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Hoeneß erneuert Kritik an Magath

09.11.2012, 11:09 Uhr | sid

Kritik erneuert: Uli Hoeneß (links) hat erneut gegen Felix Magath geschossen. (Quelle: imago)

Kritik erneuert: Uli Hoeneß (links) hat erneut gegen Felix Magath geschossen. (Quelle: imago)

Uli Hoeneß hat seine Kritik an Felix Magath zwei Wochen nach dessen Aus als Trainer und Manager beim Bundesligisten VfL Wolfsburg erneuert. "Ich glaube, dass bei Felix sehr oft die Grenzen total überschritten wurden", sagte der Präsident des FC Bayern München beim "ZEIT"-Wirtschaftsforum in Hamburg.

Hoeneß glaubt, dass Magath mit seiner Arbeitsweise keine dauerhafte Perspektive hat. "Es gibt natürlich Methoden, Mannschaften und Spieler wie eine Zitrone auszupressen, bis an die körperliche Grenze und darüber hinaus, dann hat man kurzfristig Erfolg", sagte der 60-Jährige: "Das hat Felix Magath in fast allen Vereinen bewiesen, aber das ist für mich kein Erfolgsgeheimnis, keine Art, wie ich mit Menschen umgehen will." Ziel müsse es sein, dass ein Spieler "sich selbst quält. Ich möchte ihn nicht quälen."

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Hoeneß: "Magath will die totale Machtfülle"

Der Bayern-Präsident wettert gegen den Ex-Wölfe-Trainer und -Manager Felix Magath. Dessen Führungsstil sei längst nicht mehr zeitgemäß. zum Video

Hoeneß glaubt an Magath-Comeback

Allein die Reaktionen der Profis nach der Trennung von Magath sollten diesem zu denken geben. "Er muss sich schon mal die Frage stellen, wenn er irgendwo ist, obwohl da Erfolg ist, warum anschließend eine Party unter den Spielern gefeiert wird, wenn er weg ist." Bei Trainern wie Jupp Heynckes, Ottmar Hitzfeld oder Giovanni Trapattoni sei dies nicht der Fall.

Hoeneß ist sicher, dass Magath wieder einen Verein finden wird. Allerdings glaubt der Bayern-Präsident nicht an ein Comeback in der Bundesliga: "Ich bin ziemlich sicher, Felix wird zurückkommen. Aber sicher nur im Ausland."

Mehrere Posten nicht mehr zeitgemäß

Kritisch sieht Hoeneß auch, dass Magath bei einem Klub gerne mehrere Posten übernimmt. "Felix ist ein Mann, der totale Machtfülle haben will. Er ist ein misstrauischer Mensch, er ist immer der Meinung, es wird über ihn gesprochen. Deswegen wollte er Trainer, Manager, Geschäftsführer und Herausgeber der Stadionzeitung sein und und und. Das ist nicht mehr zeitgemäß."

Quelle: sid

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