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Götze-Wechsel|08.06.2018|18:00

FC Bayern II: Götze wechselt zum FC Ausburg

Gehört in der nächsten Saison dem Bundesligateam des FC Augsburg an: Felix Götze.[Foto: imago/Lackovic]

Die U 23 des FC Bayern München aus der Regionalliga Bayern muss in der kommenden Saison ohne Felix Götze auskommen. Der jüngere Bruder von WM-Held Mario Götze (Borussia Dortmund) wechselt zum Bundesligisten FC Augsburg. Der FV Illertissen trifft im Rahmen der Saisonvorbereitung auf den VfB Stuttgart, der FC Memmingen und die SpVgg Oberfranken Bayreuth dürfen später in die Saison starten und der 1. FC Schweinfurt 05 hat sein U 23-Team vom Spielbetrieb abgemeldet. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Bayern-Staffel.

Auch Benko zieht es in die 1. Liga: Die U 23 des FC Bayern München kann nicht mehr auf Defensivspieler Felix Götze zurückgreifen. Der 20 Jahre alte Bruder von Nationalspieler Mario Götze (Borussia Dortmund) unterschrieb einen Vierjahresvertrag (bis zum 30. Juni 2020) beim FC Augsburg, will dort den Durchbruch in der Bundesliga schaffen. „Wir freuen uns, mit Felix Götze einen talentierten, jungen Spieler beim FC Augsburg begrüßen zu können. Er ist sehr lernwillig und bereits gut ausgebildet, so dass wir glauben, dass er hier seine nächsten Schritte als Profi gehen kann“, sagt Augsburgs Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter, Weltmeister von 1990. „Ich habe den FC Augsburg genau verfolgt und gesehen, wie viel Vertrauen jungen Spielern geschenkt wird. Daher denke ich, dass der Wechsel nach Augsburg genau das Richtige ist, um mich bestmöglich weiterentwickeln zu können“, erklärt Felix Götze, der in der zurückliegenden Saison 19 Partien für die U 23 des FC Bayern absolvierte und außerdem viermal im Kader der Profis stand. Neben Felix Götze verlässt auch Fabian Benko die Münchner. Der 20 Jahre alte Offensivspieler schließt sich dem österreichischen Erstligisten LASK Linz an und erhält dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. „Fabian ist ein sehr talentierter Mittelfeldspieler. Wir sind froh, dass er sich trotz einiger Angebote aus der 1. und 2. Bundesliga in Deutschland für uns entschieden hat“, sagt LASK-Trainer Oliver Glasner. Benko war seit 2005 im Nachwuchsbereich des FC Bayern am Ball.

Wiedersehen mit Ex-Trainer Aracic: Der FV Illertissen testet im Rahmen der am Samstag startenden Saisonvorbereitung auch gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart. Die Partie gegen den fünfmaligen Deutschen Meister findet am Mittwoch, 18. Juli, (ab 18.30 Uhr) statt. Dabei kommt es für den FVI zu einem Wiedersehen mit seinem Ex-Trainer. Ilija Aracic war von September 2016 bis Januar 2018 Cheftrainer in Illertissen. Dann wechselte er mit Tayfun Korkut zum VfB und arbeitet dort seitdem als Co-Trainer.

Saisonstart eine Woche später: Der FC Memmingen und die SpVgg Oberfranken Bayreuth dürfen später in die bereits am 12. Juli beginnende Saison 2018/2019 in der Regionalliga Bayern starten. Grund: Durch die Relegationsspiele um den Klassenverbleib hatte die abgelaufene Spielzeit für beide Mannschaften mehr als zwei Wochen länger gedauert als für die Konkurrenz. Deshalb sprachen beide Vereine beim Bayerischen Fußballverband (BFV) vor und baten eine längere Pause. Dieser Antrag wurde nun genehmigt. Die Lösung des BFV: Das Hinspiel zwischen Memmingen und Bayreuth wird offiziell für den 1. Spieltag angesetzt, rückt aber einige Wochen nach hinten. Beide Klubs nehmen in Kauf, dass die Begegnung damit voraussichtlich unter der Woche stattfinden wird. Der FCM und die SpVgg starten damit erst am 20./21. Juli in die neue Saison. Der genaue Spielplan steht noch nicht fest. Bei der Sommertagung der bayerischen Regionalligisten auf dem FC Bayern-Campus in München am 25. Juni soll er endgültig festgezurrt werden.

„Wir glauben, dass er hier seine nächsten Schritte als Profi gehen kann“

Geld im Nachwuchsbereich gezielter einsetzen: Der 1. FC Schweinfurt 05 wird künftig nicht mehr mit einer U 23-Mannschaft an den Start gehen. Nach dem Abstieg des Teams aus der Bayernliga Nord in die Landesliga hat der ehemalige Zweitligist die Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet. „Das ist eine Entscheidung, die uns schwer gefallen ist, aber am Ende nicht anders zu treffen war“, sagt Dominik Groß, Vorstand Jugend beim FCS: „Insgesamt zwölf Spieler werden uns auf eigenen Wunsch verlassen. Und wie schon bei Abgängen in der Vergangenheit bekommen wir für sie aufgrund der Rahmenbedingungen im Amateurbereich so gut wie keine Ablöse. Wir wollen auch die U 19 nicht schwächen, indem wir zu viele Spieler vorzeitig nach oben ziehen. Priorität hat weiterhin die Stärkung dieses Jahrgangs. Wir werden durch den Rückzug auch nicht am Geld für die Nachwuchsarbeit sparen, sondern es vielmehr gezielter einsetzen.“ Die Abmeldung der U 23 soll damit Teil einer strategischen Neuausrichtung im Jugendbereich sein. „Wir wollen künftig mehr Eigengewächse in den Regionalligakader bringen“, betont der FCS-Vorsitzende Markus Wolf: „Die Vergangenheit hat nicht nur bei uns, sondern auch bei vielen anderen Klubs gezeigt, dass dies bei den geeigneten Spielern direkt aus der U 19 möglich ist. Unser Ziel ist es daher, die Qualität in der U 19, aber auch schon in den jüngeren Mannschaften, so zu erhöhen, dass sie tatsächlich als Unterbau funktionieren.“

