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Langzeitprojekt|17.06.2019|14:00

Botsuana baut auf "Ronaldho" und DFB-Hilfe

Langzeitprojekt von DFB und DOSB: Förderung des Fußballs im afrikanischen Botsuana.[Foto: DOSB]

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist bereits für das Achtelfinale der WM in Frankreich qualifiziert, jetzt geht es um den Gruppensieg. Zum Abschluss der Gruppenphase trifft die DFB-Auswahl heute (ab 18 Uhr, live in der ARD und bei DAZN) auf Außenseiter Südafrika. Auch die Frauen-Nationalmannschaft von Botsuana, wo sich DOSB und DFB mit einem Langzeitprojekt international engagieren, steht im Herbst vor dieser Herausforderung. Im Rahmen der Olympia-Qualifikation trifft das Team von Trainerin "Ronaldho" ebenfalls auf Südafrika.

In der ersten Runde der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio spielte die Frauen-Nationalmannschaft Botsuanas gegen Namibia. Nach einem 1:0 zu Hause gelang dem Team trotz Rückstands beim Abpfiff in Namibia ein 2:2 - eine große Überraschung. Der Underdog besiegt den Favoriten und trifft in der nächsten Runde auf Südafrika.

Die Vorbereitungen auf die Partie laufen auf Hochtouren. Trainiert wird die botsuanische Frauen-Nationalmannschaft von Gaoletlhoo Nkutusang, genannt "Ronaldho". Der ehemaligen Nationalspielerin werden im Sturm Ähnlichkeiten zu CR7 nachgesagt. Sie arbeitet tagtäglich als Technikerin für Klima- und Kühlanlagen und trainiert zudem eine Mannschaft in der regionalen Liga in Gaborone. Ihre Tätigkeit als Nationaltrainerin absolviert sie als Honorarkraft. Ihr Co-Trainer Alex Malete studiert parallel an der University of Botswana.

Fokus auf Strukturentwicklung

Maßgeblich beteiligt: Dr. Carolin Braun, die Projektleiterin des vom Auswärtigen Amt unterstützten Langzeitprojekts in Botsuana, das gleichermaßen den Männer- wie Frauenfußball fördern und voranbringen soll. Sie übernahm Mitte Februar die Mentoren-Rolle für die Trainer und Trainerinnen der U 17, U 20 und A-Nationalmannschaft. Schwerpunkt des Projektes ist die Talentsichtung und Talentförderung, die Aus- und Fortbildung von Trainer*innen und die Stärkung des Trainerausbildungssystems der Botswana Football Association (BFA). Hier unterstützt die Expertin sowohl auf der konzeptionellen Ebene als auch in der Ausbildung selbst. Das Projekt für Frauen- und Männerfußball soll landesweit wirken: Carolin Braun wird nach und nach die Regionen des Landes bereisen, um Aus- und Fortbildungen durchzuführen und regionale Strukturen zu unterstützen. So soll das Projekt möglichst vielen Fußballerinnen und Fußballern in ganz Botsuana zu Gute kommen und sich bewusst nicht nur auf die Hauptstadt Gaborone beschränken.

Brauns Einsatz in der Frauen-Nationalmannschaft und der zuletzt gefeierte Erfolg gegen Namibia ist schon jetzt ein gewinnbringender und notwendiger Schritt zur Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs in Botsuana. Gemeinsam wird an Defensiv- und Offensivkonzepten in Theorie und Praxis gearbeitet und erstmalig an einer gemeinsamen Philosophie der Mannschaften gefeilt. Auch die Frage, wie Talente im Mädchenbereich gesichtet und gefördert werden können, ist Teil dieser Zusammenarbeit.


Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist der DFB in der internationalen Zusammenarbeit aktiv. Als Unterstützer der Bundesregierung bei ihrem sportbezogenen Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern nimmt der DFB seine Verantwortung wahr und zeigt auch im internationalen Kontext gesellschaftspolitisches und soziales Engagement. Auf der ganzen Welt sind Fachkräfte des DFB im Einsatz, in unterschiedlichen Funktionen bauen sie mit Hilfe des Sports Brücken und überwinden sprachliche, politische und kulturelle Grenzen.

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