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Oberliga-Splitter |11.12.2015|16:15

Der "Fußballgott" soll die U23 von RWO retten

Als Trainer aufgerückt von der U 16 zur U 23: Ex-Profi Mike Terranova ist bei Rot-Weiß Oberhausen beliebt. [Foto: Imago]

Fanliebling und Ex-Profi Mike Terranova löst Peter Kunkel als Trainer der stark abstiegsbedrohten U 23 von Rot-Weiß Oberhausen ab, der HSV Barmbek-Uhlenhorst fiebert der Eröffnung des vier Millionen Euro teuren Schmuckkästchens "Anfield 2.0" entgegen, Rot-Weiss Frankfurt verpflichtet einen 20-jährigen Südkoreaer aus Brasilien und mehr - hier das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen.

"Wir haben uns von der Verpflichtung von Dirk Jasmund mehr versprochen"

Neuer Impuls im Abstiegskampf: Peter Kunkel (59) ist nicht mehr Trainer bei der U 23 von Rot-Weiß Oberhausen , Schlusslicht in der Oberliga Niederrhein . Nach Gesprächen zwischen Vorstand, Sportlicher Leitung und Kunkel kamen alle Beteiligten zu dem Entschluss, dass aufgrund der sportlichen Talfahrt der jungen Mannschaft ( letzter Tabellenplatz mit nur sieben Punkten) ein neuer Impuls im Abstiegskampf gesetzt werden muss. Daher gibt Kunkel sein Amt als Cheftrainer abgibt. Als U 23-Trainer wird ab sofort Ex-Profi Mike Terranova , der von den RWO-Fans seit dem einstigen Durchmarsch aus der Oberliga bis in die 2. Bundesliga nur „Fußballgott“ gerufen wird, das Training leiten. Der 39-Jährige war zuvor für die U 16 verantwortlich. „Der Wechsel hin zu einem jungen Trainer könnte die Möglichkeit sein, die Mannschaft noch einmal auf Kurs zu bringen“, sagt der Sportliche Leiter Frank Kontny. „Mike Terranova hat inzwischen seine A-Lizenz erworben und Erfahrungen mit jungen Talenten gesammelt.“

WSV-Keeper Mroß auf Eis gelegt: Joshua Mroß, Torhüter in der Oberliga Niederrhein beim Herbstmeister Wuppertaler SV , musste eine bittere Diagnose hinnehmen. Bei der Knieverletzung des 19-Jährigen, der bislang alle 20 Saisonspiele absolviert hatte, handelt es sich um einen Einriss des vorderen Kreuzbandes. Mroß wird zunächst konservativ behandelt. Nach sechs Wochen soll ein erneutes MRT zeigen, ob eine Operation notwendig ist. Da Ersatztorhüter Shefki Ajvizi ebenfalls nicht zur Verfügung steht, wird vorerst A-Jugend-Schlussmann Florian Schneider das WSV-Tor hüten.

„Schmuckkästchen“ fertig: Der HSV Barmbek-Uhlenhorst , Tabellenzweiter in der Oberliga Hamburg , fiebert der Eröffnung seiner künftigen Spielstätte entgegen. Das neu errichtete Stadion, Barmbeks „Anfield 2.0“ an der Dieselstraße, ist fertiggestellt. Seit mehr als dreieinhalb Jahren hatte dieses Projekt den HSV Barmbek-Uhlenhorst beschäftigt. Das neue Schmuckstück, das auf zwei Etagen eine Fläche von 650 Quadratmeter aufweist, verfügt unter anderem über eine überdachte Tribüne, Sauna und Aufzug. Es soll insgesamt rund vier Millionen Euro gekostet haben. Eröffnet werden soll das Stadion im Januar mit einem Testspiel gegen den VfL 93. “Für uns war klar, dass wir beim VfL zuerst anfragen. Das ist auch ein Dankeschön dafür, dass wir dort in der Zwischenzeit spielen durften”, sagt BU-Präsident Frank Meyer. Ende Juli hatte Barmbek-Uhlenhorst gegen Altona 93 (3:0) sein letztes Spiel an der bisherigen „Anfield“ am Wilhelm-Rupprecht-Platz ausgetragen.

