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Amateurstatistiken

Irre! |13.05.2018|17:50

200 Saisontore: Dieses Team hat’s geschafft!

Torverhältnis von 200:37: Der SSV Heimerzheim knackt die 200er-Marke.[Foto: FUSSBALL.DE]

Als erste Männermannschaft der aktuellen Saison hat der SSV Heimerzheim im Spielbetrieb die Marke von 200 Toren geknackt. Irre! Bereits als Meister der Kreisliga D feststehend, weist der SSV aktuell ein Torverhältnis von 200:37 auf – und hat sogar noch zwei ausstehende Spiele um das Torkonto weiter aufzustocken. FUSSBALL.DE sprach mit Christian Breuer, Torwart und Routinier der Heimerzheimer.

"Ich ärgere mich eher über die 37 Gegentore"

Wie man 200 Tore schießt? „Das weiß ich selbst nicht, ich ärgere mich eher über die 37 Gegentore“ gibt der 35-jährige Keeper erwartungsgemäß als Antwort, fügt im nächsten Satz aber hinzu: „Wir haben vorne natürlich zwei talentierte Stürmer.“ Das Talent dieser Beiden liegt darin Tore zu schießen und drückt sich in Zahlen am besten aus. Jamal Fakhrou, 62 Tore. Christian Leusmann, 41 Tore. Zwei Stürmer, die zusammen mehr als 100 Tore erzielt haben. Stark!

Dass man in Heimerzheim eine solch starke Mannschaft zusammenstellen konnte, ist unter anderem dem neuen Platz zu verdanken, sagt Breuer: „Wir hatten in der Vergangenheit häufig Probleme mit unserem Ascheplatz. Seit Sommer haben wir einen Hybridrasen.“ Und mit dem neuen Platz ergaben sich auch in der Kaderplanung andere Möglichkeiten. „Es kamen neue Spieler, neue alte Spieler wechselten zurück und ein neuer Trainer konnte gewonnen werden.“ Nachdem in dieser Saison eindrucksvoll der Aufstieg in die Kreisliga C gelang, hat der Verein sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten zwei Jahre erneut aufzusteigen.

Dazu sollte aber vorerst das aktuelle Formtief überwunden werden: In der Hinrunde erzielte die Mannschaft von Trainer Marcel Müller noch 137 Tore, in der Rückrunde waren es nur noch 63. Ein Zeichen von Schwäche? „Wir konnten in der kalten Jahreszeit auf unserem Rasen nicht immer trainieren. Hinzu kamen Ausfälle und Verletzungen, die uns etwas geschwächt haben“, erklärt Breuer die schwächere Torausbeute in der Rückserie. Man darf gespannt sein, ob der Heimerzheimer Torwahnsinn auch kommende Saison in der Kreisliga C wieder seinen Lauf nimmt.

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