Hilfe-Center

Hilfe-Center

Regionalliga

Regionalligen

Verbände

Verbände

Wenn Du dich bei unserer Community einloggst, kannst du Vereine und Mannschaften als Favoriten speichern und direkt von hier aus schnell und einfach erreichen.

Matchkalender

Begegnungen in deiner Nähe

{{typeaheadInput.text}}

* Pflichtfelder

Amateurstatistiken

|14.09.2018|09:15

Braunschweig hofft auf ersten Saisonsieg

Nach sechs Spielen am Tabellenende: Eintracht Braunschweig[Foto: imago/foto2press]

Die Fans des Traditionsvereins  Eintracht Braunschweig  hoffen am  7. Spieltag  in der 3. Liga auf die Wende. Gegen den  FC Carl Zeiss Jena  soll am Freitag (ab 19 Uhr, live bei Telekom Sport) im siebten Anlauf der erste Saisonsieg gelingen.

Um sich optimal vorzubereiten, hatte der Zweitligaabsteiger und das Tabellenschlusslicht aus Braunschweig von Dienstag bis Donnerstag ein Kurz-Trainingslager im niedersächsischen Wesendorf bezogen. "Wir sind ins Trainingslager gereist, um noch intensiver und fokussierter arbeiten zu können", sagt Eintracht-Trainer Henrik Pedersen nach sechs Spielen ohne Sieg (drei Remis, drei Niederlagen). "Wir wissen, dass wir alle das Optimum aus uns herausholen müssen", so Pedersen. Zugang Manuel Janzer (Holstein Kiel) könnte gegen Jena erstmals zum Einsatz kommen. "Wir wollen diese Partie unbedingt gewinnen", so Janzer gegenüber  DFB.de . "Nichts anderes ist unser Anspruch und daran arbeiten wir seit dem 0:3 bei der SpVgg Unterhaching akribisch."

Die Gäste aus Thüringen sicherten sich während der Länderspielpause mit einem 9:0 beim Siebtligisten FC Union Mühlhausen den Einzug ins Achtelfinale des Verbandspokals. "Wir haben das Spiel ernst genommen, zu Null gespielt, gut angefangen und schnell drei Tore geschossen", so Jena-Trainer Marc Zimmermann. "Danach hätte ich mir gewünscht, dass wir bis zur Pause noch das eine oder andere Tor erzielen. Letztlich war das eine sehr konzentrierte Vorstellung. Auftrag erfüllt."

Preußen Münster peilt Erfolgserlebnis an

"Hopp oder top" hieß es bisher für den SC Preußen Münster, der sich am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport) beim VfR Aalen vorstellt. Die Mannschaft von SCP-Trainer Marco Antwerpen legte mit jeweils drei Siegen und Niederlagen einen ausgeglichenen Start hin. Nach vier Spieltagen grüßten die Westfalen sogar mit neun Punkten von der Tabellenspitze. Es folgten aber Niederlagen im Derby beim VfL Osnabrück (0:3) sowie zuletzt gegen den ambitionierten Aufsteiger KFC Uerdingen 05 (0:1). In der Tabelle ging es runter bis in das Mittelfeld. Jetzt will der SCP wieder ein Stück weiter nach oben.

"Gerade auswärts ist eine stabile Defensive wichtig", sagt Münsters Trainer Marco Antwerpen vor dem Gastspiel in Aalen gegenüber  DFB.de . "Wir dürfen dem Gegner nur wenige Räume anbieten. Offensiv müssen wir die Umschaltmomente nutzen, um zu Chancen zu kommen." Mittelfeldspieler Philipp Müller fällt mit einer Wadenverletzung noch aus. Dagegen ist Kapitän und Defensivspieler Simon Scherder nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre wieder spielberechtigt.

Der VfR Aalen wartet seit mittlerweile drei Begegnungen auf den zweiten Saisonsieg. Mit dem 1:1 vor der Länderspielpause bei der SG Sonnenhof Großaspach konnte die Mannschaft von Trainer Argirios Giannikis zumindest die dritte Niederlage in Folge verhindern. In der Tabelle rangieren die Aalener mit fünf Punkten aus sechs Begegnungen unmittelbar vor der Abstiegszone. Der VfR muss bei Preußen Münster auf Innenverteidiger Marian Sarr (Gelb-Rot-Sperre) verzichten.

Formstarker KFC empfängt HFC

Der Tabellenfünfte Hallesche FC kann mit einem Sieg im Topspiel beim starken Aufsteiger KFC Uerdingen 05 am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport sowie im WDR und MDR) nach Punkten mit dem KFC gleichziehen. Uerdingen belegt mit 13 Zählern Rang zwei und hat seit sechs Ligaspielen nicht verloren. Aber auch Halle ist gut in Form. Der HFC ist seit vier Begegnungen ungeschlagen.

