11.12.2009, 18:34 Uhr
Ranisav Jovanovic von Fortuna Düsseldorf bleibt gesperrt. (Foto: imago)Die Sperre von Ranisav Jovanovic bleibt bestehen. Das Sportgericht des DFB bestätigte das Einzelrichter-Urteil gegen den Stürmer von Fortuna Düsseldorf. Der 29-Jährige revanchierte sich bei seinem Gegenspieler mit einer Tätlichkeit.
Der Fortuna-Torjäger hatte dem Einzelrichter-Urteil nicht zugestimmt und die mündliche Verhandlung beantragt.
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Jovanovic hatte sich im Zweitliga-Topspiel gegen Arminia Bielefeld (3:2) im Strafraum mit einem Ruck aus der Umklammerung seines Gegenspielers Andre Mijatovic befreit und diesen mit dem rechten Arm im Gesicht getroffen. Schiedsrichter Georg Schalk hatte den Vorfall übersehen.
Der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans E. Lorenz, sagte zur Begründung: "Das Sportgericht ist der Überzeugung, dass eine Tätlichkeit vorlag. Der Strafrahmen für eine Tätlichkeit liegt zwischen sechs Wochen und sechs Monaten Sperre. Das Strafmaß wird auf vier Spiele reduziert, da der Tätlichkeit eine Sportwidrigkeit seitens des Gegenspielers Mijatovic vorausging."
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Quelle: sid
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