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Magath stellt sich hinter Schaaf

13.04.2013, 21:43 Uhr | FUSSBALL.DE

Magath schickt deutliche Worte in Richtung Werder Bremen. (Quelle: imago/MIS)

Magath schickt deutliche Worte in Richtung Werder Bremen. (Quelle: imago/MIS)

Die krisengeschüttelten Bremen haben den Absturz auf Tabellenrang 15 gerade noch einmal abgewendet. Dank eines Eigentores des Düsseldorfers Martin Latka erkämpfte Werder Bremen ein 2:2-Remis beim direkten Tabellennachbar und hat somit weiterhin immerhin acht Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Das Denkmal von Trainer Thomas Schaaf wackelt trotzdem nach wie vor gewaltig.

Der dienstälteste Coach der Bundesliga steht in der Kritik - und im Verein nach dem Weggang von Klaus Allofs nach Wolfsburg ziemlich alleine da. Genau diese Situation hat Schaafs Vorgänger in Bremen, Felix Magath, nun scharf kritisiert: "Ein Trainer braucht Hilfe, wenn er eine schlechtere Phase hat: Für mich ist es völlig unverständlich, warum Thomas Schaaf im Verein so wenig Unterstützung hat", sagte er gegenüber LIGA total!.

Eichin gießt Öl ins Feuer

Seit Wochen halten sich die Gerüchte um eine Entlassung Schaafs hartnäckig. Der neue Sportdirektor Thomas Eichin betonte immer wieder, dass "ein Trainerwechsel nicht völlig ausgeschlossen" sei. Statt den Trainer zu stärken, heizte er die Spekulationen sogar weiter an: "Wir spielen nicht gut und gewinnen keine Heimspiele mehr – da ist es normal, dass du eine Trainerdiskussion hast.“

Magath hat für diese öffentliche Kritik kein Verständnis. "Schaaf ist als Trainer nicht alleine verantwortlich für die Mannschaftszusammenstellung. Aber jetzt, wo es nicht läuft, steht auf einmal wieder nur Thomas Schaaf in der Kritik – der fast 15 Jahre hervorragende Arbeit geleistet hat. Wenn einer so lange bei einem Verein gute Arbeit geleistet hat, dann hat er aus meiner Sicht alle Unterstützung verdient", so Magath.

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Schaaf wirkt resigniert

Eichin will von der Vergangenheit nichts wissen. Für ihn zählt nur das Hier und Jetzt. "Ich bewerte Thomas Schaaf nicht als Institution, sondern nach dem, was er jeden Tag leistet." Schaaf selbst wirkt immer frustrierter. Auf die Frage, ob er mit der aktuellen Situation in Bremen leben könne sagte er: "Ich versuch’s zumindest."

Quelle: FUSSBALL.DE

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