Kaul macht den Abflug: Aufsteiger SVG Göttingen ist in der Oberliga Niedersachsen die einzige Mannschaft, die sich ohne Niederlage in die Winterpause verabschiedet hat. Wer die SVG verlieren sehen will, muss mindestens bis zum 7. Februar warten, denn dann ertönt der Rückrunden-Startschuss mit der Partie bei TB Uphusen. In der Winterpause wird die Mannschaft von Trainer Knut Nolte an zwei Hallenturnieren teilnehmen. Die Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt mit dem ersten Training im am 6. Januar. Das erste Testspiel ist für den 8. Januar um 18 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des Sandwegstadions geplant. Gegner ist dann der FSV Wacker Nordhausen, aktueller Tabellenführer der Regionalliga Nordost. Außerdem steht ein Vorbereitungsspiel am 24. Januar beim TSV Havelse aus der Regionalliga Nord auf dem Plan. SVG-Mittelstürmer Stephan Kaul wird dann zum letzten Mal für die Göttinger auflaufen. Der 21-Jährige wird dem Verein zu Beginn der Rückrunde wegen eines Auslandsaufenthaltes fehlen.

Fürstenwalde heiß auf Babelsberg: In der Halbzeitpause des Regionalliga Nordost-Spiels zwischen Aufsteiger FSV 63 Luckenwalde und Spitzenreiter FSV Wacker Nordhausen (1:4) wurden die Halbfinalbegegnungen im Brandenburger Verbandspokal ausgelost. In der Vorschlussrunde muss der Regionalligist SV Babelsberg 03 beim FSV Union Fürstenwalde , aktuell Tabellenzweiter in der NOFV-Oberliga Nord , antreten. In der vergangenen Saison erreichte Fürstenwalde sogar das Finale, unterlag erst dort dem Drittligisten FC Energie Cottbus 2:3. In der zweiten Partie stehen sich der Landesligist Ludwigsfelder FC und der von Ex-Nationalspieler Jörg Heinrich trainierte FSV 63 Luckenwalde gegenüber, der im Viertelfinale Titelverteidiger Cottbus ausgeschaltet hatte (1:0 nach Verlängerung). Die beiden Begegnungen sollen am 23./24. März ausgetragen werden. Der Gewinner des Verbandspokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

Rot-Weiss ist regionalliga-reif: Mit Spitzenreiter Rot-Weiss Frankfurt und dem Tabellenzweiten Teutonia Watzenborn-Steinberg haben zwei Aufsteiger die Hessenliga während der Hinserie mächtig durcheinander gewirbelt. Obwohl die Mannschaft von Rot-Weiss-Trainer Daniyel Cimen zuletzt zwei Niederlagen in Folge einstecken musste, belegt sie nach wie vor Platz eins, könnte allerdings noch von Watzenborn-Steinberg (Samstag ab 14 Uhr gegen Buchonia Flieden) verdrängt werden. Dass die Regionalliga zu stemmen wäre, hat Frankfurts Präsident Ottmar Klauß bereits verkündet. Um dort hinzukommen, wurde noch vor der Winterpause der Südkoreaner Jongum Yun verpflichtet, der zuletzt in Brasilien gespielt hat. Der 20-Jährige vielversprechende Neuzugang soll langsam aufgebaut werden. Auch Torjäger Patrick Barnes, der sich nach einem Bandscheibenvorfall in der Reha befindet, soll im neuen Jahr wieder angreifen.

Trennung von Jasmund: Der TSV Marl-Hüls verzichtet in der Oberliga Westfalen künftig auf Defensivspieler Dirk Jasmund. Der Vertrag mit dem 25-jährigen Innenverteidiger, einem gebürtigen Marler, wurde mit Wirkung zum 31. Dezember aufgelöst. Jasmund, der erst vor Saisonbeginn mit großen Hoffnungen vom Wuppertaler SV zum Neuling gewechselt war, kam nur auf zehn Einsätze für den TSV, handelte sich gleich zwei Rote Karten ein. „Wir haben uns von seiner Verpflichtung mehr versprochen“, sagt TSV-Trainer und Fußballlehrer Michael Schrank gegenüber FUSSBALL.DE .

