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"Icke" rockt|14.09.2019|11:35

BFC Preussen: Guter Start für Häßler

Erfolgreicher Start beim BFC Preussen: Trainer Thomas "Icke" Häßler holt mit seinem Team sechs Punkte aus den ersten drei Spielen.[Foto: imago/Matthias Koch]

Sechs Punkte aus den ersten drei Spielen: Welt- und Europameister Thomas Häßler ist mit dem BFC Preussen gut in die Saison gestartet. Seit diesem Sommer ist "Icke" der neue Trainer beim Berliner Traditionsklub, der zuvor den Abstieg von der Berlin- in die siebtklassige Landesliga schlucken musste.

Häßler war zuvor drei Jahre lang Coach beim Club Italia 80, der inzwischen unter Berlin United firmiert, und hatte den Verein vom Spandauer Damm mit zwei Aufstiegen von der Bezirks- bis in jene Berlin-Liga geführt. "Wo eine Tür zugeht, geht eine andere wieder auf", sagte Häßler im Gespräch mit dem lokalen Sender "Spreekick-TV" zu seinem etwas überraschenden Vereinswechsel und fügte lapidar an: "Die einen wollten nicht mehr, die anderen wollten. Also war die Entscheidung für mich relativ einfach."

Der Weltmeister von 1990 scheint den Neuanfang eine Etage tiefer nicht als Rückschritt zu empfinden. "Ich bin jemand, der gerne auf dem Fußballplatz steht, und war offen für eine neue Herausforderung. Nachdem bekannt wurde, dass ich bei Berlin United nicht mehr weiter machen werde, kam der BFC Preussen auf mich zu. Der Kontakt lief über einen Spieler ab", sagt Häßler. Die Empfehlung, sich als großer Name auch im Amateurfußball durchgebissen zu haben, bringt er nun an seinen neuen Arbeitsort in Lankwitz mit. "Ich kann auf erfolgreiche Jahre zurückblicken, in drei Jahren zweimal aufzusteigen, ist sicherlich nicht selbstverständlich", nickt der gebürtige Berliner, der als Kind bei Meteor 06 das Kicken lernte und später bei den Reinickendorfer Füchsen in der Jugend spielte.

Wiederaufstieg ist das Ziel

"In drei Jahren zweimal aufzusteigen, ist sicherlich nicht selbstverständlich"

Beim BFC Preussen soll er nun ähnlich einschlagen wie an seiner vorherigen Wirkungsstätte. Den Makel, ausgerechnet zum 125-jährigen Vereinsjubiläum einen Abstieg hinnehmen zu müssen, will der DFB-Pokalteilnehmer von 2016 möglichst sofort ausmerzen. "Wir setzen uns hohe Ziele und möchten oben mitspielen. Wenn du abgestiegen bist, willst du natürlich sofort wieder hoch", sagt Häßler.

Das sieht bisher ganz gut aus. Zum Start feierte die Mannschaft einen 4:1-Auswärtssieg beim SC Gatow, dem ein gelungenes Heimdebüt des 101-fachen deutschen Nationalspielers folgte: ein 5:1-Erfolg gegen den FC Spandau. Am vorigen Sonntag gab es für den BFC Preussen und Häßler nun die erste Niederlage, ein 1:2 beim Spitzenreiter FC Stern Marienfelde. Am kommenden Sonntag geht es nun zum Tabellenvorletzten Friedenauer TSC. "Wir haben eine gute Mannschaft zusammen, es macht Spaß, mit diesen Jungs zusammen zu arbeiten", sagt Häßler.

Mit seiner Erfahrung von 400 Bundesligaspielen für den 1. FC Köln, den Karlsruher SC, Borussia Dortmund und 1860 München sowie 120 Einsätzen für Juventus Turin und AS Rom in der Serie A – damals wohl die beste Liga der Welt – kann der 53-Jährige seinen Amateurspielern jedenfalls eine Menge beibringen.

Deutschlands Fußballer der Jahre 1989 und 1992 – Dritter bei der Wahl zum Weltfußballer 1992 – ist allerdings beim BFC Preussen nicht der erste Trainer mit Promifaktor. Andreas Neuendorf war in der Saison 2014/2015 bei seinem Heimatverein als Coach an der Seitenlinie verantwortlich. Unter "Zecke" gelang der Aufstieg in die Berlin-Liga – so wie es nun auch mit Thomas Häßler gelingen soll.

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