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Amateurstatistiken

|16.02.2019|16:00

Karlsruher Serie reißt gegen Kaiserslautern

Wenig Licht, viel Schatten: KSC unterliegt gegen Kaiserslautern[Foto: 2019 Getty Images]

Der Karlsruher SC ist im Aufstiegsrennen der 3. Liga ausgerechnet im Südwest-Derby gestrauchelt. Die Badener unterlagen am 24. Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 0:1 (0:0) und gingen erstmals seit elf Partien wieder ohne einen Punktgewinn vom Feld. Auch Tabellenführer VfL Osnabrück verpasste in einem Nachbarschaftsduell einen Erfolg: Bei Preußen Münster kamen die "Lila-Weißen" immerhin zu einem 0:0 . Auch Verfolger Hallesche FC trennte sich mit 0:0 von den Sportfreunden Lotte.

Im Abstiegskampf konnten Eintracht Braunschweig und die SG Sonnenhof Großaspach dreifach punkten: Braunschweig gewann bei Fortuna Köln mit 3:1 (0:0) , Großaspach stellte dem ambitionierten KFC Uerdingen beim 3:2 (1:1) ein Bein. Der SV Meppen siegte souverän mit 3:0 (2:0) gegen Energie Cottbus.

FCK verdient sich Dreier nach der Pause

Im langjährigen Bundesligaduell im Wildpark agierten beide Mannschaften lange nach dem Motto "Safety first": Die Absicherung des eigenen Tores hatte absolute Priorität. Vor dem gegnerischen Gehäuse wurde es nur phasenweise gefährlich, Anton Fink vergab für den KSC die beste Gelegenheit des ersten Durchgangs (25.). Nach der Pause erhöhten die Pfälzer den Druck und belohnten sich durch Dominik Schad (76.). Christian Kühlwetter hätte die FCK-Führung sogar noch ausbauen können, doch KSC-Keeper Benjamin Uphoff lenkte einen Abschluss gerade noch an den Pfosten (85.).

"Es fehlten Aggressivität und Leidenschaft. Das, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Wir wollten über die Zuschauer ins Spiel finden, das haben wir nicht geschafft", sagte KSC-Defensivspieler Daniel Gordon bei Magenta Sport .

Kampf und Leidenschaft waren dafür die dominieren Attribute im Nachbarschaftsduell zwischen Münster und Osnabrück. Beide Teams schenkten sich auf dem Platz nichts. Der Tabellenführer hatte zunächst leicht Feldvorteile, allerdings ohne zwingende Chancen zu kreieren. Das änderte sich im zweiten Durchgang, als Osnabrücks Etienne Amenyido den Ball an die Unterkante der Latte drosch (60.). Daraufhin entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit starken Torleuten, aber ohne Treffer. Für Osnabrück war es somit die zweite Partie ohne Sieg.

Uerdingen verliert trotz Führung

Die Ausrutscher der Konkurrenz konnte Halle nicht nutzen. Gegen die nach der Winterpause ebenfalls noch unbesiegten Lotter nahm der HFC im fünften Spiel hintereinander immerhin etwas mit. In der Tabelle liegt das Team nach der dritten Nullnummer in Folge punktgleich mit dem drittplatzierten SV Wehen Wiesbaden auf Rang vier.

Für Norbert Meier läuft es als neuer Trainer der Uerdinger noch nicht nach Plan. Nach zwei Spielen steht für den früheren Bundesliga-Coach weiterhin erst ein Punkt zu Buche. Zwar brachte Maximilian Beister (9.) den KFC früh in Führung, Zlatko Janjic (35., 63. Foulelfmeter) und Timo Röttger (67.) drehten jedoch die Partie zugunsten der abstiegsbedrohten Großaspacher. Assani Lukimya gelang für die Gäste nur noch der Anschlusstreffer (77.). Nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Osnabrück gelang den "Dorfklub" nun binnen einer Woche die zweite Überraschung und ein kleinerer Befreiungsschlag im Abstiegskampf: Mit 27 Punkten belegt Großaspach nun Platz 14.

Braunschweig holt weiter auf

65 Minuten lang mussten die Zuschauer im Kölner Südstadion auf Tore warten, dann ging es jedoch Schlag auf Schlag. Erst besorgte der gerade erst eingewechselte Hamdi Dahmani (65.) die umjubelte Führung für die Gastgeber, doch Philipp Hofmann antwortete für Braunschweig mit zwei Treffern postwendend (67., 70.). Mike Feigenspan setzte kurz für Ende den Schlusspunkt für den Zweitliga-Absteiger (84.). Fortuna Köln ist mit 26 Punkten als 16. nun gerade so auf einem Nicht-Abstiegsplatz, Braunschweig liegt drei Zähler dahinter auf Rang 19.

Der Meppener Auswärtstrend hält indes weiter an. Nach Treffern von Nick Proschwitz (25.) und Marcus Piossek (33., 57.) durften die Niedersachsen schon den fünften Sieg aus den vergangenen sieben Spielen und den Sprung auf Tabellenplatz zehn bejubeln. Cottbus bleibt auf der anderen Seite im Kalenderjahr 2019 noch ohne jeden Punkt und auf Abstiegsplatz 18. 

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