18.01.2010, 11:02 Uhr
In Magdeburg wurde über das Thema Gewalt im Fußball diskutiert (Foto: FSA)Am 14.01.2010 fand im Classic Hotel in Magdeburg eine Gesprächsrunde zu dieser Thematik statt. Teilnehmer waren der Vizepräsident des DFB Dr. H.-G. Moldenhauer, Präsident des FSA W. Georg, Innenstaatssekretär R. Erben, der Vorsitzende des Innenausschusses des Landtages S/A Herr Stahlknecht, Prof. Dr. T. Simon von der Uni Magdeburg, Vertreter des Ministeriums für Gesundheit, Soziales und Sport, des Innenministeriums S/A, der Polizeidirektionen S/A, des NOFV, des FSA sowie der Vereine 1.FC Magdeburg, HFC, FSV Hettstedt und der ÜRAG Sicherer Fußball in Sachsen-Anhalt.
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Zielstellung war die analytische Aufarbeitung der aktuellen Situation und das Aufzeigen von neuen Lösungsansetzen. In einer sehr sachlichen, konstruktiven Atmosphäre erfolgte eine Faktenanalyse und Diskussion durch Vertreter aller Bereiche. Dazu gehörte auch ein Fazit der öffentlichen Anhörung im Innenausschuss des Landtages des Landes S/A am Vormittag des gleichen Tages durch den Vorsitzenden des Innenausschusses Herrn Stahlknecht. Am Ende dieser Diskussion wurde Einigkeit in folgenden Punkten erzielt:
1. Klare und eindeutige Distanzierung von jeglichen Formen von Gewalt im Fußball
2. Enges, koordiniertes Vorgehen aller Beteiligten, Erhöhung der Effizienz im Kampf gegen Gewalt
3. Ablehnung von "Aufrüstungsstrategien“ der Polizei im Zusammenhang mit Bekämpfung von Gewalt im Fußball
4. Weiterführung der Diskussionen unter Einbezug der Fan-Vertreter
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FSA
Fans sollen über weiteres Vorgehen entscheiden.
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