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Amateurstatistiken

|12.08.2017|21:00

Hoffenheim dank Amiri in Runde zwei

Auf dem Weg zum Tor des Abends in Erfurt: U 21-Europameister Nadiem Amiri (v.) [Foto: imago/Karina Hessland]

Die TSG 1899 Hoffenheim  hat als neunter Bundesligist die erste Hauptrunde im DFB-Pokal überstanden und die erste Überraschung mit dem 1:0 (0:0) bei Drittligist Rot-Weiß Erfurt verhindert. Auch Aufsteiger  SSV Jahn Regensburg  steht nach einem 3:1 (1:1) gegen Absteiger SV Darmstadt 98 in der nächsten Runde.  Fortuna Düsseldorf setzte sich ebenfalls mit 3:1 (1:1, 0:0), allerdings nach Verlängerung, in einem weiteren direkten Vergleich zweier Teams aus der 2. Bundesliga bei Arminia Bielefeld durch.

1899 tat sich im Erfurter Steigerwaldstadion lange Zeit gegen die taktisch und defensiv klug agierenden Gastgeber schwer. In der zweiten Halbzeit lief es beim Favoriten aus dem Kraichgau dann besser. U 21-Europameister Nadiem Amiri traf in der 55. Minute zum 1:0 ins kurze Eck. Andrej Kramaric machte sich in der 73. Minute allein auf den Weg zum Erfurter Tor, zögerte aber mit dem Abschluss zu lange.

Später Jubel beim Jahn

In Regensburg bot sich den Gastgebern schon in der zwölften Minute die große Chance zur Führung, doch Andreas Geipl setzte einen Elfmeter nach Foul an Marco Grüttner deutlich über die Querlatte.Der Jahn hatte auch danach hochkarätige Chancen, doch sowohl Jann George (31.), als auch Sargis Adamyan (38.) scheiterten am starken Darmstädter Keeper Daniel Heuer-Fernandes.

So schlugen die Lilien auf der Gegenseite zu: Artur Sobiech schloss einen Konter perfekt ab (41.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte kamen die Regensburger dann doch noch zum Torerfolg: Marc Lais verwandelte den zweiten Strafstoß des Abends sicher (45.+2). Den Sieg des Jahn leitete in der 86. Minute Jonas Nietfeld per Kopf ein, den Schlusspunkt unter den verdienten Erfolg setzte Grüttner (90.+4).

Fortuna jubelt dank Hennings' Doppelpack

Bielefeld und Düsseldorf neutralisierten sich auf der Alm vom Anpfiff weg. Die erste gute Chance hatte Fortuna-Stürmer Emir Kujovic, der den Ball aus 20 Metern knapp über das Tor setzte (23.). Auf der Gegenseite geriet Brian Behrendts Freistoß zwar schussgewaltig, aber zu zentral (38.). Den besseren Start in Halbzeit zwei hatte die Fortuna durch Kujovic, der im Eins-gegen-Eins scheiterte (53.), es jubelte aber kurz darauf die Arminia. Zunächst konnte Düsseldorfs Keeper Michael Rensing gegen Andreas Voglsammer retten, nach der folgenden Flanke nickte Fabian Klos (55.) dann aber zum 1:0 ein.

Niko Gießelmann prüfte Arminia-Torhüter Daniel Ortega mit einem direkten Freistoß (65.). Der gerade erst eingewechselte Rouwen Hennings (67.) brachte die Gäste nach einem Fehlpass der Ostwestfalen in der Vorwärtsbewegung wieder auf gleiche Höhe. In der Verlängerung schlug Hennings ein zweites Mal zu, diesmal nach Zuspiel von Oliver Fink (96.). Danach vergaben Davor Lovren (98.) und Ihlas Bebou (100.) frei vor dem Tor das 3:1. Auch Fink und Bebou (111.) gelang bei einer Doppelchance der Treffer nicht. In der 115. Minute sah Fortunas Kaan Ayhan noch die Gelb-Rote Karte. Fink setzte dann in der 120. Minute den Schlusspunkt.

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