Aigner kommt, Scioscia geht: Der SV Wacker Burghausen hat Lukas Aigner vom künftigen Drittligisten TSV 1860 München verpflichtet. Der 22 Jahre alte Innenverteidiger, der seit 2012 für die Münchner „Löwen“ gekickt hatte, erhält in Burghausen einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2020. „Ich kenne Lukas schon seit der U 15 und freue mich, dass er sich für Burghausen entschieden hat“, sagt Wacker-Trainer Wolfgang Schellenberg, der sowohl bei 1860 Rosenheim als auch bei 1860 München schon mit Aigner zusammengearbeitet hatte: „Lukas ist wegen seiner Persönlichkeit, Mentalität und sportlichen Qualitäten ein Spieler, der jeder Mannschaft gut zu Gesicht steht.“ Nicht mehr zum Kader des SV Wacker gehört dagegen Maurizio Scioscia. Der 26 Jahre alte Rechtsverteidiger, der erst seit Januar für Burghausen spielt, sucht eine neue Herausforderung.

Rosenheim ab sofort mit Fördercampus: Der TSV 1860 Rosenheim geht neue Wege in der Nachwuchsarbeit. Ab sofort gibt es beim Ausbildungsverein von Weltmeister Bastian Schweinsteiger (aktuell Chicago Fire/USA) und Bundesligaprofi Julian Weigl (Borussia Dortmund) einen „Fördercampus“, der als Ausbildungszentrum für junge Fußballtalente aus der Region Rosenheim vorgesehen ist. Der TSV 1860 orientiert sich bei der Arbeit im Fördercampus an den Leitlinien des Talentförderprogramms des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Rosenheim setzt auf einen qualifizierten Trainerstab, ein durchgängiges Trainingskonzept und den ständigen Austausch mit Kooperationsvereinen und professionellen Dienstleistungspartnern. Konkret heißt das: Talente der Region in der Altersklasse U 10 und U 11 werden nun einmal wöchentlich auf den Übergang zum Leistungssport vorbereitet. Die Einheiten ergänzen das Mannschaftstraining im Heimatverein und werden von qualifizierten Jugendtrainern des TSV 1860 Rosenheim geleitet. So bleiben die jungen Talente in ihrem persönlichen Umfeld und können bereits erste Erfahrungen mit dem leistungsorientierten Training machen.

Kaderplanung och nicht abgeschlossen: Der TSV Buchbach hat sich die Dienste von Klaus Bachmayr gesichert. Der erst 18 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselt vom Landesliga-Aufsteiger TSV Wasserburg nach Buchbach, erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 und wird zunächst dem U 23-Kader in der Bezirksliga angehören. „Klaus ist jung, ehrgeizig und kommt aus der Region. Er will es bei uns probieren und wir geben ihm gerne diese Chance“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier: „In der Bezirksliga wird schon sehr vernünftiger Fußball gespielt. Daher ist es eine gute Plattform für junge Spieler, die nach oben wollen, aber eben noch nicht ganz so weit sind.“ Bachmayr ist nach Marco Rosenzweig (SpVgg Unterhaching) und Samed Bahar (FC Töging) Buchbachs Zugang Nummer drei. Mit Hannes Maier (SV Erlbach) und Gorden Büch (Hertha BSC U 23) haben zwei Spieler den Verein verlassen. Hanslmaier: „Die Kaderplanung ist noch nicht abgeschlossen. Wir halten die Augen weiterhin offen. Momentan sind aber noch viele interessante Spieler im Urlaub oder versuchen, einen Vertrag bei höherklassigen Vereinen zu bekommen.“

Pipinsried testet gegen Ex-Zweitligist: Kurz vor dem Start in die neue Saison (12. bis 15. Juli) absolviert der FC Pipinsried ein Testspiel gegen einen attraktiven Gegner. Am Dienstag, 10. Juli, trifft der FCP auf den ehemaligen Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden, der in der zurückliegenden Saison in der 3. Liga lange im Aufstiegsrennen mitmischte und die Spielzeit auf Platz vier beendete. Anpfiff der Partie ist um 18.30 Uhr.

Siegfanz assistiert Baierl: Auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer von Stephan Baierl ist der FC Memmingen jetzt fündig geworden. Der 42-jährige Kevin Siegfanz tritt die Nachfolge von Andreas Kostner an. Siegfanz war als Spieler unter anderem für den FC Kempten in der Bayernliga aktiv. Seine aktive Laufbahn ließ er dann beim Bayernligisten TSV Kottern ausklingen. 2012 folgte ebenfalls in Kottern der Einstieg ins Trainergeschäft. Bis Juni 2017 betreute Siegfanz den TSV. Neben der Verpflichtung des künftigen Co-Trainers gab der FC Memmingen auch einen weiteren Zugang bekannt. Vom Südwest-Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball kommt mit Olcay Kücük (24) ein Abwehrspieler. Der Kontakt zu Kücük kam über FCM-Trainer Stephan Baierl zustande, der in Ulm schon mehr als dreieinhalb Jahre mit dem Defensivspieler zusammengearbeitet hatte.

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