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Tiffert wechselt in die USA

27.07.2012, 21:53 Uhr | dpa, sid

Verlässt den FCK in Richtung Seattle: Christian Tiffert. (Quelle: imago)

Verlässt den FCK in Richtung Seattle: Christian Tiffert. (Quelle: imago)

Kapitän Christian Tiffert wechselt vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern in die nordamerikanische Major League Soccer (MLS) zu den Seattle Sounders. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler, dessen bis 2013 gültiger Vertrag bei den Roten Teufeln aufgelöst wurde, erhält beim MLS-Klub einen Dreijahresvertrag. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten die beiden Klubs Stillschweigen.

Der ehemalige U21-Nationalspieler, der unter dem neuen FCK-Coach Foda zuletzt deutlich an Stellenwert verloren hatte, absolvierte für den Bundesliga-Absteiger 64 Erstligaspiele. Insgesamt stehen für ihn 225 Bundesligaspiele (13 Tore) und 58 Zweitliga-Begegnungen (7 Tore) für den FCK, den MSV Duisburg, den VfB Stuttgart und Tennis Borussia Berlin zu Buche. In der MLS trifft Tiffert in den beiden ehemaligen Nationalspielern Torsten Frings (FC Toronto) und Arne Friedrich (Chicago Fire) zwei alte Bekannte aus der Bundesliga wieder.

 (Quelle: T-Online.de)

FCK verpflichtet Idrissou

Wenige Stunden zuvor gaben die Pfälzer die Verpflichtung von Stürmer Mohamadou Idrissou bekannt. Der 32-Jährige unterschrieb bei Zweitligist 1. FC Kaiserslautern einen Zweijahresvertrag. "Mit Mohamadou Idrissou bekommen wir einen Typ Angreifer dazu, den wir bisher nicht im Kader hatten", sagte Kaiserslauterns neuer Trainer Franco Foda. "Idrissou ist ein sehr kopfballstarker Stürmer, der zudem variabel einsetzbar ist und mit 14 Toren in der Vorsaison großen Anteil am Aufstieg der Frankfurter hatte."

Hannover trifft auf Iren

Jetzt hat Hannover 96 Gewissheit. Der Bundesligist trifft in der Qualifikation zur Europa League auf den FC St. Patrick's Athletic aus Dublin. Im Rückspiel der zweiten Qualifikations-Runde setzten sich die Iren gegen NK Siroki Brijeg aus Bosnien-Herzegowina mit 2:1 nach Verlängerung durch. Das Hinspiel zuvor war 1:1 ausgegangen.

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Hannover, Bundesliga-Siebter der vergangenen Saison, tritt in der dritten Runde zuerst am 2. August auswärts an, im Rückspiel am 9. August kann die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka dann den Einzug in die Playoff-Runde zur Europa League klarmachen. Der VfB Stuttgart muss als Sechster der vergangenen Saison erst in den Playoffs eingreifen, Bayer Leverkusen ist als Tabellenfünfter der vergangenen Spielzeit direkt für die Gruppenphase qualifiziert. Das Finale der Europa League findet am 15. Mai 2013 in Amsterdam statt.

Der nächste Verletzte beim FSV Frankfurt

Das Verletzungspech bleibt dem FSV Frankfurt rund eine Woche vor dem Saisonstart treu: Der Zweitligist muss zu Beginn der neuen Runde auf Abwehrspieler Gledson verzichten. Der 32 Jahre alte Brasilianer fällt wegen einer Blessur am Innenmeniskus voraussichtlich einen Monat aus und ist damit der fünfte verletzte Stammspieler der Frankfurter in der Vorbereitung.

Auch Zafer Yelen (Sprunggelenk-Operation), Marcel Gaus (Schambein-Entzündung) und Yannick Stark (Mittelfuß-Verletzung) werden den Auftakt beim Aufsteiger SV Sandhausen verpassen. Bei Jutae Yun (Bluterguss im Fuß) besteht noch Hoffnung auf einen Einsatz. Derzeit absolviert der Kameruner Olivier Boumale ein Probetraining bei den Bornheimern.

