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Neue Einnahmen |30.08.2017|16:00

Alemannia: Fans können Trikotsponsor werden

Sagen Danke: Aachens Stadionsprecher Robert Moonen und Spieler Tobias Mohr. [Foto: Alemannia Aachen]

Mit einem neuen Trikotsponsoring-Konzept will der finanziell angeschlagene Traditionsverein Alemannia Aachen neue Einnahmequellen erschließen. Der aktuelle Meister FC Viktoria Köln verpflichtet einen Zweitligaprofi. Das Derby zwischen den beiden Ex-Bundesligisten Wuppertaler SV und Rot-Weiss Essen wird live im TV gezeigt. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Regionalliga West.

Sechsstelliger Betrag wird angepeilt: Der ehemalige Bundesligist Alemannia Aachen, der vor wenigen Monaten zum zweiten Mal einen Insolvenzantrag stellen musste, hat jetzt ein neues Konzept für das Trikotsponsoring vorgestellt. Mit dem Schriftzug „DANKE, DANKE“ sollen bis zum nächsten Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen am Samstag (ab 14 Uhr) die Trikots der ersten Mannschaft bedruckt werden. „DANKE, DANKE“ ist der von Alemannia Stadionsprecher Robert Moonen geprägte Begriff für eine erfolgreiche Spielsituation. Innerhalb der Buchstaben werden Sponsoren und Fans die Gelegenheit haben, ihren Namen abdrucken zu lassen. Auf diese Weise soll in gestaffelten Beträgen zwischen 1.000 und 10.000 Euro ein sechsstelliger Betrag zusammenkommen. „Keine Frage, wir wollen aus der Not eine Tugend machen. Rot-Weiss Essen und die Sportfreude Siegen haben gezeigt, dass man auf diese Weise ein erfolgreiches Trikotsponsoring aufbauen kann. Dieses Beispiel wollen wir jedoch nicht eins zu eins kopieren, sondern die Dankesworte des Stadionsprechers nutzen“, sagt Aachens Insolvenzverwalter Dr. Christoph Niering. Der Schriftzug und die dahinterstehende Konzeption wurden bereits vom Verband genehmigt. Die neuen Trikots werden zum Traditionsduell gegen RWO präsentiert.

Simon Handle kommt aus Aue: Der aktuelle Meister FC Viktoria Köln hat den 24-jährigen Simon Handle vom Zweitligisten FC Erzgebirge Aue verpflichtet. Der quirlige Außenbahnspieler war zuletzt an den Südwest-Regionalligisten SV 07 Elversberg ausgeliehen. Stephan Küsters, Sportlicher Leiter der Viktoria, hält große Stücke auf den Zugang: „Simon ist ein Spieler, der mit seinem Alter und seiner Position sehr gut in unser Profil passt. Er bringt eine hohe Schnelligkeit mit, die er auf der Außenbahn einsetzen kann - das hat uns in unseren bisherigen Spielen noch ein wenig gefehlt.“ Bereits in der Begegnung gegen Aufsteiger TuS Erndtebrück am Samstag (ab 14 Uhr) könnte Handle sein Debüt für die Kölner geben.

Wuppertal gegen RWE live im TV: Bereits jetzt wurde die Partie vom 19. Spieltag zwischen den beiden ehemaligen Bundesligisten Wuppertaler SV und Rot-Weiss Essen terminiert. Grund: Der TV-Sender Sport1 wird die Partie am Sonntag, 3. Dezember (ab 15 Uhr), live aus dem Wuppertaler Zoo-Stadion übertragen. Das gab der WSV bekannt. Das Hinspiel zwischen beiden Klubs hatten die Wuppertaler vor wenigen Wochen an der Essener Hafenstraße 3:1 für sich entschieden. Nach einem 0:1-Rückstand trafen Christopher Kramer, Kevin Hagemann und der eingewechselte Davide Leikauf für den WSV.

