20.12.2012, 12:14 Uhr | sid
Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer zeigt Bayern Münchens Franck Ribery nach dessen Tätlichkeit im Achtelfinale des DFB-Pokals die rote Karte. (Quelle: Reuters)
Bayern Münchens Superstar Franck Ribéry wird den Viertelfinal-Knaller im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund verpassen. Der 29-Jährige wurde vom DFB-Sportgericht nach seiner Roten Karte im Achtelfinale beim FC Augsburg (2:0) für zwei Pokalspiele gesperrt. In einem möglichen Endspiel wäre Ribéry damit allerdings wieder spielberechtigt.
Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer hatte den Franzosen wegen einer Tätlichkeit in einem leichteren Fall vom Platz gestellt. Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte sich nach dem Feldverweis echauffiert und zunächst einen Freispruch gefordert. Nun jedoch haben die Münchner das Urteil akzeptiert.
"Leider ist das Sportgericht unseren Argumenten nicht gefolgt, dass es sich nur um eine Unsportlichkeit gehandelt hat. Wir haben keine Möglichkeit gesehen, das Mindeststrafmaß zu verhindern", sagte Rummenigge. Er bedauere sehr, dass Ribéry gegen den BVB (26. oder 27. Februar) nicht zur Verfügung stehe.
Quelle: sid
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