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Aue und Braunschweig verpassen den Befreiungsschlag

20.02.2012, 23:01 Uhr | dapd, sid, FUSSBALL.DE

Aues Tobias Kempe (re.) versucht, Braunschweigs Jan Washausen vom Ball fernzuhalten. (Quelle: dpa)

Aues Tobias Kempe (re.) versucht, Braunschweigs Jan Washausen vom Ball fernzuhalten. (Quelle: dpa)

Erzgebirge Aue kann vor eigenem Publikum einfach nicht gewinnen. Von Eintracht Braunschweig trennte sich das stark abstiegsbedrohte Team 1:1 (1:1)- Unentschieden. Jan Hochscheidt hatte Erzgebirge mit seinem fünften Saisontor Hoffnung auf den ersten Heimsieg seit dem 30. September gemacht (7.). Norman Theuerkauf glich aber mit einem sehenswerten Freistoß aus (40.).

Die Veilchen haben nur zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz 16. Allerdings haben die Auer, bei denen sich zuletzt Gerüchte um eine bevorstehende Entlassung von Trainer Rico Schmitt mehrten, noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Die Braunschweiger, die das vergangene Jahr noch in der Spitzengruppe abschlossen, befinden sich mittlerweile im grauen Mittelfeld auf Platz acht. 2012 wartet die Eintracht noch auf den ersten Dreier.

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Aue verliert nach dem Ausgleich den Faden

Vor 6200 Zuschauern im Erzgebirgsstadion waren die Gastgeber von Beginn an die engagiertere und dominierende Mannschaft. Als Eintracht-Keeper Daniel Davari eine Hereingabe von Halil Savran mit dem Fuß mittig vor das eigene Tor klärte, schaltete Hochscheidt am schnellsten und erzielte die Führung. In der Folge hatte Aue das Spiel klar im Griff, verpasste es jedoch, den zweiten Treffer nachzulegen und wurde prompt durch Theuerkaufs Kunstschuss geschockt.

Die Gastgeber waren sichtlich beeindruckt und verloren den Faden, im zweiten Durchgang war Braunschweig das dominierende Team. Die beste Möglichkeit für Aue vergab Ronny König, der nach einer guten Vorarbeit des eingewechselten Guido Kocer in der 65. Minute per Kopf nur die Latte traf. Aues Tobias Kempe sorgte kurz vor Spielende nochmals für Aufregung, als er freistehend aus Nahdistanz an Keeper Daniel Davari scheiterte.

Quelle: dapd, sid, FUSSBALL.DE

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