16.05.2011, 17:04 Uhr
Für Darlington Omodiagbe von Wacker Burghausen geht es in den letzten Jahren regelmäßig eine Etage tiefer. (Foto: imago)
Darlington Omodiagbe gehört zu den wohl größten Pechvögeln des deutschen Fußballs. Der verpasste Ligaverbleib von Wacker Burghausen nach der 3:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken besiegelte bereits den fünften Abstieg in Folge für den gebürtigen Nigerianer. Zuvor war der 32-Jährige, der am letzten Spieltag wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel nicht auflaufen konnte, mit der SpVgg Unterhaching (2007), Carl Zeiss Jena (2008), dem VfL Osnabrück (2009), und Rot Weiss Ahlen (2010) jeweils aus der 2. Liga abgestiegen.
Insgesamt ist es der sechste Abstieg für Omodiagbe. Im Jahr 1999 musste er mit dem FC Gütersloh erstmals den Gang aus der 2. Liga antreten. Wohin es den Wandervogel als nächstes verschlägt, ist noch offen. Sein Vertrag bei den Oberbayern ist nur für die 3. Liga gültig.
Auch der FC St. Pauli hat mit Fin Bartels einen Spieler in den eigenen Reihen, dem das Pech an den Stiefeln zu kleben scheint. Der 24-Jährige erlebte mit dem Kiez-Klub seinen vierten Abstieg in fünf Spielzeiten. Bartels ist erst 24 Jahre alt. Viel Zeit also, um Omodiagbe noch einzuholen.
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Quelle: sid , FUSSBALL.DE
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