Generalprobe für das Viertelfinale: Am Samstag (ab 14.30 Uhr) steigt in der Mittelrheinliga beim Nachholspiel zwischen Regionalliga-Absteiger FC Hennef 05 und dem TV Herkenrath auch die Generalprobe für das Viertelfinale um den Verbandspokal. Denn am Karnevalssamstag, 6. Februar, werden die beiden Vereine erneut aufeinander treffen und um den Einzug in das Mittelrheinpokal-Halbfinale kämpfen. Allerdings hat dann die Mannschaft von TVH-Trainer Michael Hornig, Sohn von Ex-Nationalspieler Heinz Hornig (1. FC Köln, Rot-Weiss Essen) Heimrecht. In einem Dürener Stadtduell bekommt es Viktoria Arnoldsweiler gleichzeitig mit Borussia Freialdenhoven zu tun. Damit werden auf jeden Fall zwei Mittelrheinligisten in die Vorschlussrunde einziehen. Titelverteidiger Viktoria Köln muss im Regionalliga-Duell gegen FC Wegberg-Beeck antreten. Der Bezirksligist FC Union Schafhausen bekam mit dem Drittligisten SC Fortuna Köln den dicksten Brocken zugelost. Nur der Gewinner qualifiziert sich für die erste Hauptrunde um den DFB-Pokal.

Koblenzer Winterfahrplan steht: Ex-Zweitligist TuS Koblenz , Tabellenzweiter in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar , hat seinen Winterfahrplan festgezurrt. Unter anderem kommt es am 23. Januar (14 Uhr) in Nörtershausen zu einem internationalen Vergleich mit dem luxemburgischen Erstligisten FC Wiltz 71. Ein echter Härtetest wartet auf die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander auch am 29. Januar, wenn der Regionalligist 1. FC Saarbrücken seine Visitenkarte im Stadion Oberwerth abgibt (Anpfiff um 18.30 Uhr). Weitere Vorbereitungsspiele sind gegen die beiden Rheinlandligisten SG Eintracht Mendig/Bell (16. Januar ab 14 Uhr) und FV Engers (13. Februar ab 16.30 Uhr) sowie gegen den Hessenligisten RW Hadamar (6. Februar ab 14.30 Uhr) geplant. Das letzte Testspiel findet am 20. Februar ab 14 Uhr gegen die SpVg Frechen (Landesliga Mittelrhein) statt.

Rudolstadt winkt Duell mit Drittligist: Der FC Einheit Rudolstadt , Tabellenvierter in der NOFV-Oberliga Süd , wartet auf seinen Gegner im Halbfinale um den Verbandspokal von Thüringen. Der noch fehlende Teilnehmer für die Runde der letzten vier Mannschaften wird erst im neuen Jahr am Samstag, 26. März 2016, (ab 14 Uhr) zwischen dem Regionalligisten ZFC Meuselwitz und dem FC Rot-Weiß Erfurt aus der 3. Liga ermittelt. Im anderen Halbfinal-Duell stehen sich die beiden Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena und FSV Wacker Nordhausen gegenüber. Rudolstadt hatte sich durch einen Elfmeter-Krimi gegen den Ligakonkurrenten BSG Wismut Gera (5:3) für die Vorschlussrunde qualifiziert.

Weitere Oberliga-Splitter :

7. Dezember: Bommer und Co.: Dreieich holt Eintracht-Helden

4. Dezember: Kurios: Zweibrücken kündigt dem ganzen Team

30. November: Lippstadt will den nächsten Nationalspieler

27. November: 37.250 Euro: Rosenheim kassiert an Julian Weigl

23. November: Toller Tolga: Zwei Hattricks in 33 Minuten

20. November: Wie einst in der Bundesliga: Kastl vs Balzis

16. November: Böser Bruder: Volland fliegt erneut vom Platz

13. November: Nach Unfall: Trainer-Legende Igel wieder da

9. November: Odonkor: Interimstrainer für eine Nacht

6. November: Oberligist Oberachern wie der FC Bayern

2. November: Torschütze des Jahres: Keine Lust auf fünfte Liga

30. Oktober: Êx-BVB-Profi trifft jetzt in der fünften Liga

26. Oktober: Mo Idrissou: Vier Spiele Sperre? Nicht mit dem KFC Uerdingen!

22. Oktober: Ex-Profi Zdebel erwartet angeschlagenen Boxer

19. Oktober: Enfant terrible Idrissou: Schon wieder Rot!

16. Oktober: Trauer in Plauen: Benefizturnier für Rose

12. Oktober: Verteidiger muss ins Tor – und hält Elfer!

9. Oktober: Dé-jà Vu in Lippstadt: Die Bayern kommen!

5. Oktober: Drin der Elfer: Nationalspieler behält Nerven

2. Oktober: “Brutal”: In Bamberg muss der fünfte Torwart ran

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