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Amateurstatistiken

Dämpfer|23.07.2019|22:00

Garching stoppt Titelaspirant Türkgücü

Kassiert erste Saisonniederlage: Aufsteiger Türkgücü München.[Foto: imago images / foto2press]

Der ambitionierte Aufsteiger und Meisterschaftsaspirant Türkgücü München kassierte am 3. Spieltag in der Regionalliga Bayern seinen ersten Dämpfer. Nach zwei Siegen in den ersten beiden Partien und dem Sprung an die Tabellenspitze musste sich das Team von Trainer Reiner Maurer beim VfR Garching 0:2 (0:2) geschlagen geben und rutschte vorerst auf Rang sechs ab.

Vor 1000 Zuschauern im Garmin-Stadion am See schockte ein schneller Treffer durch VfR-Kapitän Dennis Niebauer (2.) die Gäste. Ein kurioses Kopfball-Eigentor von Alexander Sorge (21.) aus etwa 25 Metern sorgte bereits für den Endstand. In der zweiten Halbzeit drängten die Münchner zwar auf den Anschluss, scheiterten aber mehrfach am starken Garchinger Schlussmann Dominic Dachs.

"Hut ab vor meiner Mannschaft, welchen Einsatz und Willen sie auf den Platz gebracht hat", lobte Garchings neuer Trainer Philipp Bönig nach dem zweiten Sieg im dritten Saisonspiel. Türkgücü-Trainer Maurer zeigte sich enttäuscht: "Das war kein schöner Abend für uns. Wir haben das Spiel gleich zu Beginn durch zwei kapitale Fehler verloren. Es lief also vieles schief. Uns war aber klar, dass irgendwann ein Rückschlag kommen wird."

Die U 21 des 1. FC Nürnberg übernahm zwar mit dem 2:2 (0:0) beim TSV Buchbach die Tabellenführung. Grund zum Jubeln hatten am Ende aber die Gastgeber, die in den Schlussminuten nach einem 0:2-Rückstand noch zum Ausgleich kamen.

Philipp Harlass (62.) hatte das Team von FCN-Trainer Marek Mintal 1:0 in Führung gebracht. Spätestens nach dem zweiten Nürnberger Tor durch den eingewechselten Mike Scharwath (81.) war der dritte Dreier im dritten Saisonspiel greifbar nah. Buchbachs Regionalliga-Rekordspieler Aleksandro Petrovic (89.), der bereits seinen dritten Saisontreffer erzielte, und "Joker" Mucahid Cinar (90.+2) bescherten dem TSV jedoch einen nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn. "Zwei unserer Fehler wurden bestraft", meinte der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Mintal.

Burghausen nach 1:3 in Schweinfurt Schlusslicht

Zum dritten Mal im dritten Spiel ging der SV Wacker Burghausen leer aus. Beim Titelaspiranten 1. FC Schweinfurt 05 unterlagen die Schwarz-Weißen 1:3 (0:2) und finden sich mit null Punkten am Tabellenende wieder. Die weiterhin ungeschlagenen Gastgeber (sieben Zähler) trennt dagegen nur ein weniger erzieltes Tor vom punktgleichen Spitzenreiter 1. FC Nürnberg II.

Tim Danhof (7.) und Adam Jabiri (33.) sorgten vor 1491 Besuchern im Willy-Sachs-Stadion für einen 2:0-Vorsprung der Hausherren. Benedict Laverty (70.) legte mit einem Heber das 3:0 nach, ehe Muhamed Subasic (90.) kurz vor dem Abpfiff nach einem indirekten Freistoß im Strafraum für Wacker verkürzte. "Schweinfurt war unserer jungen Mannschaft in allen Belangen überlegen", gab Burghausens Trainer Wolfgang Schellenberg zu.

