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Amateurstatistiken

Oberliga|06.11.2015|18:45

Oberligist Oberachern wie der FC Bayern

Der SV Oberachern und der FC Bayern - die einzigen beiden Teams, die in dieser Saison ein Pflichtspiel gegen den FC Nöttingen gewonnen haben. [Foto: Imago]

Der SV Oberachern hat etwas mit dem deutschen Rekordmeister gemeinsam. Bocholt entschuldigt sich für die Stürmung der gegnerischen Kabine durch die eigenen Fans. Und in der Mittelrheinliga kommt es am Wochenende zum Duell von zwei ehemaligen Nationalspielern. Das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen auf einen Blick.

Oberachern wie der FC Bayern: Was hat der SV Oberachern mit dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München gemeinsam? Der Aufsteiger ist neben den Bayern der einzige Verein, der den aktuellen Tabellenführer der Oberliga Baden-Württemberg, FC Nöttingen, in dieser Saison in einem Pflichtspiel besiegen konnte. Oberachern gewann sogar noch deutlicher gegen die Nöttinger als der deutsche Rekordmeister, nämlich 5:2. Die Bayern hatten Nöttingen in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 3:1 bezwungen. Die Mannschaft von FCN-Trainer und Ex-Profi Michael Wittwer war zuletzt mit 13 Spielen ohne Niederlage (35 Punkte) durch die Liga spaziert. Auch im badischen Verbandspokal ist Titelverteidiger Nöttingen mit vier Siegen bereits ins Halbfinale eingezogen.

Offizielle Entschuldigung nach Fan-Sturm auf Kabine: Der frühere Zweitligist 1. FC Bocholt hat sich jetzt offiziell beim Wuppertaler SV für das Verhalten seiner Anhänger nach der 0:3-Heimpleite im Nachholspiel gegen den Spitzenreiter der Oberliga Niederrhein entschuldigt. Bocholter Fans  hatten nach der Partie die Kabine der Wuppertaler gestürmt. Dort war es zu Beleidigungen und Bedrohungen gekommen. Es soll sogar ein WSV-Spieler bespuckt worden sein. Erst im Anschluss konnte der Sicherheitsdienst die Lage beruhigen. „Trotz umfangreicher Sicherungsmaßnahmen, die seitens des Vereins organisiert wurden, gab es überraschenderweise eine Sicherheitslücke. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen konnten wir nicht davon ausgehen, dass sich in diesem Bereich ein nicht zu akzeptierendes Verhalten unserer Fans zeigt“, erklärte Ludger Triphaus, Präsident des 1. FC Bocholt.

Trainer Peltram muss gehen: Der TSV 1860 Rosenheim aus der Bayernliga Süd und Trainer Patrick Peltram gehen ab sofort getrennte Wege. Aktuell belegt Rosenheim mit 27 Punkten nach 18 Begegnungen Platz sieben, ist damit sportlich im Soll. Allerdings haben offenbar interne Probleme zwischen Mannschaft und Trainerstab zur Trennung geführt. „Die Arbeitsintensität war für alle Beteiligten in den vergangenen Monaten sehr hoch. Das führte dazu, dass die Bindung zwischen einem Teil der Mannschaft sowie dem Trainerteam gelitten hat“, heißt es in der Presserklärung des Vereins. In der Partie beim SV Kirchanschöring (Samstag, 14 Uhr) übernimmt der frühere Torhüter Robert Mayer die Verantwortung an der Seitenlinie. Noch in der vergangenen Spielzeit stand der 34-Jährige als Spieler beim TSV 1860 Rosenheim unter Vertrag, beendete dann seine Karriere.

U 21-Nationalspieler verlässt Hamm: Die Hammer SpVg., Tabellenneunter in der Oberliga Westfalen, hat die Verträge mit Dursun Akdag und Marcel Ramsey vorzeitig aufgelöst. Akdag absolvierte seit Sommer 2013 insgesamt 56 Partien für die HSV und wurde in dieser Zeit in die U 21-Nationalmannschaft von Aserbaidschan berufen. Nach nur drei Kurzeinsätzen in dieser Saison zieht es den 21-Jährigen jetzt aus familiären Gründen zurück in seine Heimatstadt Berlin. Der erst im Sommer vom Ligakonkurrenten SV Lippstadt 08 nach Hamm gewechselte Ramsey legt den Fokus auf seine berufliche Weiterentwicklung. Der 25-Jährige bestritt sieben Partien.

