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|14.03.2018|18:00

Erfurter Insolvenzantrag: DFB entscheidet nach Stellungnahme

Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt: Erfurts Präsident Frank Nowag[Foto: 2018 Getty Images]

Nach dem erfolgten Antrag des FC Rot-Weiß Erfurt auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wird der DFB eine schriftliche Stellungnahme des Drittligisten anfordern. Anschließend wird der DFB-Spielausschuss über die Folgen der Erfurter Entscheidung für die laufende Saison der 3. Liga befinden. Der Klub aus Thüringen hatte heute offiziell bekannt gegeben, den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Erfurt eingereicht zu haben.

Paragraf 6 der DFB-Spielordnung sieht im Falle eines Insolvenzantrags den Abzug von neun Punkten vor – so geschehen in der vergangenen Saison beim VfR Aalen und FSV Frankfurt. Nur in besonderen Ausnahmefällen kann von dem Punktabzug abgesehen werden, beispielsweise wenn gegen den Hauptsponsor zuvor ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist.

Weitere spieltechnische Konsequenzen über einen Punktabzug hinaus sind nicht vorgesehen. Sollte der FC Rot-Weiß Erfurt neun Zähler verlieren, würde sich der Punktestand des Tabellenletzten auf neun Punkte halbieren. Der Rückstand auf einen sportlichen Nichtabstiegsplatz (Rang 17) würde auf 21 Punkte anwachsen.

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