Den zweiten Sieg im zweiten Heimspiel landete der SV Viktoria Aschaffenburg beim 3:2 (2:0) gegen den Vizemeister und DFB-Pokal-Teilnehmer VfB Eichstätt. Vor 1434 Zuschauern am Schönbusch schnürte Mittelfeldspieler Pasqual Verkamp (27./44.) während der ersten Halbzeit einen Doppelpack für die Viktoria. Die Gäste schlugen jedoch nach der Pause zurück, glichen durch Treffer von Christian Heinloth (51.) und Atdhehon Lushi (73.) zwischenzeitlich aus. Mit einem sehenswerten Freistoß ließ dann aber doch Torjäger Björn Schnitzer (79.) die Aschaffenburger jubeln. Der VfB musste im zweiten Saisonspiel nicht nur seine erste Niederlage hinnehmen, sondern verlor auch noch zwei Spieler durch Platzverweise. Angreifer Fabian Neumayer sah nur drei Minuten nach seiner Einwechslung wegen groben Foulspiels die Rote Karte (89.), Lucas Schraufstetter folgte ihm wegen einer Unsportlichkeit nach seiner Auswechslung mit der "Ampelkarte".

Schalding-Heining: Brückl springt ein - und trifft

Großes Aufatmen beim SV Schalding-Heining: Wenige Tage nach dem 0:7-Debakel beim VfB Eichstätt zeigte die Mannschaft um Spielertrainer Stefan Köck die erhoffte Reaktion und fuhr mit dem 4:0 (1:0)-Heimsieg gegen Aufsteiger TSV Aubstadt die ersten drei Punkte ein.

Kurios: Den frühen 1:0-Führungstreffer erzielte mit Christian Brückl (10.) ein Spieler, der eigentlich gar nicht von Beginn an zum Einsatz kommen sollte. Nur weil sich Michael Pillmeier beim Aufwärmen verletzt hatte, rückte Brückl in die Startformation und brachte seine Mannschaft per Kopfball auf die Siegerstraße. In der zweiten Halbzeit bauten der zur Pause für Brückl eingewechselte Tobias Stockinger (57.), Andreas Jünger (71.) und Fabian Burmberger (82.) den Vorsprung aus.

Der TSV 1860 Rosenheim, der sich in der vergangenen Saison erst in der Relegation in Sicherheit gebracht hatte, kommt nach drei Partien ebenfalls schon auf sechs Punkte. Gegen den Neuling TSV Rain/Lech setzte sich das Team von Trainer Thomas Kasparetti dank eines Treffers von Luftetar Mushkolaj (15.) 1:0 (1:0) durch. Obwohl die Gäste nach der Roten Karte für ihren Kapitän Fabian Triebel (grobes Foulspiel/27.) mehr als eine Stunde in Unterzahl spielen mussten, hielten sie die Begegnung bis zum Schluss offen.

Bayreuths Knoten platzt in Memmingen

Bei der SpVgg Oberfranken Bayreuth ist im dritten Anlauf der Knoten geplatzt. Dank einer starken ersten Halbzeit kam die Mannschaft von Trainer Timo Rost zu einem 3:2 (3:0)-Auswärtserfolg beim FC Memmingen. Alexander Piller (6.) und Anton Makarenko (30./41.) bescherten den Oberfranken bis zur Pause ein komfortables Polster.

Nach der Gelb-Roten Karte für Bayreuths Steffen Eder (Unsportlichkeit/67.) drohte die Partie aber noch zu kippen. Marco Nickel (72.) und Fatjon Celani (87.) brachten die Memminger bei ihrer Heimpremiere in dieser Saison vor 1287 Zuschauern auf 2:3 heran, konnten die dritte Niederlage im dritten Spiel für die Allgäuer aber auch nicht mehr verhindern.

Auf das erste Erfolgserlebnis muss auch der SV Heimstetten nach dem 1:3 (1:2) gegen die SpVgg Greuther Fürth weiter warten. Severin Müller (36.) gelang zwar der erste Treffer der Partie für die Gastgeber. Noch vor der Pause wendeten jedoch Dominik Sollfrank (38.) und Carlos de la Cruz (45.+2) das Blatt. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Laurin Klaus (90.+2) in der Nachspielzeit.

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