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Rekordtorjäger |11.07.2020|10:00

Fink: "Lust, noch lange Fußball zu spielen"

Fink (r.): "Unser Ziel ist es definitiv, oben mitzuspielen."[Foto: SSV Ulm 1846 Fußball]

Anton Fink (32) ist mit 136 Treffern Rekordtorjäger der 3. Liga. Zweimal wurde der Angreifer dort Torschützenkönig. Jetzt wechselt Fink vom Zweitligisten Karlsruher SC in die Regionalliga Südwest zum SSV Ulm 1846 Fußball. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht der Stürmer, der nach dem Klassenverbleib mit dem KSC gerade in Kroatien Urlaub macht, über den Schritt in die 4. Liga und seine Ziele mit Ulm.

FUSSBALL.DE: Wie ergeht es Ihnen im Urlaub in Kroatien? Merkt man die Corona-Einschränkungen stark, Herr Fink?

Anton Fink: Nein, gar nicht. Meine Familie und ich können bei bestem Wetter hervorragend abschalten. Die Urlaubsreise war definitiv die richtige Entscheidung.

Nach vielen Jahren in 2. und 3. Liga kicken Sie nun für Ex-Bundesligist SSV Ulm 1846 Fußball in der Regionalliga Südwest. Weshalb haben Sie diesen Entschluss gefasst?

"Ich kenne die 3. Liga in- und auswendig und bin froh, dass ich dort bereits viele schöne Jahre hatte"

Fink: Mein Vertrag beim KSC war ausgelaufen und ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Der SSV Ulm hat sich extrem um mich bemüht und wollte mich unbedingt verpflichten. Das hat mir imponiert und deshalb habe ich zugesagt. Dass es die 4. Liga ist, finde ich nicht schlimm.

Wäre nicht auch ein Wechsel in die 3. Liga möglich gewesen?

Fink: Durchaus, es gab viele Anfragen. Aber am meisten angetan war ich von den Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen des SSV Ulm. Ich möchte etwas Neues ausprobieren und freue mich bereits darauf, in Kürze das Team kennenzulernen.

In der 3. Liga hatten Sie Ihre größten Erfolge. Dort wurden Sie zweimal Torschützenkönig, sind mit 136 Treffern unangefochtener Rekordtorjäger und stiegen 2019 mit dem KSC auf. Haben Sie eine besondere Verbindung zu dieser Liga?

Fink: Auf jeden Fall. Ich kenne die 3. Liga in- und auswendig und bin froh, dass ich dort bereits viele schöne Jahre hatte.

136 Tore sind ein Top-Wert, der zweitplatzierte Marcel Ziemer hat 75 Treffer auf dem Konto. Glauben Sie, dass Sie jemals jemand von der Spitze der Rekordtorschützen der 3. Liga verdrängen wird?

Fink: Das wird schwierig für meine Konkurrenten, aber unmöglich ist das sicher nicht. Schließlich wird es die 3. Liga voraussichtlich noch lange geben. (lacht) Ich bin schon stolz auf meine Spitzenposition, die ich mir über die Jahre hart erarbeitet habe. Dennoch wäre ich nicht traurig, wenn ich irgendwann einmal überholt werde. Wer auch immer das sein sollte, hätte sich es dann absolut verdient.

Wollen Sie Ihre Bilanz vielleicht noch einmal aufbessern? Oder anders gefragt: Haben Sie das Ziel, Ulm zurück in den Profifußball zu führen?

Fink: Unser Ziel ist es definitiv, oben mitzuspielen und nach dem siebten Rang in der abgebrochenen Saison 2019/2020 eine bessere Platzierung zu erreichen. Mehr kann ich aber auch noch nicht sagen. Da ich bis vor kurzem noch mit dem KSC in der 2. Bundesliga am Ball war und jetzt im Urlaub bin, steige ich erst später ins Teamtraining ein und kenne die Ulmer Mannschaft bisher nicht. Außerdem bin ich auch noch kein ausgewiesener Regionalliga Südwest-Experte. (lacht)

Wie intensiv konnten Sie sich denn bereits mit der Spielklasse auseinandersetzen?

Fink: Ich habe in den vergangenen Jahren nicht nur die Profiligen, sondern auch die Regionalligen verfolgt und kenne daher zumindest die Namen und Erfolge der meisten Teams. Ich weiß also ungefähr, mit wem wir es zu tun bekommen werden. Die Stärken und Schwächen der Gegner kann ich verständlicherweise noch nicht wirklich beurteilen. Das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern.

Sie haben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben, dann werden Sie fast 35 Jahre sein. Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie es danach weitergehen könnte?

Fink: Ich verspüre eine große Lust, noch lange Fußball zu spielen. Der Plan ist, auch nach 2022 meine Karriere nicht zu beenden. Ich hoffe, dass ich verletzungsfrei bleibe und meinen Plan in die Tat umsetzen kann.

Wollen Sie dem Fußball nach Ihrer Spielerlaufbahn treu bleiben oder schwebt Ihnen etwas anderes für Ihre berufliche Zukunft vor?

Fink: Mein Wunsch ist es, weiterhin im Fußballbereich zu arbeiten. Möglicherweise als Trainer. Aber wie gesagt: Noch bin ich Spieler und das so lange wie möglich. Mit allem anderen werde ich mich zu gegebener Zeit beschäftigen.

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