20.01.2012, 09:52 Uhr
Nach dem Achtelfinal-Triumph über den FSV Mainz 05 muss Holstein Kiel nun zahlen. (Quelle: imago)
Regionalligist Holstein Kiel hat die ungebremste Freude über den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale am 21. Dezember 2011 nun ein finanzielles Nachspiel. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die "unsportlichen Gesänge" einiger Kieler Spieler gegen Borussia Dortmund während eines Fernsehinterviews mit Trainer Thorsten Gutzeit zu einer Geldstrafe. Insgesamt muss der Verein 12.000 Euro aufbringen, darin eingeschlossen ist auch eine Strafe für das Abbrennen von Pyrotechnik durch Fans während des Achtelfinales gegen den FSV Mainz 05.
Drittligist Arminia Bielefeld soll 2.500 Euro Strafe zahlen, da Vereinsanhänger im Ligaspiel bei Preußen Münster (0:0) am 12. November 2011 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt und anschließend in die Freifläche zwischen Tribüne und Spielfeld geworfen haben. Zudem kamen Böller und Rauchkörper zum Einsatz. Beide Vereine haben den Urteilen laut DFB zugestimmt.
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