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Trainer-Aus |13.12.2018|16:30

Condor: Raab-Sieger und Pauli-Legende gehen

Muss zusammen mit Trainer Olufemi Smith den SC Condor verlassen: Co-Trainer Fabien Boll.[Foto: imago/Philipp Szyza]

Der Hamburger Oberligist SC Condor Hamburg trennt sich von Trainer Olufemi Smith und Co-Trainer Fabian Boll, beim VfB Homberg am Niederrhein steht ein 45-Jähriger im Tor und in Hessen arbeitet KSV Hessen Kassel an einer Rekordkulisse. Die Oberliga-Splitter auf FUSSBALL.DE.

Kündigung nach Kantersieg: In der Oberliga Hamburg sorgte der SC Condor Hamburg mit der Beurlaubung von Trainer Olufemi Smith kurz vor dem Weihnachtsfest für einen Paukenschlag. Smith, dem als ehemaliger Profi beim FC St. Pauli die ganz große Fußball-Karriere verwehrt geblieben war, erlangte 2008 in der ProSieben-Show „Schlag den Raab“ bundesweite Aufmerksamkeit, als er dort 2,5 Millionen Euro gewann und die bislang höchste Summe abräumte, die jemals im deutschen Fernsehen erspielt wurde. Auch Co-Trainer Fabian Boll wurde der Stuhl vor die Tür gesetzt. Der 39-Jährige, der mit 28- Erst und 141 Zweitligaspielen für den FC St. Pauli bei den Fans des Kiezklubs „Legenden-Status“ erlangte, muss sich ebenfalls einen neuen Job suchen. Kurios: Der SC Condor, der auf dem drittletzten Platz überwintert, hatte sich mit einem 6:1-Kantersieg gegen Concordia Hamburg in die Pause verabschiedet.

45-jähriger Schlussmann im Kasten: Der VfB Homberg , souveräner Tabellenführer in der Oberliga Niederrhein , hat mit dem 5:0-Heimsieg gegen TV Jahn Hiesfeld Historisches geschafft. Im kompletten Kalenderjahr 2018 blieb die Mannschaft von Trainer Stefan Janßen damit vor eigenem Publikum unbesiegt. „Ich bin extrem stolz, Trainer dieser Mannschaft zu sein“; sagt der 48-Jährige gegenüber FUSSBALL.DE . Gegen Hiesfeld musste Janßen auf der Torhüterposition improvisieren. Er beorderte VfB-Urgestein Andreas „Kosse“ Kossenjans (45) zwischen die Pfosten, weil mit Robin Offhaus (gebrochener Finger) und Philipp Gutkowski (Meniskusriss) beide etatmäßigen „Schnapper“ passen mussten. „Für mich ist Andreas der beste 45-jährige Torwart Deutschlands - und in manchen Trainingseinheiten der Welt“, lobt Janßen den Routinier. Zum Saisonabschluss vor der Winterpause kommt es am Samstag (ab 16 Uhr) zum Topspiel beim Tabellenzweiten Sportfreunde Baumberg . Sollten die in dieser Saison noch unbesiegten Homberger ihre Serie ausbauen, würden sie einen weiteren großen Schritt in Richtung Regionalliga-Aufstieg machen. Auch in Baumberg wird Kossenjans wieder beim VfB im Tor stehen.

2.800 Karten für Rekordversuch verkauft: Der ehemalige Zweitligist KSV Hessen Kassel , der in der Hessenliga nach 20 Spieltagen auf Platz drei rangiert und damit noch Chancen auf den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest besitzt, strebt eine neue Rekordkulisse für die 5. Liga an. Unter dem Motto „Fußball bewegt Nordhessen - gemeinsam für die Region“ möchten der KSV Hessen und der KSV Baunatal beim Derby am Ostermontag 2019 (22. April) für eine neue Bestmarke sorgen. Der bisherige Rekord von rund 18.300 Zuschauern wurde im Jahr 2011 vom SV Waldhof Mannheim im Spiel gegen den FV Illertissen (6:0) im Carl-Benz-Stadion aufgestellt. Um diese Marke zu knacken, muss das Auestadion in Kassel (18.737 Plätze) nahezu ausverkauft sein. „Der Vorverkauf läuft, obwohl das Spiel erst in mehr als vier Monaten stattfindet, bereits ausgezeichnet“, sagt Julia Steinfatt, Leiterin der Geschäftsstelle von Hessen Kassel, gegenüber FUSSBALL.DE . „Aktuell haben wir schon mehr als 2.800 Karten verkauft.“

Weihnachtssingen im Moselstadion: Was bei vielen Erst- und Zweitligisten schon zur Tradition gehört, findet nun auch beim SV Eintracht Trier erstmals statt. Der Tabellenzehnte der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wird am Samstag, 15. Dezember, im Trierer Moselstadion das erste Eintracht-Weihnachtssingen veranstalten. Nach einem heißen Glühwein oder Kakao finden sich um 17.45 Uhr alle Freunde, Partner und Fans auf der Haupttribüne ein, wo das Weihnachtssingen ab 18 Uhr stattfindet. Begleitet von Musiker Dr. Samuel Acloque, wird ein Chor Weihnachtslieder anstimmen und alle Besucher zum Mitsingen animieren.

