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Regions' Cup |17.06.2019|19:00

Die Jagd nach der Trophäe beginnt

Verbandstrainer Yanova (l.): "Müssen mental und körperlich top vorbreitet sein."[Foto: BFV]

Jetzt zählt’s, die Jagd nach der Trophäe beginnt: Die Auswahl des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) startet am Dienstag in die Endrunde um den UEFA Regions‘ Cup. Bei der Europameisterschaft der Amateure, die vom 18. bis 26. Juni in Bayern stattfindet, trifft das deutsche Team um Cheftrainer Engin Yanova auf die Weltmeisternation Frankreich.

Anpfiff am Dienstagabend ist um 18.45 Uhr in Kelheim. Bereits um 14 Uhr steigt eine weitere Partie der Gruppe A zwischen der Slowakei und der türkischen Amateurauswahl in Kelheim. Beide Matches der Gruppe B werden in Neustadt an der Donau ausgetragen. Den Auftakt machen um 14 Uhr Spanien und Tschechien, um 18.45 Uhr bekommt es schließlich Russland mit Polen zu tun. Der BFV streamt alle Partien live auf Facebook und Instagram .

Prüfstein Frankreich

Mit Frankreich wartet auf Deutschland gleich zum Start ein echter Prüfstein. Der Nachwuchs der Weltmeisternation dominierte die Gruppe 3 der Zwischenrunde nach Belieben. Die Franzosen starteten fulminant mit zwei Kantersiegen gegen Lettland (8:0) sowie Litauen (7:0) und setzten sich letztlich auch gegen Titelverteidiger Kroatien souverän mit 4:1 durch. Vor allem das sensationelle Torverhältnis von 19:1 spricht eine deutliche Sprache und macht Frankreich zu einem der heißen Anwärter auf den Titel.

"Wir haben alle ein Ziel vor Augen, sind extrem fokussiert und arbeiten hart. Was uns besonders auszeichnet ist der Teamgeist, die Moral und die Leidenschaft"

Die deutsche Mannschaft um Verbandstrainer Engin Yanova hat bei der Vorbereitung deshalb auch nichts dem Zufall überlassen und sich ganz gezielt auf das Frankreich-Spiel vorbereitet: „Dank der sozialen Medien konnten wir ein paar Eindrücke von der französischen Mannschaft gewinnen. Wir haben im Netz ein Spiel gefunden und es ausgiebig analysiert. Entscheidend wird aber ohnehin sein, was auf dem Platz passiert. Es wird wichtig sein, dass wir uns schnell auf den Gegner einstellen, aber auch unsere eigenen Stärken ausspielen“, erklärt Yanova, der davon ausgeht, dass sich beide Teams erst einmal abtasten werden und sich nicht von Beginn an einen offenen Schlagabtausch liefern werden: „Beide Mannschaften werden zunächst darum bemüht sein, die Spielkontrolle zu gewinnen. Unser Ziel ist es, unseren Matchplan durchzudrücken und unser Spiel zu machen. Wir wollen zunächst sicher stehen, aber auch in der Offensive unsere Chancen suchen.“

Jede Partie ein Endspiel

Nachdem sich nur der jeweilige Gruppensieger für das Finale in Burghausen qualifiziert, ist jede einzelne Partie im Grunde ein Endspiel – und eine Niederlage mit hoher Wahrscheinlichkeit gleichbedeutend mit dem Aus.

Das weiß auch Verbandstrainer Yanova: „Grundsätzlich ist es schwierig, wenn man in der Turnierphase ein Spiel verliert. Bei gerade einmal drei Partien zählt jeder Punkt. Hier gilt der Grundsatz: Wenn du das Spiel nicht gewinnen kannst, darfst du es zumindest nicht verlieren. Die drei Spiele in einer Woche werden Körner kosten – und es wird sicher nicht einfach werden. Wir müssen mental und körperlich top vorbreitet sein.“

Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel zum Erfolg wird die mannschaftliche Geschlossenheit werden, die die deutsche Mannschaft schon in der Zwischenrunde so stark gemacht hat. Die BFV-Auswahl startete im vergangenen Herbst mit einer bitteren 1:2-Auftaktniederlage gegen Israel in die Zwischenrunde, ließ sich dadurch aber nicht beirren. Gegen Malta meldete sich die Mannschaft von Trainer Yanova eindrucksvoll zurück, erzwang mit dem 6:0-Erfolg das „Endspiel“ in Gruppe 5 gegen Serbien und feierte den für das Weiterkommen nötigen Sieg mit mindestens zwei eigenen Treffern (2:0).

„Wir haben alle ein Ziel vor Augen, sind extrem fokussiert und arbeiten hart. Was uns besonders auszeichnet ist der Teamgeist, die Moral und die Leidenschaft, die jeder Einzelne an den Tag legt – egal ob auf dem Platz oder im Umfeld. Wir sind optimal eingestellt“, erklärt Co-Kapitän Franz Fischer vom FC Garmisch-Partenkirchen, der ebenso bereits in der Zwischenrunde dem BFV-Kader angehörte wie Sebastian Gebhart vom TSV 1860 München, der dem Turnierstart zuversichtlich entgegenblickt: „Wir sind extrem selbstbewusst und gehen mit breiter Brust in das Spiel. Wir haben ja bereits in der Zwischenrunde gezeigt, was wir können – und das werden wir auch jetzt wieder machen. Wir werden als Einheit auftreten und unser Bestes für Bayern geben“, verspricht Gebhart, der wie keiner seiner 19 Teamkollegen weiß, ob er in der Startelf stehen wird: „Das gibt der Trainer erst in der Besprechung am Spieltag bekannt.“

Der Kader der BFV-Auswahl

Tor
Dominic Dachs (SV Seligenporten)
Lukas Trum (SV Egg an der Günz)

Abwehr
David Bauer (TSV Rain/Lech)
Sebastian Gebhart (TSV 1860 München)
Henri Koudossou (SV Pullach)
Sebastian Marx (ATSV Erlangen)
Alexander Weiser (TSV 1865 Dachau)
Eduard Root (SSV Jahn Regensburg)
Niclas Staudt (FC Würzburger Kickers)

Mittelfeld
Sebastian Brey (TSV 1865 Dachau)
Arif Ekin (TSV 1860 München)
Lukas Imgrund (FC Würzburger Kickers)
Michael Kraus (TSV Aubstadt)
Marco Luburic (TSV Rain/Lech)
Alexander Spitzer (TSV 1860 München)
Masaaki Takahara (SV Türkgücü-Ataspor München)

Sturm
Franz Fischer (1. FC Garmisch-Partenkirchen)
Sebastian Fries (Würzburger FV)
Philipp Nagengast (SpVgg Jahn Forchheim)
Ugur Türk (TSV 1860 München)

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