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Düsseldorf patzt in Dresden - Fürth quasi aufgestiegen

17.04.2012, 00:41 Uhr | dapd, FUSSBALL.DE

Der Dresdner Giannis Papadopoulos (re) im Zweikampf mit Düsseldorfs Ranisav Jovanovic. (Quelle: dpa)

Der Dresdner Giannis Papadopoulos (re) im Zweikampf mit Düsseldorfs Ranisav Jovanovic. (Quelle: dpa)

Der Jubel über den Dresdner Sieg war in der Ferne größer als im Stadion: Aufsteiger Dynamo Dresden hat zum Abschluss des 31. Spieltags der 2. BundesligaFortuna Düsseldorf mit 2:1 (1:1) bezwungen. Damit ist Greuther Fürth der Aufstieg in die Bundesliga fast nicht mehr zu nehmen.

Während Düsseldorf nach einer schwachen Vorstellung einen Punkt Rückstand auf den SC Paderborn und dem dritten Relegationsplatz hat, ist für Fürth der erstmalige Aufstieg ins Oberhaus drei Spieltage vor Saisonende so gut wie gesichert. Neun Punkte und das um 31 Treffer bessere Torverhältnis sind wohl nicht mehr aufzuholen. Zlatko Dedic (7.) und Mickael Pote (63.) trafen für Dresden, Thomas Bröker (44.) glich zwischenzeitlich für Fortuna Düsseldorf aus.

Dresden dominiert erste Halbzeit

Der Aufsteiger, der den Klassenerhalt seit dem Wochenende als Tabellenneunter auch rechnerisch gesichert hat, dominierte die erste Halbzeit deutlich. Dedic nutzte in der siebten Minute ein Missverständnis in der Düsseldorfer Innenverteidigung. Assani Lukimya legte dem Dresdner das Leder ungewollt vor die Füße und Dedic traf zum zwölften Mal in dieser Saison.

Auch danach gelang den Gästen im Angriff kaum etwas, die Dynamo-Defensive ließ kaum einen Ball durch. Ein wenig glücklich fiel daher der Ausgleich eine Minute vor der Halbzeitpause. Der frühere Dresdner Thomas Bröker zog kurz vor der 16-Meter-Linie ab und erzielte sein achtes Saisontor.

Düsseldorf in Hälfte zwei stärker

In der zweiten Hälfte fand Düsseldorf besser in die Partie. Die größere Chance auf die erneute Führung hatte jedoch Dresdens Robert Koch (61.), seinen Volleyschuss konnte Fortuna-Keeper Robert Almer in letzter Sekunde mit der Faust abwehren. Zwei Minuten später aber war Almer bezwungen: Pote überwand den Düsseldorfer Schlussmann im Nachschuss, nachdem Kochs Kopfball noch an der Querlatte abgeprallt war.

Während es in Fürths Kneipen und bei der Mannschaft im Sportpark Ronhof kurz vor halb neun niemanden mehr auf den Stühlen hielt, zeigte Mike Büskens auf der Tribüne im Dresdner Stadion kaum eine Regung. Er vergrub sein Gesicht unter seiner Winterjacke. Gemeinsam mit Manager Rachid Azzouzi war der Coach nach Sachsen gereist.

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Quelle: dapd, FUSSBALL.DE

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