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Oberliga-Splitter |13.11.2015|16:00

Nach Unfall: Trainer-Legende Igel wieder da

Seit Jahrzehnten ein Gesicht des Hamburger Amateurfußballs: Eugen Igel. (Archivbilder) [Foto: Fotos Jensen, imago; Collage FUSSBALL.DE]

Die Hamburger Trainer-Legende Eugen Igel kehrt nach einem schweren Autounfall zurück an den Fußballplatz. Sensations-Aufsteiger SVG Göttingen will bis zur Winterpause ungeschlagen bleiben. Ex-Nationalspieler Rudi Bommer kommt zur Sportplatzeröffnung. Das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen auf einen Blick.

Trainer-Legende Igel zurück am Platz: Zum Spitzenspiel in der Oberliga Hamburg zwischen dem SV Rugenbergen und Meister TuS Dassendorf (1:1) ließen sich die Rugenberger Vereinsverantwortlichen eine ganz besondere Aktion einfallen. Hamburgs Trainer-Legende Eugen Igel (75), der seit einem Autounfall im Juni im Rollstuhl sitzt, wurde zu dieser Partie eingeladen. Mit alten Weggefährten wie Sasels Manager Bert Ehm und Halstenbeks Präsident Hans-Jürgen Stammer sah sich Igel, der zwischen 1963 und 2014 für elf verschiedene Klubs (unter anderem FC Elmshorn, V/W Billstedt und TuS Holstein) tätig war, erstmals nach seinem Schicksalsschlag wieder ein Fußballspiel an. „Wir haben in unserer WhatsApp-Gruppe Geld für einen Fahrdienst gesammelt. Eugen hat drei Viertel seines Lebens auf dem Fußballplatz verbracht. Es war wunderbar, ihm diese Freude zu bereiten“, sagte Rugenbergs Trainer Ralf Palapies gegenüber dem Hamburger Abendblatt .

Spieler packen selbst mit an: Der Einzug in das Niederrheinpokal-Viertelfinale und die Tabellenführung in der Oberliga Niederrhein wurde beim Wuppertaler SV getrübt durch einen tragischen Zwischenfall. Im Kabinengang im „Stadion am Zoo“ erlitt WSV-Teambetreuerin Monika Hoffmann einen Herzinfarkt. Mittlerweile hat die „gute Seele“ des Vereins das Krankenhaus aber wieder verlassen. „Moni befindet sich auf dem Weg der Besserung. Wir hoffen, dass sie schon bald wieder bei uns ist“, sagt WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen gegenüber FUSSBALL.DE . Die Mannschaft hat sofort reagiert und wird bis zu Hoffmanns Rückkehr die Aufgaben in Eigenregie übernehmen. „So wird jetzt die schmutzige Wäsche selbst gewaschen. Auch das Materialauto wird von den Spielern auf dem Trainingsplatz gefahren“, verrät Vollmerhausen.

Kreuzbandriss bei Schiller: Der SVG Göttingen, Tabellenzweiter in der Oberliga Niedersachsen , musste den 2:1-Auswärtserfolg beim Spitzenreiter Lupo Martini Wolfsburg teuer bezahlen. Die Verletzung von Mittelfeldspieler Martin Schiller hat sich inzwischen als Riss des vorderen Kreuzbandes herausgestellt. Damit ist die Saison für den 24-Jährigen voraussichtlich gelaufen. Der Sensations-Aufsteiger empfängt am Sonntag (ab 14 Uhr) den Tabellenfünften SSV Jeddeloh. „Wenn wir bis zur Winterpause ungeschlagen bleiben, wäre das sensationell“, sagt Göttingens Trainer Knut Nolte gegenüber FUSSBALL.DE .

Starterfeld für Bremer „Budenzauber“ komplett: Das Gerangel für die Teilnahme am großen Hallenturnier in Bremen am 20. Dezember ist beendet. Denn nur die ersten acht Mannschaften aus der Bremen-Liga (Stichtag 8. November) lösen das Startticket für den „Bremen-Cup“. Mit dem unbesiegten Tabellenführer Blumenthaler SV, Titelverteidiger Bremer SV, dem Brinkumer SV, Debütant SV Grohn sowie dem SV Werder Bremen III standen schon frühzeitig die ersten fünf Mannschaften fest. Mit dem TuS Schwachhausen, Liganeuling BTS Neustadt und dem VfL 07 Bremen ist das Teilnehmerfeld jetzt komplett.