Thöle verabschiedet sich mit Tor: In der Bremen-Liga hat John-Dieter Thöhle, Vizekapitän beim BSC Hastedt , seine Karriere beendet. In seinem letzten Spiel gegen den TuS Schwachhausen (1:6) erzielte der Routinier, der mehr als zehn Jahre für den BSC gespielt hatte, den einzigen Treffer für Hastedt. Grund für den Abschied zur Winterpause: Der 30-jährige Innenverteidiger wird nach seiner Ausbildung zum Erzieher seinen Lebensmittelpunkt nach Magdeburg verlegen. „John ist ein Super-Fußballer mit einem ganz starken Charakter“, lobt BSC-Trainer Gökhan Deli den Mann mit der markanten „Kojak-Frisur“ im Gespräch mit FUSSBALL.DE . Nicht nur wegen Thöles Weggang laufen beim Tabellenachten die Personalplanungen für die Restrunde auf Hochtouren. Mit Dimitri Khoroshun (vom Bremer SV ), Elvis Halit Gakovi (TuS Komet Arsten) und Karl Simon Jäger (TV Walle), der seit fünf Jahren auch die B-Junioren beim BSC Hastedt trainiert, stehen bereits drei Zugänge fest. „Wir sind mit der aktuellen Tabellensituation unzufrieden, wollen unseren Weg mit hungrigen Spielern fortsetzen“, sagt Gökhan Deli.

Viel Arbeit für „Urgestein“ Seewald: In der NOFV-Oberliga Nord steht für Dieter Seewald (65), den Sportlichen Leiter beim abstiegsbedrohten Brandenburger SC Süd 05, vor Weihnachten viel Arbeit auf dem Programm. Gleich fünf Spieler werden den Verein verlassen. Bei Mittelfeldspieler Sascha Guthke steht ein Auslandssemester in Südafrika auf dem Programm. Philipp Schikora, Oliver Spiewak und Mohamed Touré können beruflich den Aufwand für Oberligafußball nicht mehr betreiben. Außerdem wurde der Vertrag von Mittelfeldspieler Joshua Lang aufgelöst. Hinzu kommen die verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Torhüter Toni Neubauer (Meniskusriss) und Leonnell Malla Mvogo (Leiste) sowie von Kapitän René Görisch (Wade) und Innenverteidiger Burak Aktas (Kreuzbandriss). Dieter Seewald, der seit 55 Jahren im Verein ist und im nächsten Jahr sein 30-jähriges Jubiläum als Sportlicher Leiter feiern wird, hat schon einige mögliche Zugänge im Visier. „Unterschrieben ist noch nichts. Aber ich gehe davon aus, dass wir in der nächsten Woche Vollzug melden können“, sagt der 65-Jährige gegenüber FUSSBALL.DE .

Spielbetrieb gesichert: Beim FC Blau-Weiß Friesdorf , der vor wenigen Monaten wegen finanzieller Engpässe noch über einen Rückzug seiner Mannschaft aus der Mittelrheinliga laut nachgedacht hatte, ist der Spielbetrieb bis zum Saisonende gesichert. Nach der Trennung von Trainer Giuseppe Brunetto hat der vorherige Co-Trainer Thomas Huhn die Mannschaft übernommen. Nach zuletzt neun Punkten aus vier Partien will der Tabellensiebte am Sonntag (14.45 Uhr) im letzten Spiel des Jahres gegen den FC Hürth nachlegen. „Bis zum Ende des Jahres werden die Spieler noch unentgeltlich für uns spielen“; sagt Geschäftsführer Kay Kirschner gegenüber FUSSBALL.DE . „Im neuen Jahr stehen wieder Sponsorengelder für die Finanzierung der Mannschaft zur Verfügung“, so der 59-Jährige, der im Berufsleben als Lehrer die Fächer Mathematik und Wirtschaft unterrichtet. „Nachdem wir uns von einigen Spielern getrennt hatten, ist das verbliebene Team mit der neuen Situation sehr gut umgegangen und noch enger zusammengerückt“, lobt Kirschner.

Kreisliga statt Bayernliga: In der Bayernliga Nord hat sich die SpVgg Jahn Forchheim in der Winterpause von Adrian Grinjuks und Niklas Möhrlein getrennt. Das Duo kam erst vor Saisonbeginn zu den Oberfranken, konnte sich aber dort nicht durchsetzen. Grinjuks absolvierte für Forchheim sieben Partien (ein Tor), Möhrlein lief nur dreimal für den Tabellenvorletzten auf. Beide Spieler wechseln zum SV DJK Eggolsheim, wollen dort den Aufstieg in die Kreisliga realisieren.

Bethke zieht Reißleine: Der VfL Pinneberg , abgeschlagener Tabellenletzter in der Oberliga Hamburg , hat nach dem Rücktritt von Cheftrainer Patrick Bethke schnell einen Nachfolger gefunden. Nach 20 Spielen, 19 Niederlagen und 15:86 Toren hatte Bethke aus persönlichen Gründen die Reißleine gezogen. Der bisherige Mittelfeldspieler Wojciech Krauze wird als neuer Cheftrainer das Schlusslicht übernehmen. Der 35-jährige Pole, der vor Saisonbeginn vom Landesligisten FC Elmshorn zum VfL gewechselt war, wird von Maximilian Gloszat und Cristian Kullock-Braun unterstützt. Die beiden Co-Trainer werden das Team allerdings noch alleine auf die Restrunde vorbereiten und die Mannschaft bei den Hallenturnieren und Vorbereitungsspielen betreuen. Krauze wird nach einem Auslandsaufenthalt erst Mitte Februar den neuen Job als VfL-Trainer antreten. Das erste Punktspiel nach der Winterpause ist für Sonntag, 10. Februar (ab 14 Uhr), beim Niendorfer TSV angesetzt.

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