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Bayern München bleibt makellos

15.09.2012, 19:34 Uhr | sid

Christian Wetklo (re.) rettet vor Innenverteidiger Dante. (Quelle: dpa)

Christian Wetklo (re.) rettet vor Innenverteidiger Dante. (Quelle: dpa)

Es geht auch ohne Arjen Robben und Franck Ribéry: Der FC Bayern München hat seine Titel-Ambitionen in der Bundesliga unterstrichen und die Tabellenführung verteidigt. Der deutsche Rekordmeister gewann gegen Angstgegner FSV Mainz 05 trotz einer schwächeren zweiten Hälfte verdient mit 3:1 (2:0) und zeigte sich vier Tage vor dem Auftakt in der Champions League beim dritten Sieg im dritten Ligaspiel zumindest phasenweise in guter Form.

Mario Mandzukic brachte das vor der Pause klar überlegene Team von Trainer Jupp Heynckes bereits in der 2. Minute in Führung. Der erneut gut aufgelegte Thomas Müller hatte glänzend vorbereitet, der Zugang vom VfL Wolfsburg musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Das 2:0 gelang Bastian Schweinsteiger in der 10. Minute per Kopf, nachdem Holger Badstuber maßgenau geflankt hatte. Toni Kroos markierte in der zweiten Minute der Nachspielzeit die Entscheidung. Mainz erzielte vor 71.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena in der 59. Minute per Foulelfmeter durch Adam Szalai das 1:2.

Ribéry und Robben sind verletzt

Vorausgegangen war eine unnötige Attacke von Dante an Julian Baumgartlinger. Der FSV, der den Münchnern in den vergangenen sechs Bundesliga-Duellen immerhin drei Niederlagen beigebracht hatte, muss sich mit weiterhin nur einem Punkt erst einmal nach hinten orientieren. Auch nach dem Blitzstart blieb der FC Bayern zunächst klar am Drücker.

Dabei hatte Heynckes sein Team kurzfristig umbauen müssen. Ribéry und Robben mussten wegen muskulärer Probleme passen. Beide hatten schon das Abschlusstraining abbrechen müssen. Gegen Valencia sollen sie aber wieder dabei sein.

Tuchel wechselt bereits vor der Halbzeit

Freiwillig verzichtete der 67-Jährige zudem zunächst auf 40-Millionen-Mann Javi Martinez. Der Integrationsprozess müsse noch besser abgestimmt werden, zudem habe Luiz Gustavo zuletzt gut gespielt, begründete Heynckes die Maßnahme, den 24 Jahre alten Spanier erst einmal draußen zu lassen. Martinez kam erst ab der 75. Minute zu seinem zweiten Kurzeinsatz und bereitete kurz vor Schluss das 3:0 vor.

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Dem Elan der Gastgeber tat dies keinen Abbruch. Von Beginn an bestimmten sie das Geschehen. Mainz trat zu ängstlich auf und konnte sich vom Druck nur selten befreien. FSV-Coach Thomas Tuchel reagierte deshalb und brachte bereits in der 37. Minute neben Eric-Maxim Choupo-Moting zwei weitere Angreifer: Elkin Soto und Adam Szalai.

Nachlässigkeiten führen zum Anschlusstreffer

Dadurch wurde es etwas besser. Soto hatte kurz nach dem Wechsel sogar die erste Chance für die Gäste, ehe auf der anderen Seite Mainz-Keeper Christian Wetklo bei einem Freistoß von Xherdan Shaqiri (50.) einige Probleme hatte. Dann verfehlte ein Kopfball von Jerome Boateng knapp das Ziel.

In der Folgezeit hatten die Bayern wohl schon das Spiel gegen Valencia im Kopf und wurden nachlässiger. Daraus resultierte der Mainzer Anschlusstreffer. Die Münchner wachten danach wieder etwas auf und hatten Pech, dass Mandzukic und Müller nur den Pfosten, Müller und Shaqiri zudem das Außennetz trafen.

3. Spieltag

FC Augsburg

-

VfL Wolfsburg

0:0

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Borussia Dortmund

-

Bayer Leverkusen

3:0

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FC Bayern München

-

1. FSV Mainz 05

3:1

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Borussia Mönchengladbach

-

1. FC Nürnberg

2:3

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VfB Stuttgart

-

Fortuna Düsseldorf

0:0

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Hannover 96

-

SV Werder Bremen

3:2

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SpVgg Greuther Fürth

-

FC Schalke 04

0:2

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SC Freiburg

-

TSG 1899 Hoffenheim

5:3

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Eintracht Frankfurt

-

Hamburger SV

3:2

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Quelle: sid

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