Hilfe-Center

Hilfe-Center:

Regionalliga

Regionalligen:

Verbände

Verbände:

Wenn Du dich bei unserer Community einloggst, kannst du Vereine und Mannschaften als Favoriten speichern und direkt von hier aus schnell und einfach erreichen.

Matchkalender

Begegnungen in deiner Nähe

{{typeaheadInput.text}}

* Pflichtfelder

Amateurstatistiken

|17.07.2017|14:00

Trainerumfrage: KSC startet als Titelfavorit

20 Teams: Wer macht das Rennen in der 3. Liga? [Foto: DFB]

Bevor die 3. Liga am kommenden Freitag (ab 20.30 Uhr, live bei Telekom Sport) mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem Zweitligaabsteiger Karlsruher SC und dem VfL Osnabrück in ihre zehnte Saison startet, sind sich die 20 Trainer nahezu einig. Aufstiegsanwärter Nummer eins ist der KSC, auf den bei der DFB.de -Umfrage 19 Stimmen entfielen. Auch für Karlsruhes Trainer Marc-Patrick Meister gibt es kein Vertun: "Unser Ziel ist es, eine gute Runde zu spielen und den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen."

Die zweitmeisten Stimmen bekam Mitabsteiger Würzburger Kickers (14), der ebenfalls mit zahlreichen Transfers für Aufsehen sorgte und auf ein runderneuertes Team setzt. Bezeichnend für die ausgeglichene und spannende 3. Liga: Insgesamt haben die 20 Experten nicht weniger als 14 Vereine auf ihren Favoritenzetteln. Besonders häufig genannt wurde dabei auch noch der 1. FC Magdeburg (zwölf), der Viertplatzierte der Vorsaison.

Immerhin sechs Stimmen bekam der SV Wehen Wiesbaden , drei Trainer haben den SC Preußen Münster auf der Rechnung. Der VfR Aalen , der FC Hansa Rostock , der FSV Zwickau , der SC Paderborn 07, der VfL Osnabrück, die Sportfreunde Lotte sowie die drei Aufsteiger SpVgg Unterhaching , FC Carl Zeiss Jena und SV Meppen könnten nach Meinung der Trainer überraschen. Die DFB.de -Trainerumfrage.

Peter Vollmann (VfR Aalen): Nachdem wir gerade eine Insolvenz hinter uns haben und mit einem sehr kleinen Kader in die neue Saison starten, ist es unser Ziel, so schnell wie möglich 45 Punkte zu sammeln. Damit würden wir den Klassenverbleib und die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter sichern. Die Stabilisierung in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht steht an erster Stelle. Nicht zuletzt wegen der Unterstützung aus dem Solidarfonds sind die Zweitligaabsteiger Karlsruher SC und Würzburger Kickers in der Lage, einen höheren Etat auf die Beine zu stellen als viele andere Vereine, gehören mit Sicherheit zu den Favoriten. Dazu kommt für mich der 1. FC Magdeburg. Außerdem wird es - wie fast in jedem Jahr - mehrere Überraschungsmannschaften geben, die in der Spitzengruppe mitmischen.

Florian Kohfeldt (SV Werder Bremen U 23): Ich denke, dass die Zweitligaabsteiger Würzburger Kickers und Karlsruher SC aufgrund ihrer bisherigen Transfertätigkeiten einen schlagfertigen Kader zusammengestellt haben und damit zu den Aufstiegskandidaten gehören. Auch den FSV Zwickau zähle ich zu diesem Kreis, da sich der Klub punktuell gut verstärkt hat und bereits in der vergangenen Saison in der Rückrunde starke Leistungen zeigt hatte. Unser Auftrag ist in erster Linie die Ausbildung unserer jungen Spieler für den Kader der Bundesliga-Mannschaft. Das ist das oberste Ziel. In der 3. Liga wollen wir uns mit unserer Art und Weise des Fußballs durchsetzen und so früh wie möglich den Klassenverbleib sichern.

Horst Steffen (Chemnitzer FC): Wir wollen guten und attraktiven Fußball zeigen, dabei so erfolgreich wie möglich sein. Prognosen für die vorderen Plätze sind schwierig. Ich denke, dass bei den Zweitligaabsteigern Würzburger Kickers und Karlsruher SC sowie beim 1. FC Magdeburg die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie vorne mitmischen werden. Eventuell gibt es erneut eine Überraschungsmannschaft wie zuletzt den SSV Jahn Regensburg.