"Keine Frage, wir wollen aus der Not eine Tugend machen. Rot-Weiss Essen und die Sportfreude Siegen haben gezeigt, dass man auf diese Weise ein erfolgreiches Trikotsponsoring aufbauen kann"

Sicherheitsspiel in Hamm: Liganeuling Westfalia Rhynern weicht auch für die Partie gegen Mitaufsteiger KFC Uerdingen 05 am Samstag (ab 14 Uhr) in die 8500 Plätze fassende Arena des benachbarten Oberligisten Hammer SpVg aus. Grund: Die Begegnung wurde als „Hochsicherheitsspiel“ eingestuft und kann daher nicht auf der heimischen Sportanlage „Papenloh“ in Rhynern stattfinden. Die Spielstätte in Hamm, in der die Westfalia schon die Partie gegen Borussia Dortmund II (3:4) ausgetragen hatte, ist allerdings nur rund sechs Kilometer entfernt. Die folgenden drei Heimspiele gegen den Bonner SC (16. September), den FC Wegberg-Beeck (23. September) und den SC Wiedenbrück (7. Oktober) dürfen dann aber wieder am „Papenloh“ über die Bühne gehen. Rhynern wartet vor der Partie gegen Uerdingen noch auf den ersten Saisonsieg (zwei Remis, eine Niederlage). Der KFC rangiert mit zehn Zählern auf Platz drei.

Rödinghausen muss nach Rheine: Für den SV Rödinghausen geht es im Westfalenpokal nach dem mühsamen 1:0 in der ersten Runde beim A-Kreisligisten TuS Graf Kobbo Tecklenburg gegen einen Oberligisten weiter. In Runde zwei muss das Team von SVR-Trainer Alfred Nijhuis beim FC Eintracht Rheine antreten. Spieltermin ist der kommende Dienstag, 5. September (ab 19.30 Uhr). Neben Rödinghausen sind noch drei weitere West-Regionalligisten im Westfalenpokal vertreten. Aufsteiger TuS Erndtebrück gastiert am Mittwoch, 13. September (ab 19 Uhr), beim Landesligisten FC Frohlinde. Zur gleichen Zeit sind Liganeuling SV Westfalia Rhynern beim Westfalenligisten FC Iserlohn und der SC Verl beim Westfalenligisten VfB Fichte Bielefeld gefordert. Zwei Viertligisten verabschiedeten sich bereits in der ersten Runde aus dem Wettbewerb. Der SC Wiedenbrück verlor 0:1 bei Rödinghausens nächsten Gegner FC Eintracht Rheine und die SG Wattenscheid 09 musste eine Niederlage beim Oberligisten TSG Sprockhövel hinnehmen (3:6 nach Elfmeterschießen).

Drei Spielabsetzungen: Das Regionalliga West-Spiel zwischen der U 23 von Borussia Mönchengladbach und dem Wuppertaler SV, das am kommenden Samstag stattfinden sollte, ist kurzfristig verschoben worden. Grund dafür ist die Nachnominierung von Gladbachs Innenverteidiger Florian Mayer für die deutsche U 20-Nationalmannschaft. Das Team von U 20-Trainer Frank Kramer spielt am Donnerstag (ab 18.30 Uhr) bei Zweitligist SpVgg Greuther Fürth und am Montag, 4. September (ab 18 Uhr), in Prag gegen Tschechien. Auch die ebenfalls für Samstag geplante Begegnung zwischen dem SC Verl und der U 23 von Borussia Dortmund findet aufgrund von Abstellungen für Junioren-Nationalteams auf Seiten des BVB (Torhüter Eike Bansen zur U 20, Angreifer Janni Serra zur U 21) nicht statt. Auch die für den 5. September angesetzte Nachholpartie der Dortmunder beim Liganeuling FC Wegberg-Beeck abgesetzt. Neue Termine für die verlegten Spiele stehen noch nicht fest.

Gelbsperre droht: Jannik Schröder vom SC Verl steht nach fünf Spieltagen bereits vor seiner ersten Gelbsperre. Der 27-jährige Mittelfeldspieler handelte sich schon vier Gelbe Karten ein. Folgt in der Partie beim Wuppertaler SV (Samstag, 9. September) die nächste Verwarnung, muss Schröder ein Spiel aussetzen. Dann wäre es die erste Gelbsperre in der laufenden Regionalliga West-Saison.

Sammelaktion wird fortgesetzt: Nachdem der Fanrat des SC Rot-Weiß Oberhausen bereits in der zurückliegenden Saison bei Heimspielen im Stadion Niederrhein eine Sammelaktion gestartet hatte, bei der leere Pfandbecher der Zuschauer eingesammelt wurden, wird die Aktion auch in dieser Spielzeit fortgesetzt. Der Gewinn der Sammelaktion wird dem Verein zur Verfügung gestellt. Von den Einnahmen aus der vergangenen Saison konnte eine neue Physiotherapie-Liege für den Jugendbereich angeschafft werden.

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