Duell der Ex-Nationalspieler: In der Mittelrheinliga steht für den SV Bergisch Gladbach 09 nach dem Topspiel gegen den Bonner SC (0:1) erneut eine Begegnung mit einem direkten Konkurrenten aus der Spitzengruppe auf dem Programm. Am Sonntag (ab 14.30 Uhr) tritt der Tabellenzweite zum Verfolgertreffen gegen den Dritten Borussia Freialdenhoven an. Es ist auch das Duell zweier Ex-Nationalspieler. Während Bergisch-Gladbachs Coach Tomasz Zdebel einst für Polen am Ball war, bestritt der langjährige Borussia-Trainer Wilfried Hannes (früher Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach) acht A-Länderspiele für Deutschland. Zdebel, einst in der Bundesliga für den VfL Bochum, 1. FC Köln und Bayer 04 Leverkusen am Ball, erwartet von seiner Mannschaft eine Reaktion: „Wir müssen unsere Lehren aus dem Spiel gegen den Bonner SC ziehen und erwachsener auftreten.“

Rückkehr nach 17 Jahren zu Borussia Fulda: Der SC Borussia Fulda setzt nach der Entlassung von Trainer Oliver Bunzenthal im Abstiegskampf der Hessenliga auf ein neues sportliches Führungsteam. Das Traineramt beim Aufsteiger hat Thomas Brendel übernommen, der früher unter anderem für den FSV Frankfurt und den SV Wehen Wiesbaden am Ball war. Dem 39-Jährigen wird mit dem Sportlichen Leiter Martin Hohmann ein alter Bekannter an die Seite gestellt. Hohmann, der zum Ende der vergangenen Saison als Trainer beim Ligakonkurrenten SV Buchonia Flieden aufgehört hatte, soll die Borussia wieder auf Vordermann bringen. Bereits von 1994 bis April 1998 hatte der 53-Jährige als Trainer von Borussia Fulda gearbeitet. Am Samstag (ab 14.30 Uhr) soll gegen den Tabellenvierten Eintracht Stadtallendorf die sportliche Talfahrt mit elf Spielen ohne Sieg beendet werden.

Wohlfühl-Atmosphäre in Blumenthal: In der Bremen-Liga hat der Blumenthaler SV einen Lauf. Mit 27 Punkten und einen Torverhältnis von 26:2 verbuchte die Mannschaft von Spielertrainer Michél Kniat die maximale Ausbeute aus den ersten neun Partien und führt souverän die Tabelle an. „Neun Siege zum Auftakt habe ich nicht unbedingt erwartet“, sagt der Sportliche Leiter Peter Moussalli gegenüber FUSSBALL.DE . Die Gründe für den sportlichen Aufschwung sieht der 43-Jährige vor allem in der Verbundenheit zum Verein. „80 Prozent der Spieler sind echte Blumenthaler und inzwischen seit zehn bis 15 Jahren im Verein. Wir haben für die Spieler hier eine Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen. Bei uns gibt es kein Geld zu verdienen, wir punkten mit mannschaftlicher Geschlossenheit.“ So steht neben der Abschlussfahrt nach Mallorca in diesem Winter auch gemeinsames Skilaufen auf dem Programm. Auch Poker-Abende und Besuche auf Volksfesten sorgen dafür, dass noch enger zusammengerückt wird. „Sollte unser Lauf anhalten, werden wir auf jeden Fall für die Regionalliga Nord melden“, so Moussalli. Ins positive Bild passt, dass die Blumenthaler auch eine top gepflegte Mannschaftsseite auf FUSSBALL.DE haben.

JA zu Olympia in Hamburg: Das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) hat beschlossen, den Spieltag vom 13. bis 15. November unter das Motto zu stellen: „JA zu Olympia 2024 in Hamburg.“ HFV-Präsident Dirk Fischer erklärt: „Für die Vereine und die Fußballer des Hamburger Fußball-Verbandes wären Olympische und Paralympische Spiele eine einmalige Chance. Damit wollen wir Hamburgs Olympia-Bewerbung unterstützen.“

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