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|18.09.2020|07:45

16 Stimmen bei Trainerumfrage: Dresden startet als Topfavorit

Dresdens Trainer Marcus Kauczinski: "Wir streben den maximalen Erfolg an"[Foto: imago]

Wenn es nach den Trainern der 20 Drittligisten geht, dann treffen heute (ab 17.45 Uhr, live in der ARD und bei MagentaSport ) im offiziellen Eröffnungsspiel der 3. Liga mit dem 1. FC Kaiserslautern und Zweitligaabsteiger Dynamo Dresden gleich zwei Aufstiegsaspiranten aufeinander. Die Gäste aus Sachsen, die mit ihrem 4:1-Pokalcoup gegen den Hamburger SV ein erstes Ausrufezeichen sendeten, gelten sogar als Topfavorit. Laut der traditionellen DFB.de -Trainerumfrage vor dem Saisonstart räumen 16 Trainer den Dresdnern gute Chancen ein, die direkte Rückkehr in die 2. Bundesliga zu schaffen.

"Wir streben den für uns maximal möglichen Erfolg an", formuliert Dynamo-Trainer Markus Kauczinski, nennt aber den MSV Duisburg, den FC Ingolstadt 04 und den FC Viktoria Köln als Favoriten. Damit liegt der gebürtige Gelsenkirchener voll im Trend, denn hinter Dresden werden vor allem die Duisburger "Zebras" und die am Ende der Vorsaison erst in der Relegation hauchdünn gescheiterten Ingolstädter mit jeweils neun Stimmen hoch gehandelt.

Die Viktoria, die mit einigen namhaften Transfers auf sich aufmerksam gemacht hat, kommt ebenso wie der gemeinsam mit Dynamo Dresden aus der 2. Bundesliga abgestiegene SV Wehen Wiesbaden und der FC Hansa Rostock auf sechs Stimmen. Immerhin fünf Trainer trauen dem 1. FC Kaiserslautern den Aufstieg zu. Eher als Außenseiter oder "Geheimtipp" gehen mit dem TSV 1860 München (zwei Stimmen) sowie dem SV Waldhof Mannheim und dem KFC Uerdingen 05 drei weitere ehemalige Bundesligisten ins Rennen. Wie immer in der 3. Liga gilt: Hochspannung ist garantiert.

DFB.de-Trainerumfrage

Markus Kauczinski (Dynamo Dresden): Meine drei Favoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga sind der MSV Duisburg, der FC Ingolstadt 04 und der FC Viktoria Köln. Wir streben den für uns maximal möglichen Erfolg an.

Torsten Lieberknecht (MSV Duisburg): Wir wollen das Ziel, das wir in der vergangenen Saison so knapp verpasst haben, wieder in Angriff nehmen - auch wenn die Bedingungen für uns angesichts des im Vergleich zum Vorjahr noch einmal reduzierten Etats und mit Blick auf die finanziellen Möglichkeiten der Konkurrenz wieder ein gewaltiges Stück schwieriger geworden sind. Zu den möglichen Aufstiegsfavoriten möchte ich mich nicht äußern.

Florian Schnorrenberg (Hallescher FC): Dynamo Dresden und der SV Wehen Wiesbaden sind naturgemäß nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga sowohl finanziell als auch personell prädestiniert für den Aufstiegskampf. Dazu gehören auch der FC Ingolstadt 04 nach dem knappen Scheitern in der Relegation sowie der MSV Duisburg und der FC Hansa Rostock für mich zu den Favoriten. Wir wollen uns nach einem großen Umbruch als Team finden und uns möglichst in der oberen Tabellenhälfte etablieren.

Tomas Oral (FC Ingolstadt 04): Der MSV Duisburg, der FC Viktoria Köln und der SV Waldhof Mannheim werden aus meiner Sicht um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitspielen. Als Trainer will ich immer das Maximale erreichen. Wir möchten mit diesen Jungs, dem Verein und dem gesamten Umfeld besser abschneiden als in der Vorsaison.

Boris Schommers (1. FC Kaiserslautern): Dynamo Dresden, der FC Ingolstadt 04 und Hansa Rostock gehören für mich zu den Favoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Wir wollen ebenfalls eines der Top-Teams der 3. Liga werden.