Ein Pflichtspiel-Duell zwischen Uerdingen und Halle gab es bisher erst einmal. Vor rund 24 Jahren standen sich beide Vereine im DFB-Pokal im Krefelder Grotenburg-Stadion gegenüber. Der KFC siegte 4:1. Der Vergleich am Samstag steigt in Duisburg, weil die Grotenburg in Uerdingen noch nicht drittligatauglich ist.

Rostock: Bülow trifft auf Ex-Verein 1860 München

Zwischen Hansa Rostock und dem TSV 1860 München steigt am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport sowie im NDR und BR) ein Duell zwischen ehemaligen Bundesligisten. Beide Vereine standen sich 18-mal in der höchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Für einen ist das erneute Aufeinandertreffen ein ganz besonderes: Rostocks Defensivspieler Kai Bülow stand zwischen 2010 und 2017 bei den "Löwen" unter Vertrag. In der Spielzeit 2014/2015 sicherte der 32-Jährige mit seinem Treffer zum 2:1 im Rückspiel der Relegation gegen Holstein Kiel den Klassenverbleib in der 2. Bundesliga.

Im Auswärtsspiel bei Hansa Rostock könnte beim TSV 1860 München ein Zugang sein Saisondebüt geben. Mittelfeldspieler Romuald Lacazette, der bereits von 2015 bis 2017 bei den Münchnern unter Vertrag gestanden hatte, wurde vom Zweitligisten SV Darmstadt 98 ausgeliehen. In Rostock muss 1860-Trainer und Ex-Nationalspieler Daniel Bierofka auf Torhüter Hendrik Bonmann (Teilriss des Außenbandes im Knie), Mittelfeldspieler Aaron Berzel (Faserriss in den Adduktoren) sowie die Offensivspieler Kodjovi Koussou (Aufbautraining nach Schambeinentzündung), Nicholas Helmbrecht (muskuläre Probleme) und Markus Ziereis (Außenbandteilriss im rechten Knie) verzichten.

Osnabrück will weiter unbesiegt bleiben

Der VfL Osnabrück hat am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport) gegen den Karlsruher SC die Möglichkeit, sich weiter in der Spitzengruppe festzusetzen. Mit zwölf Zählern und noch ohne Niederlage rangieren die Lila-Weißen auf dem dritten Tabellenplatz. Spitzenreiter SpVgg Unterhaching ist zwei Zähler entfernt. Gegen den Karlsruher SC stehen Osnabrücks Trainer Daniel Thioune allerdings Torhüter Nils Körber (Muskelfaserriss) sowie die Defensivspieler Alexander Dercho (Prellung im Sprunggelenk), Simon Haubrock (Bänderriss im Sprunggelenk) und Felix Schiller (Rotsperre) nicht zur Verfügung.

Der Karlsruher SC hofft auf seine Auswärtsbilanz. Der ehemalige Bundesligist ist nach drei Spielen auf fremden Plätzen noch unbesiegt. "Auswärts haben wir fünf Punkte geholt, die Mannschaft ist selbstkritisch und wissbegierig. Das macht mir Mut für die nächsten Spiele", so KSC-Trainer Alois Schwartz. Mit insgesamt sieben Zählern belegen die Karlsruher, in der vergangenen Saison noch Dritter, Position 14.

Wiesbaden: Negativserie soll gegen Meppen enden

Der SV Wehen Wiesbaden peilt am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport) gegen den SV Meppen den ersten Sieg nach fünf Partien (ein Punkt) an. Der einzige "Dreier" gelang zum Auftakt beim VfR Aalen (2:1). "Wir haben bislang viel investiert, sind dafür aber leider noch nicht belohnt worden", so SVWW-Offensivspieler Nicklas Shipnoski. "Nun gilt es, uns an den guten Dingen hochzuziehen. Es muss wieder mit einem Sieg klappen."

Der SV Meppen ging nach zuvor vier Punkten aus zwei Begegnungen im Heimspiel vor der Länderspielpause gegen den FC Hansa Rostock (1:3) leer aus. Für die Partie gegen den Tabellennachbarn aus Wiesbaden - beide Vereine belegen einen Abstiegsplatz - fordert SVM-Trainer Christian Neidhart eine Leistungssteigerung. "In der Art und Weise, wie wir uns gegen Rostock in manchen Situationen angestellt haben, kannst du kein Spiel gewinnen." Für die Begegnung in Wiesbaden fallen die Verteidiger Marcel Gebers (Hüft-OP) und Fabian Senninger (Kreuzbandriss) sowie Angreifer Luka Tankulic (Schulter-OP) aus.

