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Gomez: Keine Rückendeckung vom FC Bayern

17.07.2013, 11:50 Uhr | FUSSBALL.DE

Mario Gomez blickt auf die letzten Wochen beim FC Bayern zurück. (Quelle: imago\MIS)

Mario Gomez blickt auf die letzten Wochen beim FC Bayern zurück. (Quelle: MIS/imago)

Bei seiner Ankunft in Florenz wurde er gefeiert wie ein Heilsbringer, beim FC Bayern waren seine Dienste nicht mehr gefragt: Mario Gomez hat sich jetzt erstmals zu seinem Abgang vom Triple-Sieger geäußert: "Der Abschied war ein schleichender Prozess. Der Wunsch der Vereinsführung nach Robert Lewandowski wurde immer stärker, das habe nicht nur ich gespürt", sagte Gomez der "Sport Bild". "Im Laufe der Rückrunde hat sich dann herauskristallisiert, dass alle wollen, dass es im Sommer zu Ende geht."

Das Wechsel-Theater um Lewandowski hat Gomez dabei mächtig geärgert: "Rückendeckung gab es für die Stürmer, die da waren, von Vereinsseite nicht. Uns wurde gesagt, dass wir doch alles nicht so dramatisch sehen sollten." Er selbst habe sich dann zu diesem Thema eine Kommunikationssperre auferlegt: "Ich war nicht mehr bereit, die zwei Millionen Fragen zu Lewandowski zu beantworten."

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Auch die anderen Stürmer waren genervt

Auch die anderen Stürmer im Kader, Mario Mandzukic und Claudio Pizarro, habe die unsichere Situation genervt: "Wir hatten zu dieser Zeit noch große Ziele vor uns, doch leider ist dies Teil der Geschäfts", sagte der Stürmer, der in seiner Zeit beim Rekordmeister 75 Treffer in 115 Spielen erzielte.

Gomez verwehrte sich dagegen, dass er aus Angst vor der Konkurrenz nach Florenz geflüchtet sei: "Das ist Quatsch. Ich habe aber gemerkt, dass der FC Bayern nicht unglücklich ist, wenn ich mich verändere." So habe ihm das Gefühl gefehlt, gebraucht zu werden: "Ich will nicht nur geduldet sein, sondern ein Spieler, über den sich der Klub freut." Dieses Gefühl habe er nun in Florenz.

"Wechsel von Bayern weg ist immer ein Rückschritt"

Dass der Wechsel zum AC ein Schritt zurück ist, ist Gomez klar: "Mir war bewusst, dass ein Wechsel von Bayern weg immer ein Rückschritt ist." Für Florenz habe aber das Gesamtpaket gesprochen: "Das ist ein aufstrebender Klub. Team, Verein, Stadt, Kultur und am Ende mein Gefühl haben zu diesem Wechsel geführt."

Quelle: FUSSBALL.DE

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