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Fix: Runjaic nicht mehr MSV-Coach

01.07.2013, 12:32 Uhr | FUSSBALL.DE, sid, dpa

Kosta Runjaic ist wohl nicht mehr länger Trainer des Zweitliga-Zwangsabsteigers MSV Duisburg. (Quelle: imago\Revierfoto)

Kosta Runjaic ist wohl nicht mehr länger Trainer des Zweitliga-Zwangsabsteigers MSV Duisburg. (Quelle: Revierfoto/imago)

Nächster Schock für den MSV Duisburg: Trainer Kosta Runjaic hat seinen Abschied vom Zweitliga-Zwangsabsteiger offiziell bestätigt. "Ich bitte zu verstehen, dass ich mir eine eigene Deadline gesetzt habe, wann ich persönlich die Verantwortung für eine entsprechende Qualität im Kader und eine Erfolg versprechende Saisonvorbereitung nicht mehr übernehmen kann. Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen. Ich bedauere das sehr, denn ich hätte hier sehr gerne weiter gearbeitet", begründete der 42-Jährige auf der Homepage des Klubs seine Entscheidung.

"Ich habe gesagt, dass ich mir einen Verbleib nur unter bestimmten Bedingungen vorstellen kann. Diese Bedingungen können nun nicht mehr erfüllt werden." Bereits am Sonntag hatten mehrere regionale Medien Runjaics Abgang vermeldet. Aufgrund der weiterhin unsicheren Zukunft der Zebras - im Falle einer Lizenzverweigerung für die 3. Liga droht dem Gründungsmitglied der Bundesliga sogar der Sturz in die fünftklassige Oberliga - treten Duisburgs Personalplanungen momentan auf der Stelle.

Mehrere Spieler, die ursprünglich auch in der 3. Liga für den MSV spielen wollten, haben sich inzwischen anderen Vereinen angeschlossen. Runjaic hatte das MSV-Team im September vergangenen Jahres nach einem völlig misslungenen Saisonstart übernommen. Unter der Regie des Sohnes jugoslawisch-stämmiger Eltern schafften die Meidericher als Elfter der Abschlusstabelle noch sicher den Klassenerhalt. Nach der Lizenzverweigerung für die 2. Liga hatte Runjaic grundsätzlich Bereitschaft signalisiert, weiter an der Westender Straße zu arbeiten.


 (Quelle: T-Online.de)


Trainingszoff beim Club

Beim 1. FC Nürnberg hat es nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung gekracht. Beim Trainingslager in Längenfeld knallte es beim Vormittagstraining zwischen Hanno Balitsch und Alexander Esswein. "Du gehst mir so auf die Eier", raunte Balitsch in Richtung des Flügelflitzers, nachdem dieser von einem Mitspieler übersehen worden war. Trainer Michael Wiesinger blieb gelassen: "So eine Woche geht eben nicht spurlos an allen vorüber." Trainiert wurde allerdings auch. "Weil die Grundlagen gestimmt haben, konnten wir schon viele kleine, aber dennoch intensive Einheiten machen", so Wiesinger weiter.

Werders Bargfrede droht erneute Knie-Operation

Mittelfeldspieler Philipp Bargfrede vom Bundesligisten Werder Bremen droht erneut eine Knie-Operation. Der 24-Jährige verletzte sich bei einem Zweikampf im Training und reiste am Montag statt ins Trainingslager nach Norderney zu einer Untersuchung nach Augsburg. "Das ist totaler Mist", sagte Bargfrede der Kreiszeitung "Syke". "Ich habe sofort gemerkt, dass da im Knie was nicht in Ordnung ist. Damit kenne mich ich ja inzwischen aus." Am rechten Knie war er bereits im Januar wegen eines Außenmeniskus-Einrisses operiert worden. In der abgelaufenen Saison kam der defensive Mittelfeldspieler lediglich auf 13 Bundesliga-Einsätze.

FIFA erwägt rasche Entscheidung über Tortechnik-Anbieter für WM

Nach der problemlosen Premiere der Torlinientechnologie beim Confed Cup erwägt die FIFA offenbar eine schnelle Entscheidung über den Anbieter für die WM 2014 in Brasilien. Beim WM-Testlauf war das Computer gestützte System der Firma GoalControl aus Würselen zum Einsatz gekommen. Alle 68 Turnier-Tore wurden zweifelsfrei korrekt erzielt, so dass die Technologie keinen Ernstfall bestehen musste. Hilfreich war der Einsatz allerdings bei der Ermittlung des Torschützen zum 1:0 für Italien im Spiel um Platz drei gegen Uruguay (3:2 i. E.). Erst nach Auswertung der Computerergebnisse stand fest, dass Davide Astori den Ball endgültig ins Netz befördert hatte.

"Nicht jedes Turnier hat eine Zwischenfall, aber wir können absolut zufrieden sein", sagte GoalControl-Chef Dirk Broichhausen. Bereits am Freitag hatte sich FIFA-Präsident Joseph Blatter lobend geäußert. "Die Goalline-Technology hat gut gearbeitet. Die Schiedsrichter waren glücklich, alles war am richtigen Platz." Im Bieterwettbewerb für die WM hat GoalControl nun sicher eine Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Kicker-Ticker vom Vortag: Pele: Werbetermine statt Confed Cup

Quelle: FUSSBALL.DE, sid, dpa

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