Pavel Dotchev (FC Viktoria Köln): Für mich zählen der FC Ingolstadt 04 und Dynamo Dresden ganz klar zu den Favoriten. Dresden hat eine gewaltige Fankultur und ein unglaubliches Potenzial. Als Absteiger aus der 2. Bundesliga sind sie besonders ambitioniert und haben auf dem Transfermarkt richtig gute Spieler geholt. Bei Ingolstadt denke ich, dass sie ihre Ansprüche auf keinen Fall zurückschrauben werden. In der letzten Saison haben sie ihr Ziel ganz knapp verfehlt und das nur durch eine bittere Nachspielzeit. Aber natürlich gibt es auch immer wieder Überraschungsmannschaften. Wir haben uns qualitativ auf jeden Fall verstärkt. Aktuell weiß man aber noch nicht, wie wir als komplette Einheit funktionieren. Gute Spieler zu haben, heißt nicht, dass es automatisch auch eine gute Mannschaft ist. Wenn wir das schaffen, werden wir bestimmt auch eine gute Rolle in der Liga spielen.

Rolf Martin Landerl (VfB Lübeck): Ich würde Dynamo Dresden, den FC Ingolstadt 04 und den MSV Duisburg am Ende vorne sehen. Diese Vereine verfügen auch dank guter Verstärkungen über starke Kader und kommunizieren ihre hohen Ziele auch offen. Wir haben uns eine gewisse Identität aufgebaut. Das heißt: Wir wollen Fußball spielen, möchten für die Gegner unangenehm und für die Zuschauer attraktiv sein. Aber es wird für uns als Aufsteiger auch Spiele geben, in denen wir anders agieren müssen als in den vergangenen Jahren. Am Ende geht es darum, den Verein in der 3. Liga und im Profifußball zu etablieren.

Thomas Hoßmang (1. FC Magdeburg): Der SV Wehen Wiesbaden, die SG Dynamo Dresden und der FC Hansa Rostock haben gute Chancen auf den Aufstieg. Alle drei Teams haben sich personell entsprechend verstärkt. Auch beide Zweitliga-Absteiger verfügen über neuformierte, aber starke Mannschaften und werden eine gute Rolle in der Liga spielen. Unser oberstes Ziel ist das schnellstmögliche Erreichen der 46-Punkte-Marke und den damit verbundenen Klassenverbleib. Vor allem nach den Erfahrungen aus der vergangenen Saison wissen wir, wie schwer die kommende Drittliga-Saison sein wird.

Patrick Glöckner (SV Waldhof Mannheim): Dynamo Dresden, Hansa Rostock und der SV Wehen Wiesbaden sind meine Aufstiegsfavoriten. Alle drei Teams haben qualitativ top besetzte Kader - auch in der Breite. Hier trifft eine gute Mischung aus Erfahrung und Jugend auf gelebte Ambitionen, gepaart mit Tradition. Eine realistische Einschätzung, was für uns möglich sein wird, lässt sich erst tätigen, wenn unser gesamter Kader zusammen ist.

Torsten Frings (SV Meppen): Ich gehe davon aus, dass Dynamo Dresden, der TSV 1860 München und der SV Wehen Wiesbaden gute Chancen auf den Aufstieg besitzen. Wir wollen möglichst frühzeitig wichtige Punkte sammeln. Die Liga ist wie in der vergangenen Saison unberechenbar und schwer. Das Hauptziel bleibt, nichts mit der unteren Tabellenhälfte zu tun zu haben. Da sind wir aber sehr zuversichtlich.

Michael Köllner (TSV 1860 München): Eine Aussage über Favoritenrollen zu treffen, halte ich persönlich zum aktuellen Zeitpunkt nicht für seriös. Das Transferfenster ist noch bis Anfang Oktober geöffnet. Daher lässt sich noch nicht wirklich beurteilen, mit welchen Kadern die Teams in die Saison starten. Weiterhin lässt sich auch nicht abschätzen, welche Vereine diese Saison ohne größere Einschränkungen zu Ende spielen können. Unser Saisonziel lautet ganz klar: Entwicklung. Wir haben einen großen Umbruch in unserem Kader vollzogen. Von 17 auslaufenden Verträgen haben wir lediglich einen verlängert und vielen jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs die Chance gegeben, bei uns im Profitraining Fuß zu fassen. Daher lässt sich ein Saisonziel nicht anhand von Tabellenplätzen benennen.

Holger Seitz (FC Bayern München U 23): Im Rennen um den Aufstieg schätze ich Dynamo Dresden, den FC Ingolstadt 04 und den MSV Duisburg am stärksten ein. Wir wollen unseren Talenten auch in der Zukunft ermöglichen, sich in dieser sehr starken 3. Liga zu beweisen und weiterentwickeln zu können. Dabei steht die persönliche Entwicklung über dem Tabellenplatz.

