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Riesenerfolg |22.04.2019|22:35

Dank Burghausen: Eichstätt im DFB-Pokal

Dank der Schützenhilfe von Wacker Burghausen in der nächsten Saison im DFB-Pokal: „Bayerns Amateurmeister“ VfB Eichstätt[Foto: imago images / Krieger]

Die erste sportliche Entscheidung in der Regionalliga Bayern ist gefallen. Nach dem 30. Spieltag steht der Tabellenzweite VfB Eichstätt als „Bayerischer Amateurmeister“ fest und ist damit für den DFB-Pokal in der nächsten Saison qualifiziert. Die Eichstätter, deren eigene Partie beim SV Heimstetten auf Mittwoch, 1. Mai (ab 16 Uhr), verlegt worden war, profitierten von der 2:3 (1:2)-Heimniederlage des 1. FC Schweinfurt 05 am Montagabend gegen den SV Wacker Burghausen.

Damit kann neben Spitzenreiter FC Bayern München II nur noch die U 21 des 1. FC Nürnberg in der Tabelle theoretisch vor dem VfB landen. Eichstätt ist daher schon vier Runden vor dem Saisonende definitiv der beste Amateurklub in Bayerns 4. Liga und feiert mit dem Einzug in den DFB-Pokal den größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

Bei der dritten Schweinfurter Heimniederlage hintereinander brachte Angreifer Andrija Bosnjak (22./24.) die Gäste aus Burghausen mit einem Doppelschlag auf die Siegerstraße. Der dritte Treffer des SV Wacker ging auf das Konto von Linksverteidiger Thorsten Nicklas (47.), der kurz nach der Pause zum zwischenzeitlichen 3:1 traf.

Das Team von Schweinfurts Trainer Timo Wenzel kam durch einen Kopfball von Stefan Maderer (27.) und einen von Florian Trinks (53.) direkt verwandelten Freistoß zweimal bis auf ein Tor heran, konnte die Partie aber nicht mehr drehen. Ex-Zweitligist SV Wacker Burghausen blieb auch im vierten Spiel in Folge ungeschlagen (zehn Zähler) und zog nach Punkten mit dem Tabellenvierten 1. FC Schweinfurt 05 gleich.

Markus Einsiedler sichert Heimsieg für Rosenheim

Das Rennen um den Klassenverbleib bleibt ungemein spannend. Mit einem 2:1 (2:1)-Heimerfolg gegen die zweite Mannschaft des FC Ingolstadt 04 landete der TSV 1860 Rosenheim den erhofften Befreiungsschlag und verließ einen direkten Abstiegsplatz

Maßgeblich am Erfolg beteiligt war Angreifer Markus Einsiedler (12./36.). Der studierte Mathematik- und Sportlehrer schnürte bereits im ersten Durchgang einen Doppelpack. Patrick Sussek (20.) markierte für die Gäste aus Ingolstadt den Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

Beide Teams beendeten die Begegnung nicht in voller Mannschaftsstärke. Auf Seiten des FCI hatte Thomas Keller wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte gesehen (87.). Nur wenig später wurde auch der Rosenheimer Luftetar Mushkolaj wegen einer Tätlichkeit mit „Rot“ vom Platz gestellt (88.).

„Wir haben Markus Einsiedler nie in den Griff bekommen“, sagte Ingolstadts U 23-Trainer Tobias Strobl nach dem Duell mit seinem Ex-Klub: „Rosenheims Sieg war hochverdient.“

Illertissen bringt sich fast schon in Sicherheit

Den Klassenverbleib schon dicht vor Augen hat der FV Illertissen. Dank eines Doppelpacks von Burak Coban (14./88., Foulelfmeter) gewann der FVI bei der zweiten Mannschaft des FC Augsburg 2:1 (1:1). Den Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich der Gastgeber steuerte Sebastiano Nappo (26.) bei. „Das Glück war auf unserer Seite, vor allem beim späten Strafstoß“, gab Illertissens Trainer und Ex-Bundesligaprofi Marco Küntzel ehrlich zu.

Für die Gäste war es der zwölfte Sieg in der laufenden Spielzeit. Mit nun 41 Punkten auf dem Konto beträgt der Vorsprung vor dem ersten Relegationsplatz, auf dem aktuell die Augsburger rangieren, komfortable neun Punkte. Die Mannschaft von FCA-Trainer Josef Steinberger wartet seit fünf Heimspielen auf einen Punktgewinn.

Einen Zähler im Rennen um den Klassenverbleib sicherte sich Viktoria Aschaffenburg beim torlosen 0:0 gegen den SV Schalding-Heining vor 1265 Zuschauern. Mit dem Punktgewinn erhöhten die vom früheren Bundesligaprofi Jochen Seitz trainierten Aschaffenburger das Punktekonto auf 35 Zähler. Der Vorsprung auf die Gefahrenzone wuchs damit auf drei Zähler an.

Der SV Schalding-Heining beendete die Partie mit einem Mann weniger auf dem Platz, weil Stefan Lohberger wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen hatte (62.). „Wir haben das Unentschieden in Unterzahl mit Leidenschaft über die Zeit gebracht“, meinte SVS-Trainer Stefan Köck.

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