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Amateurstatistiken

|10.10.2019|09:45

Kimmich: "Besonderes Gefühl, die Kapitänsbinde tragen zu dürfen"

Joshua Kimmich: "Ein besonders Gefühl, die Kapitänsbinde tragen zu dürfen"[Foto: Philipp Reinhard]

Remis im Länderspielklassiker: Die deutsche Nationalmannschaft hat in Dortmund beim 2:2 (2:0) gegen Argentinien den achten Sieg im 23. Duell verpasst. Dabei wusste das junge DFB-Team besonders in Halbzeit eins zu überzeugen.  DFB.de ist nach dem Spiel im Signal Iduna Park auf Stimmenfang gegangen.

Joshua Kimmich: Ich sehe unsere Leistung ein bisschen zweigeteilt. Die erste Halbzeit war sehr gut, wir standen gut. Dann haben wir in der zweiten Halbzeit zu früh die Bälle verloren und kriegen hintenraus die zwei Tore. Das ist uns nun leider schon ein paar Mal passiert in der Nationalmannschaft. Ich glaube nicht, dass sich jemand Gedanken macht oder jemand Angst hat, wenn man ein Gegentor kassiert. Wir haben einfach zu selten den Ball gehabt und dann wird es schwierig, die Räume immer wieder zuzulaufen. Die Argentinier haben uns immer hinten reingedrückt. Für mich war es ein besonderes Gefühl, die Kapitänsbinde tragen zu dürfen. 

Joachim Löw: Die erste Halbzeit haben wir sehr mutig, sehr beherzt nach vorne gespielt mit viel Tempo und vielen guten Aktionen. In der zweiten Halbzeit war Argentinien stark. Sie haben dann noch Qualität eingewechselt. Wir hatten ein paar Ballverluste mehr, nicht mehr den Mut und sind dann ins Schwimmen gekommen. Wir konnten unsere Leistung nicht über 90 Minuten halten, aber mit den Ansätzen war ich sehr zufrieden. Innerhalb der Mannschaft hätte ich mir da noch ein bisschen mehr Ruhe gewünscht. Wie die Spieler mit den wenigen Einsätzen sich gezeigt haben, war sehr positiv. Es ärgert einen immer, wenn man 2:0 führt und es dann noch verspielt. Man muss mit den jungen Spielern aber auch ein bisschen Nachsicht haben. 

Kai Havertz: Der Serge macht das bei meinem Tor schon sehr gut. Es war nicht mehr so schwer, den Ball reinzudrücken. Das erste Tor in der Nationalmannschaft hat für mich einen sehr großen Stellenwert. Davon habe ich als Kind immer geträumt, jetzt ist es gelungen.

Marc-André ter Stegen: Für mich ist es wichtig, meine Spiele zu machen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Wenn du nicht spielst, kannst du dich nicht zeigen. Der Trainer hat mir nun die Chance gegeben. Heute war es ein Spiel, das in der ersten Halbzeit interessant war, in der zweiten haben wir etwas nachgelassen.

Robin Koch: Ich habe versucht, mich auf das Spiel zu freuen. Für mich ist ein Riesentraum in Erfüllung gegangen. Ich habe mich voll auf das Spiel fokussiert und versucht, das Spiel zu genießen.

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