Großaspach ohne Röttger nach Cottbus

Die SG Sonnenhof Großaspach muss die Partie am Samstag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport) bei Energie Cottbus ohne Timo Röttger bestreiten. Der 33-jährige Angreifer hat sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und fällt vier Wochen aus. Neben Routinier Röttger muss Großaspach-Trainer Sascha Hildmann auch die Mittelfeldspieler Jeff-Denis Fehr (Schambeinentzündung), Jannes Hoffmann (Knöchel-OP) und Nicolas Jüllich (Leisten-OP) ersetzen.

Nach zwei Siegen zum Auftakt wartet Aufsteiger Energie Cottbus nun seit vier Begegnungen auf einen Sieg. In der Tabelle ist Energie vom ersten Platz bis auf Position zwölf abgerutscht. Vor der Länderspielpause kassierte die Mannschaft von Cottbus-Trainer Claus-Dieter "Pele" Wollitz beim TSV 1860 München (0:2) die zweite Niederlage. "Uns fehlt momentan die absolute Gier im Strafraum", so Wollitz. "Da werden wir aber wieder hinkommen."

Sportfreunde Lotte wollen nachlegen

Nach dem ersten Saisonsieg beim Karlsruher SC (3:1) peilen die Sportfreunde Lotte am Sonntag (ab 13 Uhr, live bei Telekom Sport) gegen den FSV Zwickau den nächsten Sieg an. "Wir ruhen uns nicht auf dem Erfolgserlebnis aus und wissen, dass es nur der erste Schritt von vielen war, die wir in den kommenden Monaten gehen müssen", so Sportfreunde-Angreifer Gerrit Wegkamp im Gespräch mit  DFB.de . Mit vier Zählern belegen die Tecklenburger den vorletzten Platz.

Beim FSV Zwickau steht Torhüter Matti Kamenz vor seinem Debüt in der 3. Liga. Der 20-jährige Zugang vom Ligakonkurrenten FC Energie Cottbus wird Stammtorhüter Johannes Brinkies ersetzen. Brinkies fällt mit einem Innenbandanriss aus. Die Defensivspieler Morris Schröter (Schambeinentzündung), Bryan Gaul (Innenbandriss) und Julian Hodek (Kreuzbandriss) müssen ebenfalls pausieren.

Bayerisches Duell in Unterhaching

Tabellenführer SpVgg Unterhaching trifft am Sonntag (ab 14 Uhr, live bei Telekom Sport) in einem bayerischen Duell auf die Würzburger Kickers. Die Mannschaft von SpVgg-Trainer Claus Schromm ist neben dem VfL Osnabrück die einzige noch unbesiegte Mannschaft. "Das kommt nicht von ungefähr, wir haben einiges dafür getan", so Unterhachings Mittelfeldspieler Dominik Stahl. "Wir genießen den Moment, wissen aber auch, wie schnell es im Fußball gehen kann."

Nach zuvor drei Ligasiegen in Serie mussten die Würzburger Kickers unter der Woche einen Rückschlag hinnehmen. Für die Kickers war im Verbandspokal-Achtelfinale beim Regionalligisten 1. FC Schweinfurt (1:3) Endstation. "Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben aber leider die Effektivität vermissen lassen", so Würzburgs Trainer Michael Schiele.

Kaiserslauterns Biada: Wiedersehen mit Fortuna Köln

Die Partie am Montag (ab 19 Uhr, live bei Telekom Sport) gegen Fortuna Köln ist für Julius Biada, Offensivspieler des 1. FC Kaiserslautern, das Wiedersehen mit seinem Ex-Verein. Der 25-Jährige trug von 2015 bis 2016 das Trikot der Fortuna. "Es ist für mich so etwas wie eine Reise in die Vergangenheit, bei der ich viele Freunde treffen werde", so Biada im Gespräch mit  DFB.de . "Dennoch haben wir als Mannschaft eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Nach dem schwachen Saisonstart zählt für uns nur ein Sieg." Mit sechs Zählern aus sechs Begegnungen liegt Zweitligaabsteiger 1. FC Kaiserslautern auf Rang 15.

Fortuna Köln zeigte sich vor der Länderspielpause mit den Siegen bei Eintracht Braunschweig (2:0) und gegen den FC Carl Zeiss Jena (2:0) in guter Verfassung. In der Tabelle ging es von Platz 19 auf zehn nach oben. "Mit neun Punkten können wir nun etwas durchatmen", so Fortuna-Trainer Uwe Koschinat. "Bei vier Absteigern geht der Blick immer auch ein wenig nach unten. Daher ist die Situation erst einmal beruhigend."

Anzeige