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Neuer Neymar |16.08.2019|22:25

Kicker aus Buer wird Gesicht für Pokerstars

Gewinnt beim Pokern nicht nur die goldene Ananas: Michael Robionek vom SSV Buer.[Foto: Privat]

Gut sieben Monate ist es her, als Michael Robionek die Kartenspielerszene aufmischte. Beim größten und mit 25 Millionen Dollar Preisgeld dotierten Pokerturnier der Welt Anfang des Jahres auf den Bahamas zockte sich der Hobbykicker aus Gelsenkirchen-Buer, dessen höchster Gewinn vorher 80 Euro waren, mit einer Art Wildcard bis in die fetten Preisgeldränge. Am Ende reichte es nicht ganz für den dicksten Jackpot des Millionenturniers, aber immerhin 150.600 Dollar nahm der 46-Jährige mit nach Hause. 

Jetzt geht es für ihn wieder auf Tour – und zwar diesmal als Gesicht der neuen TV-Werbekampagne von  pokerstars.de . Sein Vorgänger in dieser Rolle trägt einen äußerst prominenten Namen: Es ist der Fußball-Weltstar Neymar. Im  FUSSBALL.DE -Interview erzählt Michael Robionek – Altherren-Kicker der SSV Buer und Ausrichter des "Buerschen Kneipenturniers" – wie er mit seinem frischen Ruhm klarkommt.

FUSSBALL.DE: Michael Robionek, wie wurden Sie zum Model?

Michael Robionek:  Das hat sich bei den PokerStars Players Championship auf den Bahamas so entwickelt. Da bin ich ja mit meinem Platinum Pass ziemlich überraschend Runde um Runde weitergekommen und dann schließlich auf den bezahlten Plätzen gelandet. Irgendwann hatte ich beim Turnier dann immer eine Kamera im Gesicht, da ich vielleicht der lebende Beweis dafür bin, dass es im Poker jeder zum großen Erfolg schaffen kann.

Und jetzt geben Sie anderen Pokeramateuren den Rat 'Wage es zu träumen'! Mit auf den Weg...

Robionek:  Ja, so heißt die Kampagne. Ich hatte allerdings erst überlegen müssen, ob ich da wirklich mitmachen will. Der Spot läuft schließlich im Fernsehen auf Sky und Sport1, außerdem ist er natürlich online abrufbar. Eigentlich lege ich keinen Wert darauf, in der Öffentlichkeit zu stehen und mag es lieber ruhiger. Ich habe aber viele positive Rückmeldungen auf den Spot erhalten und kann vielleicht den einen oder anderen Pokerspieler dazu ermutigen, einen ähnlichen Weg wie ich einzuschlagen.

Sind unter Ihren Mitspielern bei der SSV Buer auch Pokertalente?

Robionek:  Bei den Alten Herren nicht, aber Mike Rogowski aus der ersten Mannschaft hat was drauf. Im Februar haben wir mal in einer Kneipe in Buer ein Spaßturnier durchgeführt, da war er ganz gut.

Was sagen die Teamkollegen über Ihren inzwischen prominenten Mitspieler?

Robionek:  Das ist kein Thema, ich bin ja kein anderer als vorher. Ich freue mich immer, wenn ich zum Training kann und die Jungs sehe. In dieser Woche habe ich aber eine Pause eingelegt, weil ich mich vor dem nächsten Pokerevent nicht verletzen möchte.

Wo gehts denn diesmal hin?

Robionek:  Nach Barcelona. Da startet am 20. August die European Poker Tour, zunächst mit dem National Event und ab dem 26. August bis zum 1. September die internationale Runde. Ich fahre schon am Freitag mit dem Auto los und will mir auf dem Weg nach Spanien schön Zeit lassen. In Barcelona wohne ich dann in einer Poker-WG mit Arne Mindthoff, Felix Schneiders und Nils Pudel.

Wie viel Preisgeld werden Sie diesmal abräumen?

Robionek:  Dahingehend habe ich keine großen Erwartungen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass ich wieder in die großen Geldränge komme – aber die PSPC auf den Bahamas haben ja gezeigt, dass unvorhergesehene Ereignisse möglich sind.

Und danach sieht man Sie auch wieder auf dem Fußballplatz?

Robionek:  Ja, zum Beispiel am 7. September beim Come-Together-Cup in der Schalker Glückauf-Kampfbahn. Da werde ich wieder bei einem Einlagespiel am Ball sein. Das macht Spaß, letztes Jahr habe ich Schalkes Eurofighter Martin Max sogar ein Tor aufgelegt. Mal sehen, wer diesmal von meinen Künsten als Passgeber profitieren kann (lacht) .

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