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Dritter Titel |25.05.2019|17:00

Felix Magath überreicht Würzburg den "Pott"

Favoritenrolle gerecht geworden: Die Würzburger Kickers stehen im DFB-Pokal.[Foto: imago images / foto2press]

Der SV Viktoria Aschaffenburg aus der Regionalliga Bayern hat den Pokalsieg „dahoam“ verpasst. Die Mannschaft von Trainer und Ex-Bundesligaprofi Jochen Seitz unterlag am bundesweiten „Finaltag der Amateure“ im eigenen Stadion am Schönbusch im Endspiel um den Verbandspokal von Bayern dem Drittligisten Würzburger Kickers 0:3 (0:1).

Daniee Hägele (22.), Patrick Göbel (65.) und Orhan Ademi (90.+1) sorgten nach 2014 und 2016 für den dritten Pokalsieg der Würzburger. Der frühere Nationalspieler und langjährige Bundesligatrainer Felix Magath überreichte in seiner Geburtsstadt Aschaffenburg vor 6033 Zuschauern die Pokaltrophäe an die Kickers.

Wir haben gesehen, was bei der Viktoria möglich ist", sagte Aschaffenburgs Trainer Jochen Seitz: "Wir hatten tolle Rahmenbedingungen. Viele ehrenamtliche Helfer waren hier in den vergangenen vier Tagen fast rund um die Uhr im Einsatz, damit wir dieses Spiel ausrichten konnten. Das macht uns stolz. Sportlich muss ich zugeben, das die Qualität bei Würzburg eine andere ist als bei uns. Ich denke, wir haben uns dennoch sehr ordentlich verkauft. Das sah man auch an den Reaktionen der Zuschauer."

Würzburgs Trainer Michael Schienle meinte: "Wir waren in sehr gutes Spiel gemacht. Die Führung kam durch eine Standardsituation. Danach müssen wir den Sack zumachen. Es war ein verdienter Sieg bei hervorragenden Bedingungen und bei einer tollen Stimmung."

Schnitzer verpasst Ausgleich

Die Würzburger Kickers hatten zu Beginn mehr vom Spiel, Aschaffenburg lauerte auf Konter. So konnte Viktorias Silas Zehnder (6.) eine Hereingabe nicht gefährlich genug auf das Tor bringen. Die Würzburger nutzten dagegen ihre erste klare Torchance zur Führung. Nach einer Ecke von Patrick Göbel war Innenverteidiger Daniel Hägele (22.) zur Stelle.

Noch im ersten Durchgang hatte Aschaffenburg Möglichkeiten zum Ausgleich. Björn Schnitzer (34.) setzte sich bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe verpassten seine Mitspieler nur knapp. Kurz danach konnte Kickers-Keeper Eric Verstappen einen Versuch von Schnitzer (38.) noch über die Latte lenken.

Auch Göbel und Azemi treffen

Orhan Ademi (50.) hätte kurz nach der Pause für die Kickers nachlegen können. Der 27-jährige Schweizer scheiterte aber am gut reagierenden Kevin Birk im Tor von Viktoria Aschaffenburg. Würzburgs Fabio Kaufmann (53.) zielte mit seinem Schuss knapp vorbei. Nach etwas mehr als einer Stunde fiel aber der zweite Treffer für die Gäste. Patrick Göbel (66.), Vorlagengeber beim ersten Tor, zog aus 20 Metern ab und ließ Birk keine Chance.

Claj Verkaj (74.) hätte fast für Aschaffenburg den Anschluss hergestellt. Sein Schuss ging aber knapp am Pfosten vorbei. Boutakhrit (90.) verfehlte aus kurzer Distanz das Tor. Stattdessen trafen die Würzburger Kickers durch Orhan Ademi (90.+1) mit der letzten Aktion der Partie zum 3:0-Endstand.

„Endspielteilnahme schon ein Erfolg“

„Dass wir überhaupt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Verbandspokalfinale eingezogen sind, war ein riesiger Erfolg für uns“, sagt Aschaffenburgs Offensivspieler Björn Schnitzer gegenüber FUSSBALL.DE .

Der Viktoria-Torjäger weiter: „Im Wettbewerb waren neben Würzburg noch weitere Drittligisten dabei. Dass wir als Regionalliga-Aufsteiger im Endspiel standen, gleicht schon fast einem Wunder.“

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