Mark Zimmermann (FC Carl Zeiss Jena): Favoriten auf den Aufstieg sind sicher der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers. Aber auch dem SC Paderborn 07 traue ich den Aufstieg zu. Man weiß ja nicht erst seit Darmstadt 98, was eine unerwartete Wiedergeburt in der darauffolgenden Saison bewirken kann. Für uns als Aufsteiger wird es darum gehen, die 3. Liga, um die wir fünf lange Jahre gekämpft haben, zu verteidigen. Wir wollen in der Klasse bleiben und uns in der Liga etablieren.

Stefan Krämer (Rot-Weiß Erfurt): Ich denke, der Karlsruher SC, die Würzburger Kickers und der 1. FC Magdeburg werden vorne dabei sein. Allerdings ist die Liga so unberechenbar, dass ich die eine oder andere Überraschung nicht ausschließe. Wir wollen möglichst schnell 45 Punkte sammeln und damit den Klassenverbleib perfekt machen. Mein Bedarf an Spannung bis zum letzten Spieltag ist einstweilen gedeckt.

Sascha Hildmann (SG Sonnenhof Großaspach): Favoriten auf den Aufstieg sind unser Auftaktgegner 1. FC Magdeburg und der SV Wehen Wiesbaden. Geheimfavorit ist für mich Aufsteiger SpVgg Unterhaching. Magdeburg verfügt eine gestandene, sehr robuste Mannschaft, welche die Spielzeit sicherlich sehr ambitioniert angehen wird. Wiesbaden hat mit den Zugängen nochmals an Qualität und Erfahrung dazubekommen. Unterhaching hat sich in der Liga und in den Aufstiegsspielen souverän durchgesetzt. Gleichzeitig wurde die 3. Liga als Durchgangsstation benannt. Unser erstes Ziel ist es, so schnell wie möglich den Klassenverbleib zu sichern. Gleichzeitig geht es als Aus- und Weiterbildungsverein auch darum, die Mannschaft und die einzelnen Spieler von Partie zu Partie weiterzuentwickeln.

Rico Schmitt (Hallescher FC): Wir wollen an die gute Hinrunde aus der Vorsaison anknüpfen, Rang 13 in der Endabrechnung deutlich verbessern und auf einem einstelligen Platz abschließen. Erste Anwärter auf die Aufstiegsränge sind meiner Meinung nach die Würzburger Kickers, der Karlsruher SC und der SV Wehen Wiesbaden.

Marc-Patrick Meister (Karlsruher SC): Unser Ziel ist es, eine gute Runde zu spielen und den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen. Wir haben eine Mannschaft, die eine Mischung aus erfahrenen Akteuren und talentierten jungen Spielern beinhaltet. Wir haben dabei auf fußballerische Komponenten und auch charakterliche Eigenschaften geachtet. Zu unseren größten Konkurrenten werden die Sportfreunde Lotte, der 1. FC Magdeburg und der VfL Osnabrück gehören.

Uwe Koschinat (SC Fortuna Köln): Nach einer sehr starken Neuordnung im Kader steht für uns erst einmal der Klassenverbleib im Fokus. Zweitligaabsteiger Karlsruher SC hat kräftig investiert und eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt, die oben mitspielen wird. Der VfR Aalen und in der Rückrunde auch Preußen Münster haben unter Beweis gestellt, dass sie ebenfalls oben angreifen können.

Oscar Corrochano (Sportfreunde Lotte): Der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers sind für mich die Favoriten. Insgesamt ist die Liga aus meiner Sicht sogar noch stärker und ausgeglichener geworden. So sind jederzeit Überraschungen möglich, beispielsweise auch durch die drei starken Aufsteiger SpVgg Unterhaching, SV Meppen und FC Carl Zeiss Jena. Für uns geht es im zweiten Jahr nach dem Aufstieg erst einmal darum, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Alles Weitere wird sich ergeben.

Jens Härtel (1. FC Magdeburg): Favoriten für den Aufstieg sind die beiden Zweitligaabsteiger Karlsruher SC und Würzburger Kickers. Die Neuverpflichtungen, Ansprüche und die finanziellen Möglichkeiten heben die beiden Klubs von der Konkurrenz ab. Auf dem Zettel habe ich aber auch den VfR Aalen und den SC Preußen Münster. Sicher wird es auch wieder einige Überraschungsmannschaften geben. Wir wollen erst einmal die nötigen Punkte für den Klassenverbleib sammeln.

Christian Neidhart (SV Meppen): Wir wollen über dem Strich landen. Ich hoffe, wir können dabei die Aufstiegseuphorie noch möglichst lange aufrechterhalten. Wir müssen uns ein Stück weit umgewöhnen. In den vergangenen Jahren waren wir in den meisten Spielen der Favorit. Das wird sich jetzt gravierend ändern. Zu den großen Aufstiegsanwärtern gehören für mich der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers. Auch der 1. FC Magdeburg kann ein Wort um die Aufstiegsplätze mitsprechen.

