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Amateurstatistiken

Klassenverbleib!|19.05.2019|17:30

Eintracht Norderstedt rettet sich

Jubel bei Norderstedts Spielern: Die Eintracht sichert sich den direkten Klassenverbleib.[Foto: imago images / Claus Bergmann]

Der FC Eintracht Norderstedt hat sich am 34. und letzten Spieltag in der Regionalliga Nord den direkten Klassenverbleib gesichert. Im „Endspiel“ beim direkten Konkurrenten 1. FC Germania Egestorf-Langreder behielt die Mannschaft von Eintracht-Trainer Jens Martens 3:1 (1:0) die Oberhand und kletterte zum Saisonabschluss noch auf Platz 13 (41 Punkte).

Die Germania (36 Zähler) landete dagegen auf dem 16. Rang und damit einem direkten Abstiegsplatz. Nur wenn sich Nord-Meister VfL Wolfsburg II in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen die U 23 des FC Bayern München (22. und 26. Mai) durchsetzen kann, dürfte Egestorf-Langreder anstelle des Lüneburger SK noch die Relegation um den Klassenverbleib gegen den Vizemeister der Oberliga Niedersachsen (FC Eintracht Northeim) bestreiten. Scheitern die „Wölfe“ jedoch, dann ist der Abstieg der Germania besiegelt.

Großen Anteil am Klassenverbleib des FC Eintracht Norderstedt hatten die Torschützen Mats Facklam (6.), Sinisa Veselinovic (57.) und Evans Nyarko (84.). Jos Homeier (67.) trug sich für Egestorf-Langreder in die Torschützenliste ein, konnte die achte Niederlage aus den vergangenen neun Partien (ein Zähler) aber nicht mehr verhindern.

Lüneburg hofft auf Wolfsburg II

Obwohl sich der Lüneburger SK beim bereits abgestiegenen Tabellenschlusslicht Lupo Martini Wolfsburg 2:1 (0:1) durchsetzen konnte, hat die Mannschaft von LSK-Trainer und Ex-Profi Rainer Zobel den Klassenverbleib noch nicht sicher. 38 Zähler und Position 16 würden nur bei einem Aufstieg der U 23 des VfL Wolfsburg definitiv eine weitere Saison in der Regionalliga Nord bedeuten. Sonst müsste der LSK in der Relegation antreten.

Gegen Lupo Martini Wolfsburg geriet der Lüneburger SK nach einem Treffer von Ante Rezic (27.) zunächst in Rückstand. Doppeltorschütze Utku Sen (58./90.+3) machte aber doch noch den dritten Sieg in Serie perfekt.

Die zweite Mannschaft des FC St. Pauli unterlag zum Saisonabschluss dem TSV Havelse 2:3 (1:2). Dario Kovacic (31.) und Sirlord Conteh (56.) konnten die vierte Niederlage hintereinander nicht verhindern. Kovacic verpasste seinen zweiten Treffer und scheiterte mit einem Foulelfmeter an Torhüter Alexander Dlugaiczyk (80.). Die Treffer für Havelse fielen durch Erhan Yilmaz (35.) und Doppeltorschütze Yannik Jaeschke (41./51.). Beide Mannschaften hatten schon vor der Partie den Klassenverbleib sicher, weil Eintracht Braunschweig in der 3. Liga den Abstieg verhindern konnte.

Unterbrechungen in Jeddeloh und Oldenburg

Der entthronte Meister SC Weiche Flensburg 08 zeigte beim 4:3 (0:2) im Auswärtsspiel beim VfB Oldenburg Comeback-Qualitäten. Der VfB war durch Okan Erdogan (18.) und Ibrahim Temin (20.) zunächst vor 1417 Zuschauern mit zwei Treffern in Führung gegangen. Der eingewechselte Marvin Ibekwe (51./56.), Kevin Schulz (67.) und Tim Wulff (73.) drehten aber die Partie. Der Treffer zum Endstand ging auf das Konto von Oldenburgs Kifuta Kiala Makangu (76.). Die zweite Halbzeit hatte wegen eines Gewitters erst mit rund acht Minuten Verzögerung begonnen.

Das Wetter hatte auch beim 3:3 (2:1) des SSV Jeddeloh gegen die SV Drochtersen/Assel Einfluss. Die Partie musste während der zweiten Halbzeit wegen eines Gewitters für 15 Minuten unterbrochen werden. Als der Ball rollte, trugen sich Kevin Samide (15.), Keven Oltmer (41.) und Fabian Istefo (68.) für die Gastgeber in die Torschützenliste ein. Sung Hyun Jung (37.) sowie Doppeltorschütze Alexander Neumann (81./90.+3) verhinderten für Drochtersen/Assel die dritte Niederlage in Folge.

Am Mittwoch (ab 19 Uhr) geht es für die SVD um den erneuten Einzug in den DFB-Pokal. Im Endspiel um den Verbandspokal von Niedersachsen für die Dritt- und Viertligisten haben die Kehdinger Heimrecht gegen den SV Meppen aus der 3. Liga.

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