Alexander Schmidt (Türkgücü München): Für mich wird Dynamo Dresden ganz vorne landen. Dort sind mit Sportchef Ralf Becker und Trainer Markus Kauczinski sehr gute Leute am Werk. Dahinter sehe ich keinen weiteren klaren Aufstiegsfavoriten. Vielmehr kommen dafür zahlreiche Vereine in Frage. Dazu könnten der FC Hansa Rostock und der 1. FC Kaiserslautern gehören. Auch dem KFC Uerdingen 05 traue ich einiges zu. Damit ist die Liste aber mit Sicherheit nicht vollständig. Für uns geht es darum, möglichst schnell in der Liga anzukommen, Ergebnisse zu liefern und nach hinten nichts anbrennen zu lassen.

Jens Härtel (FC Hansa Rostock): Wie in jeder Saison ist es schwierig, sich festzulegen, da die 3. Liga sehr ausgeglichen ist. Zum Kreis der Favoriten gehören aber sicherlich Dynamo Dresden, der MSV Duisburg, der FC Ingolstadt 04 und der SV Wehen Wiesbaden. Alle vier Vereine werden mit Sicherheit den Anspruch haben, wieder oben anzugreifen. Ein möglicher Kandidat ist sicherlich auch der FC Viktoria Köln, der auf dem Transfermarkt sehr aktiv war und sich gut verstärkt hat. Als Geheimfavorit gilt für mich der TSV 1860 München. Für uns geht es zunächst darum, schnellstmöglich die 45 Punkte-Marke zu erreichen. Wenn dieses Ziel erreicht ist, wollen wir uns in dieser Saison sowohl von der Platzierung als auch von der Punkteausbeute gegenüber der vergangenen Spielzeit noch einmal verbessern.

Lukas Kwasniok (1. FC Saarbrücken): Wir wollen nach unserem Aufstieg gut in die neue Spielklasse hineinkommen, uns in der 3. Liga etablieren und eine möglichst sorgenfreie Saison spielen. Im Rennen um den Aufstieg habe ich Dynamo Dresden, den FC Hansa Rostock und den FC Viktoria Köln ganz oben auf der Liste.

Stefan Krämer (KFC Uerdingen 05): Der FC Ingolstadt 04 spielte bereits in der vergangenen Saison ganz oben mit und hat seinen Kader kaum verändert. Der MSV Duisburg hat seine Abgänge gut kompensiert und verfügt wieder über eine gute Mannschaft. Auch Dynamo Dresden hat einen sehr hochwertigen Kader. Von unserer Mannschaft habe ich nach dem Verlauf der Vorbereitung einen sehr guten Eindruck. Allerdings haben wir viele neue Spieler und müssen erst einmal zu einer Einheit zusammenwachsen.

Arie van Lent (SpVgg Unterhaching): Dynamo Dresden besitzt auch nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga eine Mannschaft mit viel Qualität und Erfahrung, ist daher mein Favorit auf die Meisterschaft. Auch der MSV Duisburg verfügt über einen guten Kader, der 1. FC Kaiserslautern hat einige interessante und namhafte Transfers getätigt. Unser Ziel ist es, eine solide Saison mit Blick nach oben zu spielen.

Guerino Capretti (SC Verl): Top-Kandidaten für den Aufstieg sind sicherlich Dynamo Dresden und SV Wehen Wiesbaden. Beide Vereine haben das Ziel, den Abstieg aus der 2. Bundesliga direkt zu korrigieren und wieder hochzugehen. Hinzu kommt der MSV Duisburg. Nachdem die Mannschaft in der vergangenen Saison lange Zeit oben dabei und nur knapp gescheitert war, ist das Team sicher noch einmal enger zusammengerückt. Gerade die abgelaufene Saison hat aber auch erneut gezeigt, wie ausgeglichen die Liga ist. Daher halte ich es auch für möglich, dass Mannschaften ganz oben mitmischen, die jetzt noch niemand auf dem Schirm hat. Wir als Sportclub Verl wollen unseren attraktiven und offensiven Fußball auch eine Etage höher zeigen und nach 38 Spieltagen über dem Strich stehen.

Rüdiger Rehm (SV Wehen Wiesbaden): Wir wollen nach dem Abstieg zunächst einmal so schnell wie möglich in der Liga ankommen und dann eine Position im oberen Drittel erreichen. Mit dem qualitativ besten Kader der Liga ist Dynamo Dresden Favorit auf den Aufstieg. Der 1. FC Kaiserslautern verfügt über einen sehr breiten Kader mit hoher Qualität und der FC Viktoria Köln hat eine sehr homogene Mannschaft zusammengestellt.

Joe Enochs (FSV Zwickau): Dynamo Dresden, der 1. FC Kaiserslautern und der FC Viktoria Köln sind meine Favoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Wir wollen besser abschneiden als mit unserem 16. Platz in der zurückliegenden Spielzeit.

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