in Sinsheim beim Spiel zwischen 1899 Hoffenheim und dem SC Freiburg. 3:3 (2:2) hieß es am Ende im Duell zweier dezimierter Teams. Sowohl Hoffenheims Sejad Salihovic (11. Minute) als auch Freiburgs Francis Coquelin (42.) wurden frühzeitig duschen geschickt. In der Schlussminute wurde der gerade eingewechselte Admir Mehmedi mit Rot vom Platz geschickt. Außerdem musste Freiburgs Trainer Christian Streich die zweite Halbzeit von der Tribüne aus verfolgen, nachdem er sich lautstark über den Platzverweis Coquelins beschwert hatte.

Leverkusen ringt Gladbach nieder

In einem torreichen West-Derby kämpfte Bayer Leverkusen Borussia Mönchengladbach mit 4:2 (2:0) nieder. Schalke 04 erlebte nach der turbulenten Champions-League-Partie unter der Woche gegen PAOK Saloniki den nächsten Tiefpunkt: Bei Hannover 96 verloren die Königsblauen nicht nur Kapitän Benedikt Höwedes durch eine Rote Karte (14.), sondern auch die Punkte. 1:2 (0:2) hieß es am Ende gegen einen ebenfalls dezimierten Gegner, der in der Schlussviertelstunde nach einem Foul auf Regisseur Szabolcs Huszti verzichten musste.

Der 1. FSV Mainz 05 kann auch nach dem dritten Spieltag eine optimale Punktausbeute vorweisen. Gegen den VfL Wolfsburg siegten die Rheinhessen verdient mit 2:0 (0:0). VfL-Neuzugang Luiz Gustavo sah zudem in der 64. Minute die Gelb-Rote Karte.

Quelle: dpa, FUSSBALL.DE

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