Nasri bekommt die Quittung

Samir Nasri ist vom nationalen Verband FFF wegen seines Fehlverhaltens bei der EM in Polen und der Ukraine für drei Länderpiele gesperrt worden. Der Mittelfeldspieler des englischen Meisters Manchester City hatte im Anschluss an die 0:2-Niederlage Frankreichs im EM-Viertelfinale gegen den späteren Titelträger Spanien Journalisten übel beschimpft und musste sich daher vor dem Disziplinar-Ausschuss des FFF verantworten.

Neben Nasri waren auch Hatem Ben Arfa, Yann Mvila und Jeremy Menez vorgeladen. Ben Arfa war nach dem letzten Gruppenspiel gegen Schweden (0:2) in der Umkleidekabine mit Nationalcoach Laurent Blanc aneinandergeraten, und Mvila hatte dem mittlerweile aus dem Amt geschiedenen damaligen Coach nach seiner Auswechslung gegen Spanien den Handschlag verweigert. Menez hatte nach dem Viertelfinal-Aus Kapitän Hugo Lloris beschimpft.

Mascherano bleibt länger

Der argentinische Nationalspieler Javier Mascherano hat sich mit Vizemeister FC Barcelona auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2016 geeinigt. Wie Barca mitteilte, wird der 28 Jahre alte Defensivakteur den neuen Kontrakt, der eine Ausstiegsklausel mit einer Ablösesumme von 100 Millionen Euro beinhaltet, in den kommenden Wochen unterschreiben.

Mascherano wechselte 2010 für eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vom FC Liverpool zum FC Barcelona. 2011 gewann der zweimalige Olympiasieger mit dem katalanischen Klub die spanische Meisterschaft, die Champions League und die Klub-WM.

Hasenhüttl hat Hantavirus

Trainer Ralph Hasenhüttl von Aufsteiger VfR Aalen ist am Hantavirus erkrankt und wird seine Mannschaft auch weiterhin nicht auf ihre erste Saison in der 2. Bundesliga vorbereiten können. Der 44-jährige Österreicher leidet seit gut zwei Wochen an einem fiebrigen Infekt. Seitdem fehlt er auch im Training. Erst jetzt wurde nach Vereinsangaben aber die genaue Diagnose gestellt.

Hasenhüttl habe die akute Krankheitsphase zwar überstanden und befinde sich im Genesungsprozess. "Wie lange dieser andauert, kann aber niemand vorhersagen. Im Moment ist nicht abzusehen, wann Ralph wieder auf dem Platz stehen kann", sagte Sportdirektor Markus Schupp. Die Verpflichtung einer Interimslösung schließt der frühere Spieler von Bayern München aus. Bis zu Hasenhüttls Rückkehr wird weiterhin Co-Trainer Michael Schiele das Training der Aalener leiten. "Ich werde in den nächsten Tagen noch näher an die Mannschaft rücken, um das Trainerteam zu unterstützen", sagte Schupp, der vor seinem Wechsel nach Aalen unter anderem den Karlsruher SC trainierte.

Fathi wechselt von Mainz zu Kayserispor

Der zweimalige Nationalspieler Malik Fathi wechselt vom FSV Mainz zunächst für ein Jahr auf Leihbasis zum türkischen Erstligisten Kayserispor. Der Tabellenelfte der vergangenen Saison in der türkischen Süper Lig sicherte sich außerdem eine Kaufoption für den 28 Jahre alten Abwehrspieler, der noch bis 2014 bei den Rheinhessen unter Vertrag steht. Fathi spielt in den Planungen von FSV-Trainer Thomas Tuchel keine Rolle mehr.

Kicker-Ticker vom Vortag: Aufsteiger Fürth präsentiert Stürmer

Quelle: dpa, sid

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