Ein Unglück kommt selten allein: Zwei Tage nach seiner Roten Karte im Spiel der Oberliga Westfalen gegen den ASC 09 Dortmund (3:2) hat sich Christopher Rump vom FC Gütersloh auch noch an der Hand verletzt. Im Training hatte ein Mitspieler dem Torhüter versehentlich auf die Hand getreten. Zwei Wochen muss der 20-Jährige nun einen Gips tragen. Wie lange der Torwart seinem Trainer und Ex-Profi Heiko Bonan nicht zur Verfügung steht, ist unklar. Für seinen Platzverweis (Notbremse) wurde er vom Verband lediglich für zwei Wochen gesperrt. Seine verletzungsbedingte Auszeit dürfte länger dauern.

Lehnerz verliert am „grünen Tisch“: Eine bittere Entscheidung musste in der Hessenliga der TSV Lehnerz hinnehmen. Der 3:0-Sieg bei Eintracht Stadtallendorf wurde am „grünen Tisch“ vom Verbands-Sportgericht nachträglich in eine 0:3-Niederlage umgewandelt. Grund: TSV-Abwehrspieler Sebastian Bartel, der kurzfristig in die Startformation gerückt war, stand zunächst nicht auf dem Spielberichtsbogen. Eigentlich sollte Niklas Odenwald von Beginn an spielen, doch der Innenverteidiger hatte sich beim Warmmachen verletzt. Nur dadurch kam Bartel zum Zug. In erster Instanz war das Ergebnis noch bestätigt worden. In der Berufungsinstanz wurde dem Protest von Stadtallendorf jedoch stattgegeben, so dass der TSV Lehnerz, bisher Tabellenzweiter, die drei Punkte verliert und auf Rang vier abrutscht. Der Verein will prüfen, ob er das Urteil anfechten will.

Rudi Bommer zu Gast in Haibach: Seinen neuen Kunstrasenplatz an der Kultur- und Sporthalle eröffnete der SV Alemannia Haibach, Tabellensiebter in der Bayernliga Nord , mit einem attraktiven Freundschaftsspiel. Die Mannschaft von Alemannia-Trainer Klaus Hildenbeutel trennte sich vom Bayern Regionalligisten SV Viktoria Aschaffenburg mit einem 2:2-Unentschieden. Bei der Viktoria sitzt nach der Entlassung von Trainer und Ex-Profi Slobodan Komljenovic (Eintracht Frankfurt, MSV Duisburg, 1. FC Kaiserslautern) nun der ehemalige Nationalspieler Rudi Bommer (unter anderem Fortuna Düsseldorf, KFC Uerdingen 05 und Eintracht Frankfurt) auf der Trainerbank.

Trainer Vollack nimmt Abschied: Der TV Jahn Hiesfeld, aktuell Tabellendrittletzter in der Oberliga Niederrhein , muss sich zum neuen Jahr einen neuen Trainer suchen. Jörg Vollack bat nach einem Gespräch mit dem Verein über die künftige Ausrichtung der Oberliga-Mannschaft mit dem Vorsitzenden Dietrich Hülsemann und Manager Harald Plank um die Auflösung seines Vertrages zum 31. Dezember. „Ich bin der Meinung, dass bei der bevorstehenden Neuausrichtung derjenige die Richtung vorgeben sollte, der auch zukünftig in der Verantwortung steht“, so Vollack über seine Beweggründe. Nach Vollacks Abschiedsankündigung wird befürchtet, dass auch die Hiesfelder Mannschaft spätestens nach der Saison auseinanderfallen wird. Schon jetzt sollen sich mehrere Spieler mit Abwanderungsgedanken in der Winterpause beschäftigen. Sollte der Klassenverbleib gelingen, möchte Hülsemann gerne mit einem kostengünstigeren Konzept mit jungen Spielern in der Oberliga weitermachen.

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