Benno Möhlmann (SC Preußen Münster): Der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers, die Absteiger aus der 2. Bundesliga, haben eine gute Ausgangssituation und werden alles daransetzen, sofort wieder aufzusteigen. Was dahinter passiert, bleibt in dieser engen 3. Liga abzuwarten. Wir wollen unsere Leistungen weiter stabilisieren und uns in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Joe Enochs (VfL Osnabrück): Durch die finanzielle Unterstützung für die Zweitligaabsteiger konnten der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers gute und gestandene Spieler holen. Sie werden sicher dafür sorgen, dass der KSC und die Kickers weit oben landen. Der SV Wehen Wiesbaden kann ebenfalls vorne mitmischen. Das hat die gute Rückrunde unter Trainer Rüdiger Rehm gezeigt. Wir möchten Rang sechs bestätigen, insgesamt aber mehr Punkte als die zuletzt erreichten 54 Zähler sammeln.

Steffen Baumgart (SC Paderborn 07): Der Karlsruher SC hat eine Mannschaft mit gestandenen Spielern zusammengestellt, die mit besonderen Situationen umzugehen wissen. Hansa Rostock verfügt über eine neue Mannschaft mit dem erfahrenen Trainer Pavel Dotchev, der die 3. Liga sehr gut kennt. Neben dem KSC und Rostock traue ich auch dem 1. FC Magdeburg nach zwei vierten Plätzen in Folge und mit der großen Fan-Unterstützung eine gute Rolle zu. Wir wollen besser abschneiden als in der vergangenen Saison und peilen einen einstelligen Tabellenplatz an.

Pavel Dotchev (FC Hansa Rostock): Es wird wieder ein enges Rennen um die Spitzenplätze geben. Neben den Zweitligaabsteigern Karlsruher SC und Würzburger Kickers habe ich den 1. FC Magdeburg, den SV Wehen Wiesbaden und eine Überraschungsmannschaft auf dem Zettel. Wir wollen uns stabilisieren, guten Fußball zeigen und in der oberen Tabellenhälfte landen.

Claus Schromm (SpVgg Unterhaching): Wir gehen die Liga nach dem Aufstieg mit einer Portion Demut an. Im Vergleich zu den vergangenen Anläufen sehen wir uns allerdings besser aufgestellt. Wir wollen so schnell wie möglich in der 3. Liga ankommen und den Klassenverbleib sichern. Der Karlsruher SC wird mit seinen zahlreichen Verstärkungen um die vorderen Ränge mitspielen. Der 1. FC Magdeburg und der SV Wehen Wiesbaden können im Aufstiegsrennen vielleicht mit ihrer Eingespieltheit punkten.

Rüdiger Rehm (SV Wehen Wiesbaden): Mit seinen namhaften Verpflichtungen ist der Karlsruher SC mein Top-Favorit. Der 1. FC Magdeburg mit seinen treuen Zuschauern im Rücken und auch die Würzburger Kickers schätze ich ebenfalls stark ein. Wir wollen eine stabile Saison spielen, nicht wieder an die Abstiegszone heranrutschen und peilen einen einstelligen Tabellenplatz an.

Stephan Schmidt (Würzburger Kickers): Die Ausgeglichenheit wird auch diese Drittliga-Saison dominieren, da bin ich mir sicher. Allerdings gibt es Vereine wie etwa den KSC, die sich den Aufstieg zurecht zum Ziel gesetzt haben. Auch den 1. FC Magdeburg, der nach der starken vorherigen Saison seinen Kader qualitativ weiter verstärkt hat, sehe ich weit vorne. Dazu kommt der SC Preußen Münster, der große Ambitionen hat. Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, ein neues Team zu formen. Unser erstes Ziel ist es deshalb, dass diese neuformierte Mannschaft zusammenwächst und sich als echte Einheit präsentiert. Alle im Team haben großen Respekt vor dem, was bei den Kickers in den vergangenen Jahren entstanden ist. Alle tragen das Wappen mit Stolz auf der Brust.

Torsten Ziegner (FSV Zwickau): Wir wollen uns in der neuen Saison - anders als noch während der vergangenen Spielzeit - nie ernsthaft Sorgen um den Klassenverbleib machen müssen. Wir wissen, dass uns die Gegner nun anders wahrnehmen, weil wir eine hervorragende Rückrunde gespielt haben. Eine solche Ausnahmerunde zu wiederholen, wird sehr schwer. Favoriten sind für mich der Karlsruher SC und die Würzburger Kickers. Überraschen kann der SV Wehen Wiesbaden.

Anzeige